Freitags-Füller 30.09.2011 posted by on 30. September 2011

Und schon ist wieder Freitag und hier gibt es den neuen Freitags-Füller 🙂 Die Woche ging echt sehr schnell rum, jetzt ist erst mal langes WE angesagt!

 

1. Heute ist es draußen richtig windig und kalt.

2. Donnerstags koche ich momentan am liebsten .

3.  Ich möchte mir gerne noch mehr Klamotten als ich habe kaufen.

4. Heute färbe ich mir mal wieder die Haare und ich bin froh wenn ich es endlich hinter mir habe .

5. Wenn ich an Weihnachten denke, denke ich automatisch gleich an Glühwein und Spekulatiuskekse  .

6. Viel zu viel Sachen sind einfach total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein langes Wochenende, morgen habe ich Haushalt geplant und Sonntag möchte ich tanzen gehen !

Diesen Freitags-Füller gibt es wieder hier für euch.

Lara Adrian – Geliebte der Nacht posted by on 30. September 2011

Gabrielle, eine Fotografin, sieht beim Verlassen eines Clubs, wie eine Meute einen Mann umbringt, dem Mann das Blut aussaugt. Auf der Polizei glaubt ihr keiner, alle halten sie für verrückt. Erst als die Polizei den gutaussehenden Detective Thorne nach Hause schickt, wird ihr Glauben geschenkt. Dieser verdreht der Frau ganz schön den Kopf, da ahnt sie nicht mal, dass er ein Vampir ist und was noch so alles nicht stimmt…
Das ist der erste Teil einer Reihe von Lara Adrian und auch das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Ich bin fasziniert, ich werde alle Teile hiervon lesen. In diesem Buch ist genau die Thematik an Spannung und Erotik abgestimmt und das fieberhafte Mitbangen der Protagonisten. Man könnte sagen, das ist ein richtiger Pageturner, der einem keine Ruhe mehr lässt, diese hat man nur gezwungenermaßen, wenn man etwas anderes machen muss. Ein Lob an die Autorin und weiter so!

5 von 5 Punkten

Freitags-Füller 23.09.2011 posted by on 23. September 2011

1. Ich glaube fest daran, dass alles sich irgendwann zum Guten wendet.

 

2. Die Uhr geht gefühlsmäßig vor und zurück.

 

3. Eigentlich habe ich noch soviel zu tun aber wenn ich dran denke, vergesse ich das immer wieder.

 

4. Was andere über mich denken, die ich nicht kenne, ist mir sowas von egal.

 

5. Der Papst wird höher in den Himmel gehoben als er es sein sollte .

 

6.  Ich verbringe meine Zeit am liebsten im Bett an kühlen Herbstabenden.

 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf mein Bett und mein Buch , morgen habe ich so gar nichts geplant und Sonntag möchte ich einfach nur ausspannen und ein Buch lesen !

 

So, das war mein Freitagfüller für heute – den gibt es hier 🙂

 

 

 

 

Roman Maria Koidl – Scheißkerle posted by on 22. September 2011

In diesem Buch beschreibt der Autor die verschiedenen  Typen von Scheißkerlen und wieso sie welche sind. Der Autor kennt sich wohl gut aus in den Charakteristiken des Scheißkerls und erzählt den Frauen liebend gern davon. Natürlich hat er auch mit Frauen darüber offen geredet, solche, die sich Opfer schimpfen von eben solchen Kerlen.  Nun wird hier ein Kapitel nach dem anderen eine Type Kerl beschrieben.

Dieses Buch habe ich in der zweiten Hälfte abgebrochen, da der Autor sich versucht in die Tiefe der Psyche der Frauen zu versinken. Dies schweift derartig ab, dass das Buch, das so witzig angefangen hat, nicht mehr gut wirkt.  Die erste Hälfte war noch annehmbar, auch wenn sich vieles wiederholt hat und man dies eigentlich aus Gesprächen mit anderen kennt. Hierzu braucht man kein Buch, das einem erzählt, wie die Männer sind. Das sind unter anderem Gespräche unter Freunden, die hier nur niedergeschrieben werden. Eigentlich schreibt der Autor recht flüssig und locker, doch so recht konnte er mich nicht fesseln mit seinen Anekdoten der Frauen über diese besagten Scheißkerle. Dieses Buch könnte man als unterhaltsam, aber langweilig benennen, man weiß eben doch schon alles, was darin steht, es ist nichts neues. Außer, dass man solche in den Wind schießen soll, wird hier auch nichts anderes vorgebracht und das weiß man auch selber (irgendwann). Leider muss ich eingestehen, dass das Buch für mich ein Flop war, das Cover und der Titel hat mir etwas Lustigeres, Unterhaltsameres versprochen, als es im Endeffekt war – schade!

2 von 5 Punkten

Kelley Armstrong – Die Nacht der Wölfin posted by on 15. September 2011

Elena ist eine Journalistin, die mit ihrem Freund Philip in Toronto lebt. Jeder hält sie für eine normale Frau, doch die Wahrheit sieht anders aus – sie ist der einzige weibliche Werwolf auf der Erde. Dies war nicht immer so, sie war früher ein ganz normaler Mensch: sie wurde gebissen. Nachts schleicht sie sich raus, um sich zu verwandeln, wenn es sein muss. Philip bekommt von all dem nichts mit, er findet nur ihre Art etwas komisch. Da Elena sich von ihrem Rudel getrennt hat, lebt sie nur unter Menschen in Toronto. Eines Tages aber ruft sie ihr Rudel zurück, sie haben Probleme mit anderen Werwölfen. Dort trifft sie auch ihre große Liebe Clay wieder – dieser hat sie zum Werwolf gemacht und er liebt sie auch noch immer. Nun muss Elena sich zwischen Clay und dem Rudel oder für Philip entscheiden und ganz nebenbei noch das Werwolfproblem beseitigen…

Wow ein gelungener Auftakt zur Women of the Otherworld-Reihe. Ganz anders wie die meisten Fantasyromane ging es hier nicht nur um Erotik, sondern auch um spannende Action. Gut ok, zwischendurch knistert es auch mal etwas zwischen den Charakteren, aber lang nicht so übertrieben wie bei manch anderen. Die Sätze sind gut gehalten, in rasantem Tempo liest man mit und möchte immer mehr erfahren darüber, wie es Elena und ihrem Rudel ergeht und für wen oder was sie sich entscheidet. Man kann sich hier richtig in die Gedanken der Personen hineinversetzen und man fühlt sich fast, als wäre man mitten dabei als stiller Zuschauer, nur dass man nicht eingreifen kann. Ich freue mich, die weiteren Bände lesen zu können, was ich natürlich machen werde, eins nach dem anderen. 

5 von 5 Punkten

Buch schreiben, ja oder nein? Wann und was? posted by on 11. September 2011

Ja genau – hin und wieder geistert mir diese Idee durch den Kopf: ein Buch zu schreiben! Nur was? Mir gehen immer wieder ganz, ganz viele Gedanken durch den Kopf,  um was es sich handeln könnte, doch da es zuviele Gedanken sind, ist dies nur Kauderwelsch. Fällt mir eine Idee ein, würde ich am liebsten an meinen Tisch sitzen und schreiben, jedoch fallen mir im nächsten Moment dann gleich 10.000 andere noch dazu ein und ich bin durcheinander. Wie packt man sowas am besten an? Ich würde sagen, warten bis DIE Idee kommt und dann aber los! Woher nehmen die Schriftsteller bloß ihre Ideen, wie kommen sie zu 200-500 oder mehr Seiten? Ich kann mir dies nun gar nicht recht vorstellen, aber trotzdem habe ich es vor, irgendwann selber ein Buch zu schreiben. Ob dies wohl jeder Leser hin und wieder denkt? Das wäre interessant zu erfahren und wie viele es dann auch in die Tat umsetzen. Nichts desto trotz bleibt es erst mal ein großer Traum ein eigenes Buch zu schreiben – mit Sicherheit werde ich dies aber eines Tages in Angriff nehmen und ihr seid die ersten, die davon erfahren 🙂

Neu im Regal posted by on 8. September 2011

Diese zwei Schätze sind diese Woche neu ins Regal gekommen – auch ganz kostenfrei! Ich habe mir ja ein Buchkaufverbot auferlegt, da ich soviele besitze…..aber was spricht dagegen, wenn ich welche „geschenkt“ bekomme als Willkommen bei einer Mitgliedschaft? 🙂 Nun seht selbst, was mir zugeflogen ist!

Lukas – Vier Jahre Hölle und zurück posted by on 6. September 2011

Lukas lebt vier Jahre lang in einer Satanssekte. In dieser Zeit erlebt er viel Psychoterror und Gehirnwäsche. Zum Alltag gehören Orgien, kriminelle Mutproben und Rituale. Sollte sich einer der Regeln der Satanisten widersetzen, gibt es gleich blutige Strafen und hier beugt sich jeder Satanist. Eines Tages macht Lukas aber die Augen auf und beschließt auszusteigen, auch wenn es sehr gefährlich werden würde, doch diesen Auftrag, den er bekommen hat, lässt ihn wach werden. Aber dieser Weg ist nicht leicht zu beschreiten, denn wer die Sekte verlässt, ist ein Todgeweihter und zur Jagd freigegeben…
Ein krasses Buch – gerade weil es keine Geschichte, sondern eine wahre Erfahrung ist. So etwas bekommt man um sich herum gar nicht mit und denkt auch nicht, dass es so derartig schlimmes gibt. Man überlegt sich, wem man die Hand gibt, den man nicht kennt. Das Buch lässt einen sauren Nachgeschmack zurück, aber es öffnet einem auch die Augen, dass nicht alles so toll ist auf dieser Welt, wie sie zu sein scheint und vieles nur schön geredet wird.

5 von 5 Punkten

Marjorie M. Liu – Tiger Eye posted by on 3. September 2011

Dela, mit vollem Namen Delilah Reese, kauft auf dem Drecksmarkt in China eine geheimnisvolle Schatulle. Im Hotel angekommen kann sie es kaum fassen, als sie diese öffnet und ein riesiger Mann sich vor ihren Augen entfaltet. Dieser wurde mit einem Fluch gebannt und in diese Schatulle verfrachtet, damit er seinen Rufern dient. Unter anderem ist er noch ein Gestaltwandler…
Das Buch zieht einen mit durch mystische Welten, reisst einen förmlich in die Geschichte zwischen Dela und Hari hinein, man ist mittendrin dabei. Natürlich fiebert man mit ihnen, ob sie auf die Schliche des Fluches kommen und wie die Agentur Dirk & Steel dabei wirkt, bei dieser Dela mitinbegriffen ist und was diese für Geheimnisse mit sich bringen. Dies war der erste Band eine Reihe, auf die ich durchaus sehr gespannt bin und die ich auch zu Ende lesen werde.

5 von 5 Punkten

Sebastian Fitzek – Der Augensammler posted by on 2. September 2011

Ein Killer geht um – er spielt das älteste Spiel, das es gibt, nämlich Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern, gibt dir 45 Stunden Zeit, sie zu finden. Deine Suche aber wird ewig dauern. Die Polizei steht vor einem Rätsel – der Mörder tötet erst die Mutter, dann entführt er das Kind und anschließend gibt er dem Vater 45 Stunden Zeit sein Kind zu finden. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Das Abstrakte ist – dem Opfer fehlt das linke Auge. Der Mörder, der Augensammler genannt wird, hat noch keine brauchbare Spur hinterlassen. Es meldet sich nur eine Zeugin, die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev, die behauptet durch Körperkontakt in die Vergangenheit zu sehen. Scheinbar hat sie den Augensammler in ihrer Praxis berührt und so etwas erfahren. Die Polizei misstraut ihr, nicht jedoch Alexander Zorbach, ein Enthüllungsjournalist und Exbulle, der selbst ins Kreuz der Verdächtigungen der Ermittler geraten ist und so seine letzte Chance in Alinas Visionen sieht, so abartig dies auch ist, denn diese enthalten auch Fehler…
Wow, Fitzek macht wieder einen Wettlauf mit dem Leser, man kann das Buch kaum aus der Hand legen, ein wahrer Pageturner. Man ist total gefangen von der Story und möchte endlich dahinterkommen, wer der Augensammler ist und was für ein Motiv er hat. Bis man drauf kommt, wer es ist, hat man es das ganze Buch durch nicht geschafft, es zu erraten und die Spannung bleibt so mehr und mehr erhalten. Die Charaktere hat Fitzek sehr gut gestaltet, man kann sich sofort in sie hineinversetzen, besonders in Zorbach, dem Ich-Erzähler. Laut Fitzek soll es einen Folgeroman sogar geben, darauf bin ich sehr gespannt!

5 von 5 Punkten