Mirja Hoechst – Mia liebt Pasta posted by on 24. Februar 2017

Die Autorin des Kochbuchs „Mia liebt Pasta“ hat sich ihren Traum erfüllt und ein Buch veröffentlicht bzw. schon das zweite. Sie betreibt auch noch einen Blog namens Küchenchaotin, auf welchem sie ihre Passion veröffentlicht – das Kochen.

Autor: Mirja Hoechst
Titel: Mia liebt Pasta
Genre: Kochbuch
Verlag: Thorbecke
Erscheinungsdatum: 09.01.2017
Gebunden: 136 Seiten
Preis: 20,00 €

Mia, eigentlich Mirja, liebt Pasta. Das so sehr, dass sie wochenlang in ihrer kleinen Küche kocht, fotografiert und viele Dinge ausprobiert, vorzugsweise mit Pasta. In ihrem Buch hat sie einige ihrer Lieblingskreationen von Pasta veröffentlicht. Lecker, leicht und schnell nachzukochen – und vor allem vegatarisch.

Von Mia selbst habe ich noch nie etwas gehört, habe mich aber nun auch auf ihrem Blog umgesehen und einige schöne Dinge gesehen, die man nachmachen könnte. Wie sie, koche auch ich gerne und probiere sehr gerne neues aus.
Die Aufmachung des Buches ist liebevoll gestaltet und auch die Rezeptbilder sind sehr hübsch anzusehen. Die Beschreibung, wie genau man ein Gericht nachzaubert ist auch einfach gehalten und für jedermann verständlich, so dass man alles sehr leicht nachkochen kann. Die Rezepte an sich sind nichts Neues, nur schön verpackt und super zusammengewürfelt.
Was mich etwas störte, war, dass keine Kalorienangabe dabei war – ok, das ist natürlich nicht das Wichtigste. Was ich aber wichtiger finde, ist der fehlende Hinweis, dass es sich um ein rein vegetarisches Kochbuch handelt. Denn es gibt ja auch Pastafans (so wie ich), die gern einen Happen Fleisch darin haben möchten – bei diesem Buch sucht man dies aber vergeblich, da es wie gesagt, vegetarisch ist.
Ausprobiert habe ich die One Pot Pasta, die Pfannenlasagne und die Linguine mit Süßkartoffel-Kokos-Creme. Die One Pot Pasta hat mich sehr überzeugt – wir haben sie zu viert (2 Erwachsene und 2 Kinder von einem Jahr) ratzeputz geleert. Die Pfannenlasagne hat einen wahnsinnig tollen Geschmack, hier stimmt aber meines Erachtens die Mengenangabe von 4 Personen nicht ganz. Sie hat für drei Personen und drei kleine Kinder gereicht, aber auch nur weil wir uns sehr zurückgehalten haben. Hätten wir unser normales Essverhalten (wie wahrscheinlich das fast aller Esser) eingehalten, hätte es nicht gereicht. Die Linguine waren überhaupt nicht unser Geschmack, einzig allein den Kindern hat es geschmeckt – wahrscheinlich, weil es so süßlich war. Hier war die Mengenangabe mit Sicherheit zu wenig, das hätte sicherlich mehr als 4 Personen gereich, so wie ich in den Topf geschaut habe.
Alles in allem ist es ein gewöhnliches Kochbuch rund um Pasta, vegetarische Pasta. Die süßen Variationen sehen besonders appetitlich aus und werden bald in Angriff genommen, vor allem diese Schokoravioli. Empfehlenswert ist es in der Tat an alle Pastafans groß und klein, man sollte sich allerdings nicht allzu viele Hoffnungen machen, dass hier derartig neues an Geschmacksexplosionen darin ist. Aber ein schöner Blickfang sind die Rezepte mit den tollen Fotos allemal und auch zum Nachkochen wert!
3 von 5 Punkten
Gelesen im Dezember 2014 und im Jahre 2014 posted by on 31. Dezember 2014

Wow, das ganze Jahr ist bereits wieder vorüber. Ich muss sagen, ich habe wirklich gar nicht viel gelesen dieses Jahr. Die Leseflaute zwischendurch hat ein ganz schönes Loch hineingerissen. Nun aber erst mal zum Dezember:

Melissa Darnell – Herzblut – Wenn die Nacht stirbt 5/5

Courtney Cole – If you leave 3/5

Thomas Brenner – Seine letzte Stunde 4/5

Nicole Böhm – Die Chroniken der Seelenwächter – Band 1: Die Suche beginnt 4/5

Kristina Ohlsson – Glaskinder 3/5

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind 5/5

Joelle Charbonneau – Die Auslese 4/5

Den Monat habe ich einiges geschafft, da ich auch mehr Zeit dazu habe, wenn ich im Zug sitze. Es gab ja auch noch die Blanvalet-Challenge, bei welcher ich leider gar nicht viel geschafft habe – im Genauen nur 8 Bücher.

In diesem Jahr beträgt meine ganze Statistik nur 48 Bücher und 4 Hörbücher. Irgendwie knacke ich die 100 doch nicht mehr, oder eben nächstes Jahr =) Und wie siehts bei euch aus?

So dann, ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr!

Adventskalender der Autorin Emma Wagner! posted by on 2. Dezember 2014

Seit einiger Zeit ist wieder die Zeit für die Adventskalender. So auch bei der Autorin Emma Wagner. Es gibt schöne Buchgeschenke zu gewinnen – alles was ihr dafür tun  müsst, ist eine Aufgabe zu lösen! Den Adventskalender findet ihr hier

Ich wünsche euch viel Spaß dabei und gutes Gelingen! =)

Auszeit posted by on 7. Juli 2014

Liebe Leser/-innen meines Blogs,

aus privaten Gründen muss ich leider eine Auszeit einlegen – wie lange diese dauert, kann ich noch nicht sagen. Mehr kann ich dazu im Moment auch nicht sagen, außer – haltet die Ohren steif und vernachlässigt nicht so wie ich das Lesen!

Greets Simone

Nominiert „Liebster Award“ posted by on 23. Februar 2014

Diese Woche erreichte mich eine Nominierung von der lieben Vera. Nominiert hat sie mich für den „Liebster Award“. Darüber habe ich mich sehr gefreut, war ich doch noch gar nicht nominiert worden und es ist mal etwas Neues für mich! Sogleich machte ich mich also auf die Suche, was der Award eigentlich bedeutet. Dieser wird eigentlich an Blogs verliehen, die weniger als 200 Besucher haben, was es aber, wie auch die liebe Vera festgestellt hat und andere,  nicht immer herauszufinden gilt – denn nicht alle haben einen Zähler oder eine Anzeige, wieviel Follower sie haben.

Die Regeln der Nominierung sind eigentlich ganz leicht:

Man wird nominiert und bekommt einige Fragen gestellt, die man beantworten müsste.

Darüber schreibt man einen Artikel, erstellt eigene Fragen und nominiert weitere 11 Blogger.

Ihr seht, also ganz einfach oder? =) Leider tat ich mich dann doch etwas schwer, mit so vielen Bloggern zu finden, weshalb ich auch erst einmal acht Stück nominiere und dann ggf. noch welche dazuschreiben werde. Auch die Antworten auf die Fragen haben etwas länger Zeit beansprucht, da ich diese gewissenhaft beantworten möchte. Nun, die eigenen Fragen zu erstellen war dann wohl das schwerste – denn was fragt man andere, was würde man gerne von ihnen wissen und nachlesen gehen? Wie auch immer – hier Veras Fragen und meine Antworten darauf =)

1. Was ist dein schönstes Erlebnis mit deinem Blog?

Da fällt mir speziell eigentlich gar nichts ein, ich finde jedes Erlebnis mit meinem Blog schön – ein prägendes war wohl die Frankfurter Buchmesse 2013, an welcher ich das erste Mal teilgenommen habe. Dort durfte ich auch andere Blogger und Verlage kennenlernen und viele, viele genauso buchverrückte Menschen wie ich =)
2. Was ist deine Motivation beim Bloggen? Verfolgst du ein besonderes Ziel?

Hmmm, lass mal überlegen. Ein besonderes Ziel damit verfolge ich nicht – ich habe einfach Spaß am geschriebenen Wort, ob selbst geschrieben, in Büchern, einfach überhaupt Wörter. Es ist, als hätte man eine besondere Beziehung zu diesen. Mein Blog zu führen bereitet mir eine große Freude und ich bin froh,  dass ich damit angefangen habe – anfangs war das nicht mal so ernst, doch ich habe gemerkt, wie viel Spaß mir das macht und möchte meinen Blog nicht mehr missen. Man findet so viele Gleichgesinnte und es gehört einfach irgendwann zum täglichen Brot dazu =)
3. Was sagen deine Freunde und deine Familie zu deinen Aktivitäten?

Die finden das spitze, dass ich mir so etwas aufgebaut habe. Dass ich so viel lese sehen mir viele übrigens gar nicht an und sind dann erst einmal überrascht, was für eine Leseratte ich bin – nur um später festzustellen, dass sie mich etwas leseverrückt halten =) Diejenigen, die nicht gerne lesen, verstehen so etwas halt weniger als solche, die das Lesen zu ihrer großen Leidenschaft gemacht haben!
4. Wenn du nicht bloggst, was sind deine anderen Hobbys?

Also definitv koche und backe ich gerne. Für mich alleine ist das zwar etwas zu aufwändig und nicht so toll wie wenn man jemanden bekochen oder bebacken kann, dennoch gehört das zu meinen Hobbys. Ich probiere immer wieder neue Dinge aus und ich liebe es einfach – es kann auch sein, dass ich einen Kuchen backe, von welchem ich gar nichts esse, einfach nur ausprobiert zu backen. Den erhalten dann Freunde/Bekannte/Familie =) Was viele nicht wissen – ich stricke gerne Schals! Genau, ich sitze des Öfteren vorm Fernseher und stricke einen Schal – manchmal komme ich mir vor wie ein Großmütterchen, aber es macht Spaß und lässt einen wunderbar abschalten. Puzzlen gehört wohl auch noch zu meinen Hobbys, die klebe ich dann und habe ein schönes Bild – nur wird der Platz irgendwann eng, daher wird das nicht oft gemacht. Ich glaube, alles was etwas kreativ ist, mache ich gerne – früher habe ich noch gerne gezeichnet, aber schon lange nicht mehr – weiß gar nicht, ob ich das noch könnte.
5. Wir haben gerade Februar. Das Jahr ist noch jung. Was muss für dich passieren, damit du am 31. Dezember sagst, dass 2014 ein tolles Jahr war?

Mein Traummann reitet daher mit einem weißen Schimmel und liest mir jeden Wunsch von den Lippen ab. Schnitt – so etwas passiert nicht und ist auch gar nicht notwendig, damit man glücklich ist. Einen Gleichgesinnten zu finden, wäre zwar schön, kann man aber nicht erzwingen und es sollte schon passen – behätschelt werden ist zwar manchmal ganz schön, muss aber nicht unbedingt immer sein, sonst wird es ja schnell langweilig =) Eigentlich kann ich nicht mal sagen, was passieren muss, dass es ein super Jahr wird. Es passiert eh alles wie es soll und was nicht passieren soll, passiert trotzdem. Wenn man das Jahr einigermaßen unbeschadet durchläuft, ohne Angriff auf die Gesundheit und von seinen Freunden und der Familie begleitet wird, ist das doch schon ein Plus und sehr schön!
6. Was verbindest du mit dem Begriff „Schicksal“?

Schicksal – gibt es das oder ist alles Zufall? Über die Frage mache ich mir tatsächlich des Öfteren Gedanken. Aber irgendwie bin ich doch überzeugt, dass nichts dem Zufall überlassen ist. Irgendwie ist alles vorherbestimmt und wir gehen unseren Weg, so oder so. Alles was passiert, hat einen Grunde – sei es um uns etwas aufzuzeigen oder um Erfahrungen zu sammeln für spätere Begebenheiten. An Zufall glaube ich nicht so wirklich, da es viel zu viele Dinge gibt, die so „zufällig“ passieren, dass sie schon gar nicht mehr zufällig wirken.
7. Du bekommst VIP-Karten für einen Event von Dreien: „Bambi-Verleihung“, „Wetten dass?“ oder das Finale von „Germanys Next Topmodel“. Was wählst du und warum?

Ich würde mich spontan für „Wetten dass?“ entscheiden. Ich kann so einer Verleihung oder solch Modelshows nichts abgewinnen. Das wäre gähnen langweilig für mich, wo „Wetten dass?“ echt lustiger und verfolgenswerter ist.
8. Du kannst dir für ein Wochenende eine Stadt irgendwo in der Welt als Reiseziel aussuchen, welche wird das sein?

Da es mich für den Urlaub immer in wärmere Gefilde zieht und ein Wochenende eigentlich gar nicht lohnt, sich etwas groß anzuschauen, würde ich mich spontan für etwas Kaltes entscheiden – vielleicht Moskau? Oder direkt an den Norpol mit einem Zelt – nur um zu schauen, wie das so ist und wie die Leute dort leben =)
9. Der Spiegel möchte eine Titelstory über dich bringen. Welchen Titel sollte sie haben?

Oweh, da ich nicht gerne so direkt in der Öffentlichkeit stehen würde, fällt mir dazu jetzt eigentlich gar nichts ein.
10. Wem würdest du gerne mal einen deutlichen Wink des Schicksals zukommen lassen?

Da gibt es echt so einige Leute, die so einen Wink brauchen würden. Nennen kann ich hier speziell jetzt niemanden, einfallen würden mir zig Leute =)
11. Welche berühmte Persönlichkeit würdest du gerne einmal persönlich treffen?

Ha, das müsste natürlich ein Schriftsteller sein! Am besten Fitzek – mein absoluter Lieblingsautor, das habe ich bisher noch nicht geschafft, obwohl ich einmal kurz davor war. Der Schauspieler Jason Statham wäre auch etwas *schmacht* – eigentlich könnte man das jetzt noch sehr viel weiter ausweiten, da es so viele gibt, mit denen man gerne mal plaudern würde =)

So, das war gar nicht so leicht, das alles zu beantworten. Aber gut gewählte Fragen =) Somit kommen wir zu meinen Fragen, auch ich habe mir Gedanken gemacht und 11 Fragen erstellt.

1. Wann hast du deine Liebe zu Büchern entdeckt, gab es hier ein ausschlaggebendes Werk?

2. Wenn du in einer Buchhandlung etwas gewinnen würdest und du dürftest dir 10 Romane aussuchen, egal welche – welche wären das?

3. Mit welchem Autor würdest du gerne einmal ein Bierchen trinken gehen?

4. Könntest du dir ein Leben ohne Bücher, deinen Blog und überhaupt Geschriebenes vorstellen?

5. Gibt es ein prägendes Erlebnis in deinem Leben, was dich zu dem gemacht hat was du bist und möchtest du es erzählen?

6. Du findest einen Koffer mit 1 Mio. Euro – unbeobachtet. Was stellst du damit an?

7. Nenne drei Dinge, die du IMMER dabei hast, wenn du unterwegs bist.

8. Wie verbringst du einen typischen Samstagabend – bist du eher der Partygänger oder hast du es lieber ruhig?

9. Was machst du außer Lesen am liebsten?

10. Könntest du dir ein Leben ohne Internet noch vorstellen? Oder hat sich das schon so in die Menschheit eingeprägt, dass es ohne überhaupt gar nicht mehr geht?

11. Bei welcher Fernsehsendung würdest du gerne einmal auftreten – nicht als Zuschauer, sondern als Fernsehgast – und warum?

Das sind dann mal meine Fragen, die ich gerne von euch beantwortet haben möchte – ich bin schon gespannt! Für die Nominierung habe ich mir folgende Blogs herausgesucht:

1. Christinas Buchwelt

2. Angels Bücherecke

3. Jens Niemeyer´s Schreibfeder

4. Elas Büchertruhe

5. Born from the sky

6. Real Booklover

7. Jessys-Bücherblog

8. my-reading-world

Dann wünsche ich euch mal viel Spaß dabei! =)

Gewinner zu „Es wird keine Helden geben“ posted by on 24. Januar 2014

Sodala, es ist endlich so weit! Ich darf die Gewinner verkünden zu dieser Aktion:

Bei mir haben sage und schreibe 50 (!) Teilnehmer mitgemacht – leider konnten nicht alle berücksichtigt werden, da es teilweise doppelte Haushalte waren und es, wie in den Teilnahmebedingungen stand, nur ein Buch pro Haushalt zu gewinnen gibt. Aber die gute Nachricht ist – es haben sonst alle Teilnehmer ein Buch gewonnen! Wer hier alles dazugehört, könnt ihr hier finden! =)

Ich wünsche euch viel Spaß mit der Lektüre, mir hat sie gut gefallen, wie meine Rezension hier auch zeigt =) Bitte habt noch etwas Geduld, die Bücher werden im Laufe der nächsten Woche an euch versandt – Haftung für die Post wird nicht übernommen!

Verlosung zu „Es wird keine Helden geben“ posted by on 9. Januar 2014

Na, kennt ihr das Buch von Anna Seidl schon? Zum Erscheinen des gennanten Buches starten viele Blogs eine Verlosungsaktion, unter anderem auch mein Blog =) Damit ihr wisst, um was es geht, bringe ich euch erst einmal hier das Buch näher:

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe? Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.

Das Buch lässt die Leser nachdenklich und berührt zurück – da es sich hier um ein aktuelles, akutes Thema handelt, macht man sich schon einmal mehr Gedanken darüber und es berührt einen umso mehr.

Viele der teilnehmenden Blogs haben bereits einige Themen hierzu verfasst und auf ihren Blogs veröffentlicht. Eine Liste der Blogs mit den Themen sowie auf welchen auch die Verlsoungsaktion stattfindet findet ihr hier.

Der Roman von Anna Seidl lädt den Leser dazu ein, sich darüber Gedanken zu machen, wie man selbst in so einer Situation umgeht und vor allem wie man sich gegenüber den Mitmenschen verhält.

Ich freue mich, an euch 3 Bücher verlosen zu dürfen, so dass auch ihr euch ein Bild über die mitnehmende Geschichte sowie die Autorin machen dürft.

Alles was ihr dafür tun müsstet, ist eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung: Es wird keine Helden geben“ an info[at]buecherparadies.eu  mit eurem Namen, E-Mail-Adresse sowie einer Anschrift, an welche das Buch im Falle eines Gewinnes versandt werden darf.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 17. Januar 2014 – dann werden die drei Gewinner ermittelt!

Bitte lest euch vor der Bewerbung noch diese hier durch:

Teilnahmebedingungen & Datenschutzerklärung

Übrigens gibt es zu diesem Roman eine Leserunde bei lovelybooks, die ihr hier findet.

Blogtour zu „Heiraten für Turnschuhträgerinnen“ von Filippa Bluhm posted by on 7. Januar 2014

Na, kennt ihr das Buch schon? Seid ihr schon verheiratet oder habt euch Gedanken darum gemacht? Dann nichts wie los und das Buch greifen, denn die Protagonistin konnte damit bisher gar nichts anfangen und hat regelrecht Panik davor. Um was geht es? Schaut her:

„Und sie lebten glücklich, bis zur Frage aller Fragen… Eigentlich fand Charlotte Heiratsanträge immer absurd. Sie dachte, sie müsste losprusten, sollte jemals ein Mann vor ihr knien und um ihre Hand anhalten. Bis Georg kam. Nicht falsch verstehen, denn gelacht haben sie auch – aber da wussten sie auch noch nicht, was jetzt noch alles auf sie zukommen würde …

Herzförmige Nippelaufkleber. Turtelnde Täubchen auf Luftballons. Einladungskarten mit Diddlmaus. Die ersten Recherchen zum Thema »Hochzeit« fallen für Charlotte, bekennende Turnschuhträgerin, niederschmetternd aus. Aber es kommt noch schlimmer. Die Freunde schielen ihr bei der Verkündung erst mal skeptisch auf den Bauch. Die beste Freundin fängt plötzlich an, über die Ehe als Symbol der weltweiten Ausbeutung der Frau zu referieren. Und dann die Verwandtschaft: Die deutsche fordert lauthals Babys, die polnische Wodka, eimerweise. Woher, bitte schön, kriegt man ein Kleid, in dem man nicht aussieht wie Schwarzwälder Kirsch mit Toupet? Und wie soll man sich darauf freuen, »ja« zu sagen, wenn man die ganze Zeit nur »neeeeiiiin« kreischen will?

Sympathisch, gnadenlos ehrlich und herrlich komisch: Wie sich Charlotte auf ihrem Weg zum Glück durch die Tücken der Hochzeitsvorbereitungen kämpft, das ist zum Lachen, Lächeln, Kichern, Brüllen – und manchmal auch ein bisschen zum Weinen. Für alle, die sich trauen.“

Charlotte hat mittlerweile zwei Tagebucheinträge gefunden, als sie 16 Jahre alt war – bereits dort war sie so richtig, richtig gegen das Heiraten. Die arme Frau muss wirklich  richtig Angst davor haben und das eigentlich gar nicht wollen, was hat sie nur so vehement dagegen?

07. Januar 1994

Kaum fängt die Schule wieder an, geht es auch schon wieder nur um Jungs. Ich werde 16 dieses Jahr aber glaubst du, es wird besser? Petra, die dumme Pute, war mit einer Jugendgruppe Skifahren und hat dort ihren absoluuuuuten Traumtypen kennengelernt. Er heißt Toni, ist 20 und war ihr Skitrainer. Petra ist nämlich viel zu cool für gleichaltrige Jungs. Jedenfalls ist er (natürlich!) “total süß”, super sportlich und bis über beide Ohren in Petra verliebt. Jetzt schreiben sie sich jeden Tag Briefe (wer hätte gedacht, dass sie schreiben kann?) und telefonieren so oft es geht. Seufz. Wieso passiert mir sowas nicht? Wieso lassen mich meine Eltern nicht auch endlich mal nur mit Freunden wegfahren? Nein, hier war zuhause bleiben angesagt, mit obligatorischem Familienbesuch, es gab Essen bis zum Umfallen, und ich „durfte“ mich um irgendwelche jüngeren Cousinen und Cousins kümmern. Echt ätzend! Mit Petra tauschen würde ich aber trotzdem nicht. Entweder sie ist völlig high oder aber zu Tode betrübt weil er nicht da ist. Sie haben sich ewige Liebe geschworen, er will sie angeblich heiraten, sobald sie 18 ist. HEIRATEN! Ich versteh überhaupt nicht, wieso sie darüber so ausflippt und alle anderen Schnepfen fast heulen vor „Gefühl“ und Freude. Standen mit Tränen in den Augen um sie rum, seufzten und kicherten abwechselnd. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mich das jemals erwischt – dazu müsste mich erst mal einer fragen, richtig? Und hundert Pro werde ich vor lauter Überraschung einen hysterischen Lachkrampf kriegen, so wie letzten Sommer, als mich S. gefragt hat, ob ich mit ihm ins Kino gehe. Daraus wurde dann natürlich nix. Wobei… wenn er mich morgen wieder fragen würde?! Ins Kino gehen ist ja nicht gleich Heiraten, oder?

 12. Januar 1994

Petras Hochzeitsglocken haben ausgebimmelt. Nein, ich bin nicht schadenfroh. Na gut, ein bisschen. Sie hat „für immer und ewig“ und „in guten wie in schlechten Zeiten“ übrigens sofort überwunden: S. war mit ihr im Kino. Ich hör jetzt „Creep“ von Radiohead auf Dauerrepeat. Ich werde NIE heiraten!!!

Also ich bin jetzt schon ganz schön neugierig, wie es in Charlottes Leben weitergeht, heiratet sie tatsächlich nie? Und wo kommt ihre Angst her, ihre Aversion gegen das Heiraten? Wollt ihr auch mehr erfahren?

Morgen geht es weiter bei Vielleserin – hier erfährt ihr mehr über das Heiraten, Charlotte und das Buch. Am Donnerstag geht es dann weiter bei Storyworlds – und das ist noch nicht das Ende.

Verpasst es nicht – wer weiß, vielleicht hat Charlotte am Ende der Tour etwas speziell für euch?=)

Spontane Lesenacht posted by on 3. Januar 2014

So, ich habe grade etwas in den Blogs und in der Gruppe auf FB rumgestöbert, da wird doch heute tatsächlich eine spontane Lesenacht von GirlwithTheBooks veranstaltet. Hier nehme ich gerne daran teil, das wäre dann meine erste – hoffentlich nicht die letzte! =)  Die Aufgaben und mehr Infos rund um die Lesenacht findet ihr bei Klick auf das Cover:

Die Lesenacht beginnt um 19:00 Uhr und endet um 02:00 Uhr – mal sehen, ob ich so lange durchhalte. Es werden stündlich Fragen gestellt, das heißt, es gibt auch stündlich ein Update von mir hier in diesem Post =)

19:00 Uhr – Mit welchem Buch startet ihr in die Lesenacht?

Ich starte mit „Sehnsucht des Dämons“ von Stephanie Chong bzw. ich lese an diesem Buch weiter, momentan bin ich gerade bei 61 % – mal sehen wie weit ich komme. Nebenbei mache ich noch den Fernseher an, nur dass ich Ton habe, ich kann absolute Ruhe öfters gar nicht abhaben. Tee steht auch schon parat – los gehts!

20:00 Uhr – Hast du schon einmal ein Buch von dem/der AutorIn gelesen?

Nein, bisher nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nochmal eins von ihr lesen werde. Sie schreibt zwar gut und flüssig, im Grunde bin ich aber lange nicht mehr so der Fan von Urban Fantasy.

21:00 Uhr – Teile uns den ersten Satz von Seite 1 mit

„Niemand verstand sich auf die Kunst des Giftmischens so gut wie Luciana Rossetti.“

Mittlerweile bin ich schon 10 % weiter und errechne mir gute Chancen das Buch heute noch zu beenden =)

22:00 Uhr – An welchem Ort spielt euer Buch?

Also jetzt gerade im Moment spielt es in Las Vegas, sonst Amerika überhaupt =)

Ich komme zwar nur langsam voran, da ich mich immer wieder ablenken lasse, werde das Buch aber definitv heute noch beenden. Jetzt fängt es gerade richtig an spannend zu werden, dementsprechend lese ich auch schneller und lasse mich nicht mehr so schnell davon abbringen. Ich muss mich etwas korrigieren, evtl. würde ich doch ein weiteres Buch der Autorin lesen, hier steht ganz klar mehr die Romanze + Fantasy statt Erotik im Vordergrund – auch wenn man sich bei solchen Romanen eigentlich immer im Voraus im Klaren ist, wie es im Prinzip endet.

23:00 Uhr – Bist du immernoch bei deinem ersten Buch? Wie würdest du es bis jetzt bewerten (5/5…4/5)?

Ja, da bin ich immernoch dran, aber in den letzten Zügen. Ich bin mir noch nicht sicher, ich schwanke zwischen 3/5 und 4/5 – darüber werde ich mir wohl nochmal Gedanken machen und es kommt auch drauf an, ob das Ende passt =) Ich werde auch immer müder, ob ich das wirklich bis 2 Uhr schaffe, weiß ich noch nicht.

0:00 Uhr – Beschreibe uns dein Buch mit 3 Wörtern

Himmlisch – überraschend – prickelnd

Mehr fällt mir dazu nicht ein, überraschend ist es in der Tat. Es war so ganz anders als ich dachte und ich konnte es soeben auch beenden =) Ich werde mir jetzt eine kleine Pause gönnen und etwas naschen und später ein neues Buch anfangen, welches ich bereits ausgesucht habe -> „The Hunger Games“ von Suzanne Collins. Ich weiß, das müsste man doch schon gelesen haben – habe ich aber noch nicht, daher tu ich das jetzt 😀

0:20 Uhr

So, ich habe mich doch soeben dazu entschlossen zu schwächeln und ins Nest zu gehen – weitergelesen wird dann einfach morgen =) Gute Nacht!

Aktion #3: Interview mit den Schicksalsboten + Gewinnspiel! posted by on 31. Oktober 2013

Ich habe es euch ja versprochen – und hier ist es: Das Interview mit den Schicksalsboten! Ich habe sie tatsächlich angetroffen und was soll ich sagen? Sie sind real, sie existieren! Ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen – seht selbst:

Wie wird man Schicksalsbote, hat man eine Wahl?

Mann: Klar, man kann natürlich auch einfach ins Paradies einziehen und tagtäglich jauchzen und frohlocken.

Frau: Oder sich alternativ mit 70 Jungfrauen vergnügen. (Sie lacht.)

Mann: Da klangen die Erzählungen des Anwerbers vom Direktorium schon viel verlockender und nach einer interessanten Aufgabe.

Frau: Hat er dir auch etwas von der immerwährenden Freude beim Job erzählt?

Mann: Ja, wenn ich den heute noch mal treffen würde.

Erzählt etwas über euer Leben und eure Aufgaben!

Mann: Da gibt es nicht viel zu erzählen. Man kriegt seine Aufgabe und den Arbeitsbezirk vom Direktorium zugeteilt und dann legt man halt los. Ich bin in einem relativ neuen Aufgabenbereich, den es früher nicht gab. Ich muss die Menschen zum Innehalten bewegen, weil sie in der heutigen Zeit viel zu schnell durchs Leben hetzen.

Ach, dann fahren Sie den Traktor?

Mann: Ja, das ist ein Teil meiner Aufgabe. Hatte ich mir selbst ausgedacht. Ich fahre mit einem Traktor auf viel befahrene Landstraßen und bremse so Autofahrer aus, die viel zu schnell unterwegs sind, womöglich noch parallel mit dem Handy am Ohr telefonieren und weder auf den Verkehr noch auf ihr Leben achten.

Und Ihre Partnerin?

Frau: Ich bin einem klassischen Bereich tätig, der Liebe. Meine Aufgabe ist es, Paare, die füreinander geschaffen sind, zusammenzubringen.

Wie bringt man zwei Menschen zusammen, die füreinander bestimmt sind? Und wenn der Start überhaupt nicht gut läuft?

Frau: Früher war das eine tolle Aufgabe. (Sie seufzt.) Da musste ich nur kleine Zeichen geben und schon wussten die Liebenden, dass sie füreinander geschaffen waren. Heute ist es echt schwer geworden. Da werden erst einmal lange Checklisten im Internet abgearbeitet, statt einfach dem Gefühl zu vertrauen. Früher musste ich nur dafür sorgen, dass sich zwei Menschen kurz begegneten, sich in die Augen sahen und fertig. Heute muss ich sie über Wochen begleiten, sie sich immer wieder begegnen lassen und dann noch schauen, dass keiner von den beiden bei den ersten Treffen etwas Falsches sagt oder tut. Ein echter Knochenjob. (Sie seufzt heftiger.)

Ist die Aufgabe langweilig als Schicksalsbote? Gibt es eine Möglichkeit diese zu versüßen?

Mann: Langweilig ist wohl das falsche Wort. Zermürbend, frustrierend, das sind die Worte, die mir einfallen.

Frau: Ich gebe ja zu, wenn es dann irgendwann mal geklappt hat, zwei haben sich gefunden und sind länger als ein paar Tage zusammen, dann ist das schon ein schönes Gefühl.

Mann: Als Schicksalsbote gibt es natürlich Möglichkeiten, Spaß zu haben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen. (Er lacht.)

Frau: Verrate ihr ja nichts.

Mann: Warum nicht? Erfährt doch keiner, dass wir es waren.

Frau: Wage es nicht, E..

Mann: Pass doch auf, keine Namen nennen!

Frau: Sorry.

Was passiert bei einem Verstoß gegen die Regeln der Schicksalsbotenaufgaben – und was sind diese genau?

Frau: Es gibt eigentlich nur zwei Regeln. Die Menschen dürfen sich nicht an uns erinnern und wir dürfen nicht unerlaubt in Schicksalspläne eingreifen.

Mann: Strafen haben wir dafür mehr. Man kann degradiert oder irgendwohin versetzt werden, wo es noch weniger Spaß macht. Zum Beispiel auf einen Golfplatz für reiche Scheichs in der Wüste und dort dafür sorgen, dass die Bälle ins Loch gehen oder nicht. Echt ätzend.

Gibt es verschiedene Ränge unter den Schicksalsboten?

Frau: Oh ja, wir sind straff organisiert. Da versteht das Direktorium keinen Spaß. In jedem Bezirk gibt es kleinere Einheiten. Null-Eins ist die ranghöchste Position und dann geht es so weiter, Null-Zwei bis Eins-Fünf. Das ist die durchschnittliche Größe einer Einheit.

Kann man Schicksalsboten mit Engeln vergleichen?

Mann: Engel? Du meinst diese Typen mit Flügeln, die ständig irgendwo Federn verlieren? (Er lacht.)

Frau: Die sind aber auch zu blöde. Fliegen nur so rum. Nein, damit haben wir nichts gemeinsam. Ich hasse es, dass die Menschen ständig von diesen Typen schwärmen, während wir hier die Drecksarbeit machen.

Was tut ein Schicksalsbote, wenn der Vater blind in Gedanken auf dem Gehweg läuft und währenddessen sein Sohn mit dem Dreirad Richtung Straße fährt, auf welcher genau in dem Moment ein Auto kommt, das den Sohn erfassen würde?

Frau: Kommt darauf an, was das Direktorium sagt. Wenn es der Plan ist, dass es so geschieht, dann interessiert es uns nicht.

Mann: Wenn es sich aber mal wieder um so einen Managervater handelt, der den Blick nicht vom iPhone wegbekommt, dann ist Eingreifen angesagt. Ich fahre dann mit meinem Traktor auf die Straße, um den Autofahrer auszubremsen.

Frau: Oder ich rempele den Mann an, damit sein Blick auf sein Kind fällt.

Mann: Und ihm das verdammte iPhone aus der Hand fällt und auf dem Gehweg zerschellt.

Frau: Genau. (Sie lacht.) Dann trete ich im Vorbeigehen noch einmal drauf.

Ist der Kontakt zu menschlichen Informationsquellen wichtig, die einem in verzwickten Situationen behilflich sein könnten und wie wird dieser hergestellt?

Frau: Woher weißt du das?

Mann: Ja, das soll keiner wissen.

Es gibt Gerüchte.

Mann: Verdammt.

Frau: Wenn sie es sowieso schon ahnt.

Mann: Nein, sag nichts!

Frau: Sagen wir mal so. Es hat so seine Vorteile, wenn man die Verfehlungen einiger Menschen kennt. Es hilft enorm, wenn man mal eine Hilfestellung braucht. (Sie kichert.)

Mann: Die Herausforderung ist aber, dass sie uns nicht erkennen dürfen. Da können wir dann unsere ganze Kreativität ausspielen. Man ruft die Person mal mit geheimnisvoller Stimme an.

Frau: Oder sie findet einen Umschlag mit kompromittierenden Fotos und einer Aufgabe im Briefkasten.

Und für uns neugierige Leser: Gibt es Geschichten über Sie und wo kann man diese nachlesen?

Mann: Erinnere mich nicht daran.

Frau: Du meinst diese verdammte Vera Nentwich, nicht wahr? Keine Ahnung, wie sie uns auf die Schliche gekommen ist. Aber dass sie gleich alle unsere Erlebnisse in Bücher fassen musste, ist echt ungeheuerlich.

Mann: Und dann dieser Titel. Rausgekickt, als ob wir Menschen einfach so aus dem Leben kicken würden.

Frau: Das würden wir wirklich nie tun. Ehrlich.

Noch eine letzte Frage: Kann man sich als Schicksalsbote auch bewerben?

Frau: Das Direktorium sucht immer nach Nachwuchskräften und nutzt mittlerweile sogar die modernen Medien.

Mann: Genau. Unter http://bit.ly/direktorium kann man einen Eignungstest machen.

Frau: Man sollte es sich aber gut überlegen. Ist kein Zuckerschlecken.

Vielen Dank für das Gespräch.

Frau: Jetzt wollen wir aber nie wieder von dir belästigt werden.

Mann: Ansonsten könnten dir die überraschendsten Dinge widerfahren. (Beide lachen.)

Ist klar, tschüss.

Ich verlies die Scheune und stieg wieder in mein Auto. Jeden Satz, den ich gehört hatte, ließ ich in mir nachhallen. Sie arbeiteten in Bezirken. Immer in kleinen Teams. Es musste unzählige solcher Teams geben. Die beiden, mit denen ich soeben gesprochen hatte, waren also nur die Spitze des Eisbergs. Wie gerne würde ich noch von anderen Schicksalsboten hören. Aber ich konnte unmöglich in jeder Stadt eine solche Aktion durchführen. Was aber, wenn ich meine Leserinnen und Leser fragen würde? Natürlich. Sie könnten Ausschau halten und von ihren Erlebnissen mit Schicksalsboten berichten. Wir würden gemeinsam alle Geheimnisse lüften. Meine Mission ging weiter. Ihr werdet euch noch wundern, lachte in mich hinein und startete mein Auto.

Und jetzt seid ihr dran:

Schildert mir doch eine Begebenheit mit den Schicksalsboten – bei welcher ihr euch sicher seid, dass hier Schicksalsboten am Werk waren.  Was für Erlebnisse hattet ihr, bei dem ihr euch sicher seid, dass ihr sie nicht allein verursacht und gemeistert habt?

Das Beste dabei ist – ihr könnt etwas gewinnen! Und zwar werden unter allen Kommentatoren drei eBooks ausgelost – also haut rein in die Tasten und hinterlasst mir eine E-Mail-Adresse, unter welcher ihr im Falle eines Gewinnes erreichbar seid! =) Der Gewinner wird am 07.11.2013 bekanntgegeben!

Das eBook könntet ihr schon bald auf eurem Reader haben:

Rausgekickt

Das wird euch übrigens von der überaus netten und lieben Autorin Vera Nentwich bereitgestellt, die Hüterin der Schicksalsboten – was sie wohl dazu meint, dass ich ihre Schicksalsboten ausfindig gemacht habe?

Vera-Autorin

So und nun bin ich auf eure Erlebnisse gespannt!