Gewinner zu „Es wird keine Helden geben“ posted by on 24. Januar 2014

Sodala, es ist endlich so weit! Ich darf die Gewinner verkünden zu dieser Aktion:

Bei mir haben sage und schreibe 50 (!) Teilnehmer mitgemacht – leider konnten nicht alle berücksichtigt werden, da es teilweise doppelte Haushalte waren und es, wie in den Teilnahmebedingungen stand, nur ein Buch pro Haushalt zu gewinnen gibt. Aber die gute Nachricht ist – es haben sonst alle Teilnehmer ein Buch gewonnen! Wer hier alles dazugehört, könnt ihr hier finden! =)

Ich wünsche euch viel Spaß mit der Lektüre, mir hat sie gut gefallen, wie meine Rezension hier auch zeigt =) Bitte habt noch etwas Geduld, die Bücher werden im Laufe der nächsten Woche an euch versandt – Haftung für die Post wird nicht übernommen!

Verlosung zu „Es wird keine Helden geben“ posted by on 9. Januar 2014

Na, kennt ihr das Buch von Anna Seidl schon? Zum Erscheinen des gennanten Buches starten viele Blogs eine Verlosungsaktion, unter anderem auch mein Blog =) Damit ihr wisst, um was es geht, bringe ich euch erst einmal hier das Buch näher:

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe? Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.

Das Buch lässt die Leser nachdenklich und berührt zurück – da es sich hier um ein aktuelles, akutes Thema handelt, macht man sich schon einmal mehr Gedanken darüber und es berührt einen umso mehr.

Viele der teilnehmenden Blogs haben bereits einige Themen hierzu verfasst und auf ihren Blogs veröffentlicht. Eine Liste der Blogs mit den Themen sowie auf welchen auch die Verlsoungsaktion stattfindet findet ihr hier.

Der Roman von Anna Seidl lädt den Leser dazu ein, sich darüber Gedanken zu machen, wie man selbst in so einer Situation umgeht und vor allem wie man sich gegenüber den Mitmenschen verhält.

Ich freue mich, an euch 3 Bücher verlosen zu dürfen, so dass auch ihr euch ein Bild über die mitnehmende Geschichte sowie die Autorin machen dürft.

Alles was ihr dafür tun müsstet, ist eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung: Es wird keine Helden geben“ an info[at]buecherparadies.eu  mit eurem Namen, E-Mail-Adresse sowie einer Anschrift, an welche das Buch im Falle eines Gewinnes versandt werden darf.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 17. Januar 2014 – dann werden die drei Gewinner ermittelt!

Bitte lest euch vor der Bewerbung noch diese hier durch:

Teilnahmebedingungen & Datenschutzerklärung

Übrigens gibt es zu diesem Roman eine Leserunde bei lovelybooks, die ihr hier findet.

And the winner is.. posted by on 7. November 2013

…richtig! Heut ist die Auslosung – wie versprochen! Ich bin leider erst jetzt heimgekommen und auch jetzt erst dazu gekommen.  Ok und ich sollte wohl sagen „the winners“, denn es sind ja insgesamt drei Stück =) Ich möchte euch auch gar nicht länger auf die Folter spannen, der Tag war lange genug!

Über ein eBook der Schicksalsboten „Rausgekickt: Blaue Vögel“ dürfen sich freuen:

IMAG0367Ok, das Bild ist wohl etwas klein geraten – in Worten:

Melisa

Ela

Annagret

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an die Gewinner! Ich werde gleich eine E-Mail schreiben und dann machen sich die eBooks sobald auf den Weg zu euch =) Und das erwartet euch:

Rausgekickt
„Unermüdlich arbeiten die Schicksalsboten Null-Neun und Eins-Zwo daran, Paare zusammenzubringen. Auch Mechthild sollte mit ihren 44 Jahren längst den Mann an ihrer Seite gefunden haben. Doch ständig dem tyrannischen Vater ausgesetzt, stolpert sie ängstlich durch ihr Leben und Katastrophen pflastern ihren Weg. Ihre Unfälle behindern schließlich sogar die Arbeit der Schicksalsboten. Sie müssen handeln. Als sie Mechthild betäubt in einen Zug setzen, um sie aus der Schusslinie zu bringen, entpuppt sich das für Mechthild als eine glückliche Fügung. Der Damen-Kegelclub „Die flotten Bienen“ könnte ihre Rettung aus ihrem tristen Alltag sein.“

Für diejenigen, die dies erst zu spät gesehen haben oder kein Glück hatten – seid nicht traurig! Ich habe hier einen kleinen Geheimtipp für euch: Die Aktion Schicksalsboten endet nicht bei mir, sie geht weiter – und wer weiß? Vielleicht bekommt ihr dort am Ende auch was? =) Schaut doch einmal hier *klick* vorbei.

Aktion #3: Interview mit den Schicksalsboten + Gewinnspiel! posted by on 31. Oktober 2013

Ich habe es euch ja versprochen – und hier ist es: Das Interview mit den Schicksalsboten! Ich habe sie tatsächlich angetroffen und was soll ich sagen? Sie sind real, sie existieren! Ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen – seht selbst:

Wie wird man Schicksalsbote, hat man eine Wahl?

Mann: Klar, man kann natürlich auch einfach ins Paradies einziehen und tagtäglich jauchzen und frohlocken.

Frau: Oder sich alternativ mit 70 Jungfrauen vergnügen. (Sie lacht.)

Mann: Da klangen die Erzählungen des Anwerbers vom Direktorium schon viel verlockender und nach einer interessanten Aufgabe.

Frau: Hat er dir auch etwas von der immerwährenden Freude beim Job erzählt?

Mann: Ja, wenn ich den heute noch mal treffen würde.

Erzählt etwas über euer Leben und eure Aufgaben!

Mann: Da gibt es nicht viel zu erzählen. Man kriegt seine Aufgabe und den Arbeitsbezirk vom Direktorium zugeteilt und dann legt man halt los. Ich bin in einem relativ neuen Aufgabenbereich, den es früher nicht gab. Ich muss die Menschen zum Innehalten bewegen, weil sie in der heutigen Zeit viel zu schnell durchs Leben hetzen.

Ach, dann fahren Sie den Traktor?

Mann: Ja, das ist ein Teil meiner Aufgabe. Hatte ich mir selbst ausgedacht. Ich fahre mit einem Traktor auf viel befahrene Landstraßen und bremse so Autofahrer aus, die viel zu schnell unterwegs sind, womöglich noch parallel mit dem Handy am Ohr telefonieren und weder auf den Verkehr noch auf ihr Leben achten.

Und Ihre Partnerin?

Frau: Ich bin einem klassischen Bereich tätig, der Liebe. Meine Aufgabe ist es, Paare, die füreinander geschaffen sind, zusammenzubringen.

Wie bringt man zwei Menschen zusammen, die füreinander bestimmt sind? Und wenn der Start überhaupt nicht gut läuft?

Frau: Früher war das eine tolle Aufgabe. (Sie seufzt.) Da musste ich nur kleine Zeichen geben und schon wussten die Liebenden, dass sie füreinander geschaffen waren. Heute ist es echt schwer geworden. Da werden erst einmal lange Checklisten im Internet abgearbeitet, statt einfach dem Gefühl zu vertrauen. Früher musste ich nur dafür sorgen, dass sich zwei Menschen kurz begegneten, sich in die Augen sahen und fertig. Heute muss ich sie über Wochen begleiten, sie sich immer wieder begegnen lassen und dann noch schauen, dass keiner von den beiden bei den ersten Treffen etwas Falsches sagt oder tut. Ein echter Knochenjob. (Sie seufzt heftiger.)

Ist die Aufgabe langweilig als Schicksalsbote? Gibt es eine Möglichkeit diese zu versüßen?

Mann: Langweilig ist wohl das falsche Wort. Zermürbend, frustrierend, das sind die Worte, die mir einfallen.

Frau: Ich gebe ja zu, wenn es dann irgendwann mal geklappt hat, zwei haben sich gefunden und sind länger als ein paar Tage zusammen, dann ist das schon ein schönes Gefühl.

Mann: Als Schicksalsbote gibt es natürlich Möglichkeiten, Spaß zu haben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen. (Er lacht.)

Frau: Verrate ihr ja nichts.

Mann: Warum nicht? Erfährt doch keiner, dass wir es waren.

Frau: Wage es nicht, E..

Mann: Pass doch auf, keine Namen nennen!

Frau: Sorry.

Was passiert bei einem Verstoß gegen die Regeln der Schicksalsbotenaufgaben – und was sind diese genau?

Frau: Es gibt eigentlich nur zwei Regeln. Die Menschen dürfen sich nicht an uns erinnern und wir dürfen nicht unerlaubt in Schicksalspläne eingreifen.

Mann: Strafen haben wir dafür mehr. Man kann degradiert oder irgendwohin versetzt werden, wo es noch weniger Spaß macht. Zum Beispiel auf einen Golfplatz für reiche Scheichs in der Wüste und dort dafür sorgen, dass die Bälle ins Loch gehen oder nicht. Echt ätzend.

Gibt es verschiedene Ränge unter den Schicksalsboten?

Frau: Oh ja, wir sind straff organisiert. Da versteht das Direktorium keinen Spaß. In jedem Bezirk gibt es kleinere Einheiten. Null-Eins ist die ranghöchste Position und dann geht es so weiter, Null-Zwei bis Eins-Fünf. Das ist die durchschnittliche Größe einer Einheit.

Kann man Schicksalsboten mit Engeln vergleichen?

Mann: Engel? Du meinst diese Typen mit Flügeln, die ständig irgendwo Federn verlieren? (Er lacht.)

Frau: Die sind aber auch zu blöde. Fliegen nur so rum. Nein, damit haben wir nichts gemeinsam. Ich hasse es, dass die Menschen ständig von diesen Typen schwärmen, während wir hier die Drecksarbeit machen.

Was tut ein Schicksalsbote, wenn der Vater blind in Gedanken auf dem Gehweg läuft und währenddessen sein Sohn mit dem Dreirad Richtung Straße fährt, auf welcher genau in dem Moment ein Auto kommt, das den Sohn erfassen würde?

Frau: Kommt darauf an, was das Direktorium sagt. Wenn es der Plan ist, dass es so geschieht, dann interessiert es uns nicht.

Mann: Wenn es sich aber mal wieder um so einen Managervater handelt, der den Blick nicht vom iPhone wegbekommt, dann ist Eingreifen angesagt. Ich fahre dann mit meinem Traktor auf die Straße, um den Autofahrer auszubremsen.

Frau: Oder ich rempele den Mann an, damit sein Blick auf sein Kind fällt.

Mann: Und ihm das verdammte iPhone aus der Hand fällt und auf dem Gehweg zerschellt.

Frau: Genau. (Sie lacht.) Dann trete ich im Vorbeigehen noch einmal drauf.

Ist der Kontakt zu menschlichen Informationsquellen wichtig, die einem in verzwickten Situationen behilflich sein könnten und wie wird dieser hergestellt?

Frau: Woher weißt du das?

Mann: Ja, das soll keiner wissen.

Es gibt Gerüchte.

Mann: Verdammt.

Frau: Wenn sie es sowieso schon ahnt.

Mann: Nein, sag nichts!

Frau: Sagen wir mal so. Es hat so seine Vorteile, wenn man die Verfehlungen einiger Menschen kennt. Es hilft enorm, wenn man mal eine Hilfestellung braucht. (Sie kichert.)

Mann: Die Herausforderung ist aber, dass sie uns nicht erkennen dürfen. Da können wir dann unsere ganze Kreativität ausspielen. Man ruft die Person mal mit geheimnisvoller Stimme an.

Frau: Oder sie findet einen Umschlag mit kompromittierenden Fotos und einer Aufgabe im Briefkasten.

Und für uns neugierige Leser: Gibt es Geschichten über Sie und wo kann man diese nachlesen?

Mann: Erinnere mich nicht daran.

Frau: Du meinst diese verdammte Vera Nentwich, nicht wahr? Keine Ahnung, wie sie uns auf die Schliche gekommen ist. Aber dass sie gleich alle unsere Erlebnisse in Bücher fassen musste, ist echt ungeheuerlich.

Mann: Und dann dieser Titel. Rausgekickt, als ob wir Menschen einfach so aus dem Leben kicken würden.

Frau: Das würden wir wirklich nie tun. Ehrlich.

Noch eine letzte Frage: Kann man sich als Schicksalsbote auch bewerben?

Frau: Das Direktorium sucht immer nach Nachwuchskräften und nutzt mittlerweile sogar die modernen Medien.

Mann: Genau. Unter http://bit.ly/direktorium kann man einen Eignungstest machen.

Frau: Man sollte es sich aber gut überlegen. Ist kein Zuckerschlecken.

Vielen Dank für das Gespräch.

Frau: Jetzt wollen wir aber nie wieder von dir belästigt werden.

Mann: Ansonsten könnten dir die überraschendsten Dinge widerfahren. (Beide lachen.)

Ist klar, tschüss.

Ich verlies die Scheune und stieg wieder in mein Auto. Jeden Satz, den ich gehört hatte, ließ ich in mir nachhallen. Sie arbeiteten in Bezirken. Immer in kleinen Teams. Es musste unzählige solcher Teams geben. Die beiden, mit denen ich soeben gesprochen hatte, waren also nur die Spitze des Eisbergs. Wie gerne würde ich noch von anderen Schicksalsboten hören. Aber ich konnte unmöglich in jeder Stadt eine solche Aktion durchführen. Was aber, wenn ich meine Leserinnen und Leser fragen würde? Natürlich. Sie könnten Ausschau halten und von ihren Erlebnissen mit Schicksalsboten berichten. Wir würden gemeinsam alle Geheimnisse lüften. Meine Mission ging weiter. Ihr werdet euch noch wundern, lachte in mich hinein und startete mein Auto.

Und jetzt seid ihr dran:

Schildert mir doch eine Begebenheit mit den Schicksalsboten – bei welcher ihr euch sicher seid, dass hier Schicksalsboten am Werk waren.  Was für Erlebnisse hattet ihr, bei dem ihr euch sicher seid, dass ihr sie nicht allein verursacht und gemeistert habt?

Das Beste dabei ist – ihr könnt etwas gewinnen! Und zwar werden unter allen Kommentatoren drei eBooks ausgelost – also haut rein in die Tasten und hinterlasst mir eine E-Mail-Adresse, unter welcher ihr im Falle eines Gewinnes erreichbar seid! =) Der Gewinner wird am 07.11.2013 bekanntgegeben!

Das eBook könntet ihr schon bald auf eurem Reader haben:

Rausgekickt

Das wird euch übrigens von der überaus netten und lieben Autorin Vera Nentwich bereitgestellt, die Hüterin der Schicksalsboten – was sie wohl dazu meint, dass ich ihre Schicksalsboten ausfindig gemacht habe?

Vera-Autorin

So und nun bin ich auf eure Erlebnisse gespannt!

Gewinner des Geburtstagsgewinnspiels #1 posted by on 13. Juli 2013

So, es ist die Zeit, den Gewinner bekanntzugeben zu meinem Geburtstagsgewinnspiel =) Ich habe das auf die ganz altmodische Art gemacht, hab Zettelchen geschrieben und diese in eine Schüssel gemischt.  Erst einmal möchte ich mich natürlich bei allen bedanken für die Teilnahme und auch für die Glückwünsche =) Es hat mir Freude bereitet, zu sehen, was Liebe für euch ist – es sind viele interessante Interpretationen dabei, bei welchen ich auch selber zustimmen muss. Kommen wir aber nun zum Gewinner – so sah die Ausbeute im Schüsselchen aus:

Auslosung

Da ich heute Mittag Besuch hatte von meiner Freundin, habe ich sie die Glücksfee spielen lassen und sie hat einen Gewinner gezogen:

Auslosung1

Wie es der Zufall wollte, hat der einzige männliche Teilnehmer gewonnen! Sein Kommentar hierzu war folgender:

„Hallo,
Liebe ist für mich:
– für einander da sein
– sich vertrauen
– sich gegenseitig so akzeptieren, wie man ist
Liebe Grüße,
Daniel“

Herzlichen Glückwunsch Daniel! Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Hörbuch und einige vergnügliche Hörstunden! =)

Geburtstagsgewinnspiel #1 posted by on 5. Juli 2013

Anlässlich meines Geburtstags (heute) und auch des Blogs (diesen Monat) möchte ich mein erstes Gewinnspiel starten =) Ich habe heute so eine Freude, da möchte ich euch, liebe Leser, auch dran teilnehmen lassen! Und zwar habe ich mir gedacht, ich werde etwas verlosen, was mir selbst sehr ans Herz ging – mein Hörbuch „Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde“ von Shelle Sumners.

Hier einmal der Klappentext, damit ihr wisst, was es zu gewinnen gibt:

„Dies ist die Geschichte von Grace und Tyler. Auch wenn Grace verzweifelt versucht, es NICHT zu Tylers und ihrer Geschichte werden zu lassen.
Weil sie einen sicheren Plan für ihr Leben hat. Zumindest so lange, bis sie Tyler kennenlernt, den Hundesitter von nebenan. Mit seinem süßen Lächeln und seinen warmen, braunen Augen bringt er alles durcheinander. Außerdem schreibt er umwerfend schöne Songs. Über sie. Für sie.
Doch als er zum gefeierten Star wird, nimmt das Schicksal eine unglaubliche Wendung – und das Leben seinen Lauf …“

Um daran teilzunehmen, müsst ihr mir einfach folgende Frage als Kommentar beantworten:

Wie erkennt ihr, dass es Liebe ist – was ist Liebe für euch? 

Sehr gerne könnt ihr das auch in Form eines kleinen Gedichtes oder eines „Spruchs“ darstellen, ich freue mich über jede Antwort, da ich gespannt bin, wie andere das interpretieren =) Bitte hinterlasst mir doch eine E-Mail-Adresse oder den Link zu eurem Blog/Webseite, wo ich euch im Falle eines Gewinns erreichen kann.

Jetzt noch zum Kleingedruckten – die Teilnahmebedingungen:

1. Wenn ihr noch keine 18 seid, benötige ich das Einverständnis eurer Eltern.
2. Versand erfolgt nur in Deutschland.
3. Es wird jeder Kommentar nur einmal gezählt, anonyme können nicht gewertet werden.
4. Keine Gewährleistung für den Verlust bei Versand durch die Post.
5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
6. Es muss keiner Leser sein meines Blogs, was aber nicht heißt, dass ich mich freuen würde, ein paar neue Follower zu gewinnen *hihi*

So, dann ran an die Tasten – ich freue mich schon auf eure Resonanz – das Gewinnspiel läuft bis zum 12.07.2013, 23:59 Uhr, die Auslosung werde ich dann den Tag darauf vornehmen =)