Brot, Kuchen und ein Buch! posted by on 29. August 2012

Aber hallo, da hab ich nicht schlecht gestaunt, als ich heute ein an mich adressiertes Päckchen geöffnet habe. Darin kamen ein Kirschkuchen und ein Quarkbrot in Gläsern verpackt und ein Buch zum Vorschein! Dies war mein verspätetes Geburtstagsgeschenk von Christina –  danke hierfür Schätzle, fühl dich geknuddelt! Welches Buch das war, will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Nicole Walter – Das Leben drehen:

»Ich bitte Sie um Ihren Mann. Nicht für lange, weil … ich muss sterben.« Dieser Satz und die Begegnung mit der ungewöhnlichen Amelie stellen Marlenes Leben von einem Tag auf den anderen auf den Kopf. War sie, die erfolgreiche Ärztin, nicht eben noch glücklich verheiratet? Mit Markus, ihrem Markus? Und wer ist diese bezaubernde Frau, die sich in ihr Leben gedrängt hat? Marlene, Ärztin aus Leidenschaft, fasst einen Entschluss. Sie wird nicht zulassen, dass Amelie stirbt, wird ihr helfen, die Krankheit zu besiegen. Doch da ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet von ihrer Rivalin mehr über das Leben lernen wird, als sie je vermutet hat. Und das, was Amelie in ihr bewegt, lässt sich nicht mehr zurückdrehen.

Das ist eines, das auf meiner Wunschliste war – ich freue mich wie ein Keks darüber! Nochmals vielen, vielen Dank an Tina!

[Hörbuch] Jodi Picoult – 19 Minuten posted by on 28. August 2012

Jeder ist immer entsetzt über einen Amoklauf, der Täter wird auch sogleich an den Pranger gestellt. Doch was geht im Kopf dieses Täters vor, was lässt so einen derartig ausrasten? Und was, wenn die einzige Zeugin die Erinnerung verliert – ist das am Ende gar gut? Mit diesem Thema setzt sich die Autorin Jodi Picoult in ihrem Roman „19 Minuten“ auseinander und versucht, den Lesern die Gefühle der Mitwirkenden näher zu bringen… 

19 Minuten nur dauert der Amoklauf Peter Houghtons an seiner Highschool. Er rächt sich für alle Hänseleien, Verspottungen in seinem verhassten Leben, einige werden von ihm umgebracht. Doch Josie überlebt – kann sich aber an nichts mehr erinnern. Jeder aus dem Leben drum herum erzählt in dieser traurigen Geschichte seine Blickwinkel, sei es Josie, Peter selbst, seine Mutter und Josies Mutter…

Bei dem Hörbuch hat jede Sicht der verschiedenen Personen auch verschiedene Leser, was sich sehr positiv auf das Hören auswirkt. Vorgelesen wird auch wirklich gut betont, durch die gut gewählten Stimmen kann man sich sehr schön in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen.

Die Autorin geht sehr auf die Gefühlswelt der Protagonisten ein, die sich automatisch auch in den Leser einbrennen, man fühlt sich, als wäre man reell dabei. Zwischenzeitlich wird von der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit gewechselt, hier erkennt man wie alles zueinander zusammenpasst. Josie und Peter kannten sich schon ewig, er hat ihr Leben verschont, wieso? Aus der ganzen Geschichte wird dies immer deutlicher, wie das alles zusammenhängt. Eigentlich sollte man Hass auf einen Amokläufer empfinden, die Autorin schafft es aber, dass man eher mit diesem mitfühlt. Man fragt sich, wie man selbst reagiert hätte, wäre man an seiner Stelle. Es führt einen wieder vor Augen, dass man immer nur das wahrnimmt, was andere über etwas sagen – jedoch nicht den wahren Hintergrund. Die Autorin hat gut recherchiert über das Thema und es kommt einem vor, als hätte sie evtl. selbst schon so etwas ähnliches durchgemacht. Sie übermittelt das Psychogramm des Täters sehr haargenau und die Gefühle der Charaktere kommen auch sehr real hinüber, was einen nachdenklich stimmt.
Die Autorin stellt die Persönlichkeiten Peters und Josis gegenüber, wie verschieden sie sind und doch irgendwie gleich im Denken. Josie versucht krampfhaft beliebt zu sein, um nicht ausgestoßen zu werden und achtet darauf, ja keinen falschen Schritt zu tun, um nicht als Aussenseiter zu gelten. Peter ist dies schon, aber im Gegensatz zu Josie verstellt er sich nicht, dass andere ihn gern haben so wie er nicht ist. Josie dagegen rennt mit dieser ständigen Angst herum und merkt „wie zerbrechlich Beliebtheit“ ist und ächtet Peter deswegen sogar, womit dieser zu kämpfen hat. Sie geht ihm aus dem Weg und redet nicht mehr mit ihm, weil er ein Aussenseiter ist. So ticken die Menschen, nur um dazuzugehören und nicht als derjenige zu gelten, der ausgelacht wird. Wir merken gar nicht, wie das auf andere wirkt und was es mit denjenigen wie Peter anstellt, wenn ihnen solches Verhalten gegenüber angebracht wird.
Josie sowie Peter sind sich beide sehr ähnlich, beide im Prinzip gebrochene Personen – jeder auf seine Art. Nur gehen beide jeweils anders damit um, was die Autorin deutlich durch ihre Geschichte zeigt. Aber seien wir mal ehrlich – haben wir nicht alle schon einmal im Kopf einen persönlichen Amoklauf ausgefochten? Zum träumen und dies tatsächlich ausführen liegen allerdings Welten dazwischen. Wie verzweifelt muss man sein, dass man tatsächlich so etwas macht? Es ist zwar unverständlich, aber andererseits auch wieder sehr verständlich, wie die Verzweiflung eine Person dazu bekommen kann. Der Leser (Hörer) erlebt das Buch durch selber viele verschiedene Emotionen wie Hass, Mitleid und eine bodenlose Traurigkeit, wie es zu so etwas kommen kann, wie böse manche Menschen gegenüber anderen sein können.
Nach und nach lichtet sich das Geheimnis, was der Auslöser war – zuerst wird der Leser aber durch die Gefühle und Erlebnisse, wahrgenommen durch alle Charaktere, gelotst. Das Buch ist ein wahres Wechselbad der Gefühle, man versteht beide Seiten, wenn eine auch mit Sicherheit den falschen Weg gewählt hat. Einzig allein die Gerichtssaalszenen sind nicht so bildlich dargestellt, nicht schön detailgenau – trotzdem lässt es durchblicken, wie schwer es für die Beteiligten ist, dort zu sitzen und zu erzählen.

Ein Buch mit viel Gefühl, das man nicht einfach mal so lesen/hören kann, eines das viel tiefgreifender geht und das man sich zu Herzen nimmt. Es wühlt einen auf, lässt die verschiedensten Gefühle durch einen fluten und lässt den Leser etwas nachdenklich zurück – vieles überdenkt man nun erst einmal in anderen Perspektiven. Absolute Kaufempfehlung von mir!

5 von 5 Punkten

Flynn Cross – Der Mann an meinem Bett posted by on 26. August 2012

Haben wir nicht alle unsere Ängste? Bestimmt hat jeder sich schon um Geister oder ähnliches Gedanken gemacht und ist nachts aufgeschreckt erwacht mit pochendem Herzen. Genau so etwas widerfährt der Protagonistin in der gruseligen Geschichte des Autors…

Die Arzthelferin Leonie geht gerne shoppen, isst gerne und mag auch ihre Arbeit, die sie zusammen mit ihrer besten Freundin Alexa ausführt. Eines Nachts hört sie aber Geräusche in ihrer Wohnung, denkt, dass jemand darin ist. Dies ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, da sie im vierten Stock wohnt und keiner einfach reinklettern kann – eine Tür hört sie nicht. Oder sieht und hört sie etwa Gespenster? Da begegnet sie einem Mann….

Die Geschichte beginnt eigentlich recht harmlos, man bekommt eine genervte Frau zu sehen, die gefrustet Essen in sich hineinstopft. Allein schon das Cover des Buches verspricht, dass es einem unter die Haut gehen kann – was zweifelsohne im Laufe der Geschichte passiert. Denn die arme genervte Frau bekommt auch noch Besuch nachts, was dem Leser eine Gänsehaut überjagt. Der leichte Schreibstil und die gut gewählte Sprache und wörtliche Rede lassen die Geschichte schön nahtlos lesen, durch die wirklich hervortretende Spannung enthaltenen Zeilen zu jagen. Durch das Geschehen und dann wieder das Beobachten des Alltags der Protagonistin entwickelt sich in dem kleinen Büchlein eine große Spannung und auch ein großes Fragezeichen, wer denn der unbekannte Mann ist und was er von der Protagonistin will. Die Protagonistin selber ist einem gleich sympathisch, es scheint eine normale Person zu sein, die sich durch ihren täglichen Alltagstrott kämpft und auch hin und wieder Frust hat, vor allem wenn sie an ihren Exfreund denkt. Man merkt wie der Autor sich mit dem Thema, mit dem sich das Buch auseinandersetzt gut auskennt und erfährt so selber einiges neues. Jedoch gibt es doch einen Abzug – die Protagonistin hat meines Erachtens bei der ersten Sequenz etwas zu wenig Angst und die Gedanken verwirren den Leser irgendwie, da diese noch zu normal erscheinen für so eine heftige Situation. Nichts desto trotz jagt die Geschichte einem öfters mal einen Schauer über den Rücken, man gruselt sich und schaut sich selbst in allen Ecken des Raumes um. Nach einer gewissen Zeit kommt man dem Ende auf die Spur, was einen jedoch noch mehr überrascht, da einen hier der nächste Aha-Effekt erwartet!

Wer hier einen kurzweiligen Schauer über den Rücken haben möchte und von gruseligen Geschichten nicht unbedingt Alpträume bekommt, sollte das wirklich lesen – am besten abends bei dämmrigen Licht und in Ruhe alleine, das erhöht den Gruselfaktor noch etwas!

4 von 5 Punkten

Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Leseexemplares =)

 

J.A. Kerley – Krank posted by on 25. August 2012

Jeder Krimi/Thriller zeigt uns die tiefen Abgründe des kranken Hirns eines Mörders, so auch der von Jack Kerley. Wieder einmal ist Geocaching mit im Spiel, hier aber nicht so stark wie bei manch anderen Thrillern.  Der Autor jagt den Leser durch die Wälder Kentuckys, auf den Spuren des Täters….

Detective Carson Ryder geht eigentlich nach Kentucky um Urlaub zu machen, einmal ausspannen, dort etwas klettern. Doch in kürzester Zeit sieht er sich in den hiesigen Ermittlungen kräftig zur Seite stehen. Dort wird eine Frau in einem Teich aufgefunden, ertränkt,  ein Pfarrer qualvoll vergiftet und ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Ryder und die Cherry ermitteln die Spur eines Mörders, der scheinbar keine Grenzen kennt. Da bittet Ryder seinen flüchtigen, psychopathischen Bruder Jeremy um Hilfe, um der Psyche des Täters auf die Spur zu kommen. Als dieser einen entscheidenden Hinweis hat, ist es leider schon zu spät – da wird Ryder vom Jäger zum Gejagten…

Eins vorneweg: Dem Autor muss man wirklich seine Hänge zur grenzenlosen Fantasie lassen. Solch bizarre Mordfälle gibt es eigentlich nicht oft, kommen zumindest nicht in vielen Thrillern vor. Allein schon der Klappentext verspricht Hochspannung, was auch eingehalten wird. Von Geocaching steht dort allerdings nicht, hat aber evtl. damit zu tun, dass dies nicht so stark ausgeprägt ist im Geschehen selbst. Das Thema an sich, selbst wenn nur angeschnitten, scheint wohl langsam in Mode zu sein in Krimis/Thrillern.
Carson scheint einem anfangs eher etwas fern zu sein von der Persönlichkeit her – nicht unsympathisch, eher wie als würde man ihn aus der Ferne betrachten. Das gibt sich aber mit der Zeit und man fühlt sich eher mit dem Geschehen rund um ihn verbunden wie nur ferner Zuschauer. Die Leute in Kentucky, die Carsons Weg beschreiten, sind zuerst sehr unsympathisch. Allen voran Donna Cherry, die dort leitende Ermittlerin. Sie gibt sich richtig zickig und abweisend und man kann mit ihr eigentlich überhaupt nichts anfangen. Mit der Zeit vertraut sie Carson aber mehr und da bricht auch das Eis um ihre harte Persönlichkeit, wonach sie einem gleich sympathischer wird.
Die Spannung wird immer wieder aufgebauscht durch mysteriöse Anrufe, Zeichen etc. Es scheint alles gar nicht zusammenpassen und der Leser bleibt oftmals mit einem Fragezeichen zurück, wie das alles zueinander passt. Auch der Fall zu Anfang, was hat dieser mit den ganzen Ermittlungen in einem anderen Ort und einer anderen Zeit zu tun? Oder was hat es mit Ryders mysteriösem, verschwundenen Bruder auf sich? Die Wege der zwei müssen sich ja kreuzen, da Ryder ihn zu dem Fall befragt und seine Hilfe braucht. Man wird ganz schön überrumpelt, wie die zwei sich begegnen. Es ist auf jeden Fall amüsant, Ryders Weg zu begleiten und ihm und Cherry über die Schulter zu schauen, wie sie den Fall lösen. Natürlich darf das FBI auch nicht fehlen und das Klischee wird auch hier bestätigt, dass die zwei Behörden sich nun mal nicht abkönnen. Der Fall ist von Anfang an spannend und bleibt dies auch bis zum Ende, man erahnt nicht bis dahin, was es alles auf sich hat und wer dahinter steckt. Der Autor führt den Leser so manches Mal an der Nase herum, wie es sich für einen guten Thriller gehört! Man darf gespannt sein, auf mehr gute Kost des Autors mit hoffentlich genau soviel Spannung.

4 von 5 Punkten

Wer Lust auf einen abgrundtief, abartigen, spannenden Krimi/Thriller hat, wird hier gut bedient sein. Wer allerdings etwas schwache Nerven hat, sollte besser die Finger davon lassen, da nicht alles appetitlich darin ist!

Freitagsfüller 24.08.2012 posted by on 24. August 2012

Und wieder ist eine ganze Woche vorbei – eine ganz schön anstrengende, da das Wetter bis heute nicht wirklich abgekühlt hatte. Nun ist es aber etwas kühler geworden, wenn auch immernoch bisschen schwül. Aber wir wollen mal nicht meckern =) Jetzt kann das Wochenende kommen, wobei dieses ja auch gleich wieder vorbei ist. Hier mein Freitagsfüller:

1. Was wäre wenn  manche Dinge einfach nicht passiert wären oder man sich anders verhalten hätte in einer bestimmten Situation? Hätte das einen Einfluss auf das ganze Geschehen?

2. Meine Gefühlslage, Zeit und Schlaf finde ich momentan sehr ungenügend.

3. Warum ist man so gutmütig und täuscht sich nur immer wieder derartig in Menschen?

4.  Ich muss nun etwas besser mit dem Geld umgehen und sparen, auch wenn mir das schwerfällt .

5. Wann eine Sache vergessen ist, an die man nicht mehr denken möchte, entscheidet wohl nicht der Verstand sondern das Zwischenmenschliche.

6.  Den neuen American Pie finde ich wirklich nicht so schlecht wie manch andere und ich habe sehr darüber gelacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein gutes Essen, ein gutes Buch und meine Ruhe, morgen habe ich mal wieder spontan gar nichts geplant und Sonntag möchte ich endlich das jetzige Buch ausgelesen haben und ein neues anfangen!

Dann wünsche ich euch ein schönes WE, ich mache mir nun weiterhin Gedanken, wie man am besten eine Rezension zu einem Hörbuch schreibt =) Den Freitagsfüller bekommt ihr wie immer bei Barbara.

Ursula Poznanski – Fünf posted by on 15. August 2012

Ein Einblick in die Welt der Geocacher, wie sie normal nicht abläuft. Das Thema wird immer aktueller für die Krimiautoren, wie es scheint, hat man hier doch viele Möglichkeiten, eine Story darauf aufzubauen. Im Fall vom Roman „Fünf“ wird hier ein ganz spezielles Geocaching gespielt…

Auf einer Kuhweide wird eine ermordete Frau gefunden. Diese hat Zeichen in ihren Fuß tättowiert, die sich als Koordinaten entpuppen. Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger müssen sich von nun ab mit einem speziellen Fall von Geocaching auseinander setzen, einer blutigen Version hiervon. Es beginnt eine grausame Jagd, doch wer ist hier der Jäger und die Beute? Die Polizistin Beatrice Kaspary bearbeitet zusammen mit ihrem Kollegen Florin Wenninger den scheinbar unlösbaren Fall und wird somit bald selbst zur Beute….

Anfangs gibt die Autorin in die Story noch nicht so viel Spannung mit rein, wobei man hier schon einen Einblick hat, was dem Opfer geschieht. Die Spannung zieht sich aber immer mehr über die Seiten hinweg, wächst und wächst. Das momentan aktuelle Thema des Geocachings verstärkt die „Schnitzeljagd“ im Kopf des Lesers umso mehr. Die Fäden werden nach und nach gezogen, aber schlüssig wird es allemal nicht richtig, so dass man immer zum miträtseln angehalten wird. Die Charaktere hat die Autorin sehr bildlich gestaltet, Bea und Florin ergeben ein perfektes Team – sogar der klischeehafte immer wütende Chef ist auch vertreten. Bea scheint eine starke Persönlichkeit zu sein, was sich aber in ihren privaten Problemen und ihrer traurigen Vergangenheit nicht widerspiegelt – sie hat doch mehr Schwäche, als sie zugeben mag. Florin, der eigentliche Leiter der Ermittlung und sympathischer, „Bester-Freund-Typ“, rückt hierdurch mehr in den Hintergrund. Eigentlich hätte diesem auch mehr Spiel zugestanden, aber Bea ist wohl mehr die Hauptperson, um die es sich dreht.  Genau diese wird auch direkt vom Täter als magische Zielscheibe direkt angesprochen, warum wird erst im Verlauf des Endes klar. Florin ist derjenige, der sie zu jeder schlimmen Zeit immer wieder auffängt und ihr Mut macht, genau das bringt ihm dem Leser näher und man fühlt mit den beiden mit. Überhaupt hat die Autorin die ganze Geschichte so geschickt gespannt, dass man bis zum Ende nicht dahinterkommt, wie die Opfer miteinander zu tun haben. Es ist einem zwar klar, dass diese einen Zusammenhang bilden müssen, aber man kommt beim besten Willen nicht darauf. Man macht sich natürlich jederzeit Gedanken, wer denn nun der Mörder sein könnte und belichtet jede Person genau, was ihre Motive sein könnten. Wenn man ganz genau hinschaut und auch zwischen den Zeilen liest, kann man leider früh genug erkennen, wer der Mörder ist und der Aha-Effekt am Ende bleibt aus. Was jedoch nicht die Spannung sinken lässt, da ja lang nicht alles geklärt ist – da kommt dann der Aha-Effekt, wieso das Ganze überhaupt geschehen ist. Durch ihren gut gewählten Schreibstil und die vielen lockeren Dialoge hat die Autorin den Leser total in ihren Fängen und dieser vermag das Buch nicht aus den Händen zu legen, bis er zum Ende gelangt ist, um dem Rätsel auf die Schliche zu kommen.

Alles in allem ist dies ein gut durchdachter, spannender Thriller, den man kaum aus der Hand zu legen vermag. Der Leser wird in ein gedankliches Geocaching verwickelt und hat bis zu Ende zu rätseln, was alles miteinander zu tun hat und die losen Fäden aneinanderzuknüpfen!

4 von 5 Punkten

Melanie Lahmer – Knochenfinder posted by on 12. August 2012

Vielen von uns ist das Geocaching ja gänzlich unbekannt – mir ging es nicht anders! Ich wusste nur Bruchstücke über dieses Hobby, durch den Roman von Melanie Lahmer erfährt man aber eine ganze Menge hierüber. In diesem Roman geht es aber nicht nur ums Cachen allein, was sich hier an Fundstücke ergibt, ist nicht normal. Was wäre, wenn es wirklich einmal der Fall wäre? Dann sähen die Cacher das Geocaching in einem ganz anderen Licht…

Die Polizei in Siegen hat einiges zu tun – ein Jugendlicher verschwindet spurlos und keiner scheint zu ahnen, wo sich dieser befinden könnte und ob er nur abgehauen ist oder ob ihm etwas schlimmeres zugestoßen sein könnte. Kurz darauf findet eine Familie am Sonntag beim Geocaching in einem Versteck im Rothaargebirge einen Finger in einer Dose. Auch an der Schule des Sohnes von Hauptkommissar Winterberg geschehen nicht rechte Dinge. Dort werden gewaltverherrlichende Videos rumgezeigt. Kommissarin Natascha Krüger, die noch nicht lange bei diesem Team dabei ist, macht sich mit ihren Kollegen auf die Suche nach dem Täter dieser grausamen Werke. Sie ahnen jedoch nicht, was dieser im Schilde führt und kurz darauf wird ein weiterer Geocaching-Fund verzeichnet…

Die Autorin schneidet hier ein Thema an, mit dem sich viele Leute beschäftigen. Auch wenn sehr viele noch nichts von Geocaching gehört haben, es gibt genauso viele, die dieses  zu ihren Hobbys zählen. Langsam führt die Autorin die Leser in die Geschichte ein, erklärt auch mit der Zeit immer mehr, was es mit dem Geocaching zu tun hat. Neben einem spannenden Krimi hat man also auch noch etwas lehrreiches zu erfahren über dieses Hobby. Die Geschichte fängt schon spannend an, eine Familie macht einen grausamen Fund. Hier fragt man sich schon, was man anstelle dieser getan hätte und wie einem zumute gewesen wäre. Das erschüttert ja schon wirklich das Weltbild des Hobbys, wenn man einen so grausamen Fund wie einen Finger in so einer Dose macht. Zwischenzeitlich werden immer wieder Sequenzen des Opfers eingeblendet, von Kapitel zu Kapitel wechselt die Sicht des Erzählers. So erfährt man auch einiges der kranken Gedankenwelt des Täters, über den man sich das ganze Buch eigentlich Gedanken macht, wer das sein könnte. Wie kommt man überhaupt auf so eine abartige Idee, Finger in das Spiel einzufädeln? Was treibt den Täter dazu, was ist sein Motiv? Das ganze Buch über rätselt man, welcher der Charaktere dahinterstecken könnte. Man begegnet ja einerlei Leuten, jeder könnte es sein. Die Polizisten und allen voran Hauptkommissar Winterberg wachsen einem die Zeit über richtig ans Herz, sie wurden von der Autorin sehr menschlich dargestellt, es entsteht ein Bild normaler Menschen mit normalen alltäglichen Problemen, was in einem guten Krimi schon wichtig ist. Man begleitet diese Schritt für Schritt auf ihren Ermittlungen, wie sie die einzelnen Indizien zusammenbringen. Auch hier scheint nichts abwegig zu sein, die Autorin hat sich alles genau ausgedacht, es ergibt sich keine Ungereimtheit, wie alles zusammenpasst. Dadurch, dass der Schreibstil schön locker gehalten ist und zwischen den Charakteren rege Dialoge herrschen, wird es dem Leser leichtgemacht die Seiten nur so durchzublättern. Die Spannung lässt auch keinesfalls nach, sie steigert sich umso mehr, nach jeder Seite. Bis man ans ersehnte Ende gelangt ist, hat man einen wahren Wettlauf mit der Neugier über die Motive und Rätsel, wer der Mörder sein könnte, hinter sich. Genau so sollte ein guter Krimi sein, so dass man bis zu Schluss nicht errät, wer hinter allem steckt und immer nur stückchenweise mit Lösungen gefüttert wird.

Für Leute, die sich mit Geocaching interessieren, wird dies ein gefundenes Futter sein für die Gehirnzellen – nichts desto trotz aber auch ein Leckerbissen für die eingefleischten Krimiliebhaber, die nach viel Spannung und logischen Ermittlungen lechzen! 

5 von 5 Punkten

Für die, die gern mehr über Geocaching erfahren möchten neben einem hochspannenden Krimi, kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen, das es hier zu erstehen gibt! =)

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an BloggdeinBuch und an den Verlag Bastei Lübbe!

Ein Haufen neues Lesefutter posted by on 11. August 2012

In den letzten Tagen hat sich wieder so einiges angesammelt an neuen Büchern, das meiste sind eBooks. Das kommt daher, dass ich immer auf Amazon rumstöbere oder auf Links zu Beschreibungen klicke und diese mich dann doch sehr interessieren =) Von dem lieben Sternenkind bekam ich ein Buch geschenkt und zwar das von Catherine Jinks, über welches ich mich noch immer freue! Dann gab es auf Amazon noch einige Aktionen, bei denen es gute eBooks umsonst gab – da kann ich doch nicht dran vorbeigehen! Und ein lustiges Buch, das sich „Besseres Gesetzbuch“ nennt, musste ich natürlich auch noch bestellen – die Beschreibung ist einfach zu lustig! Seht hier:

Catherine Jinks – Blutsbande:

„Vampire sind tot. Und wenn sie nicht gepfählt werden wollen, sollten sie aufhören, Menschen zu beißen, und lernen, ihre Sucht zu akzeptieren, regelmäßig ihre Selbsthilfegruppe aufsuchen und endlich anfangen, ihr »Leben« in den Griff zu kriegen. Nina, mit 15 gebissen, lebt bei ihrer Mutter (nicht gebissen). Sie hasst die Vampir-Selbsthilfegruppe, die sie einmal wöchentlich besuchen muss, und langweilt sich (wenn’s denn ginge) zu Tode. Und das wird voraussichtlich – nun ja – ewig so bleiben. Doch eines Tages kommt Bewegung in die blutleere Bande: Ein Gruppenmitglied wird durch eine silberne Kugel eliminiert. Mit Nina (die beweisen will, dass Vampire keine unfähigen Schlaffis sind), Dave und Pater Ramon an der Spitze machen sich die Mitglieder der Gruppe auf, den Vampirjäger zu jagen.“

Britta Strauß – Wenn nur noch Asche bleibt:

„Agent Daniel Natali, Leiter des Special-Reaction-Teams der Polizei in Portland/USA, lebt für seinen Job. Adrenalin ist seine Droge, Lebensgefahr sein ständiger Begleiter. Nach einem Schicksalsschlag, zieht er sich für eine Weile in ein abgeschiedenes Kloster in den chinesischen Bergen zurück. Dort nimmt ihn ein Großmeister des Shaolin-Kung-Fu nicht nur unter seine Fittiche, sondern weiht ihn auch in ein uraltes, mächtiges Geheimnis ein, das Daniels Leben für immer verändert. Zurückgekehrt in seinen Job stellt man ihm die temperamentvolle Elena als Partnerin zur Seite. Eine wahre Herausforderung für Daniels hart erkämpften inneren Frieden. Gemeinsam müssen sie gegen eine apokalyptische Sekte ermitteln. Als sie ins Visier des skrupellosen Anführers geraten, verschwimmt die Grenze zwischen Jägern und Gejagten. In einem Strudel aus Gefahr, Begehren und geheimnisvollen Kräften müssen Daniel und Elena um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen.“

Scott Nicholson – Speed-Dating mit den Toten:

„Eine Konferenz für paranormale Phänomene im „verspuktesten“ Hotel in den südlichen Appalachen läuft aus dem Ruder, als die Teilnehmer versehentlich wirklich Dämonen aufscheuchen.

Als Digger Wilson sein Team von Geisterjägern in das White Horse Inn bringt, glaubt er nicht wirklich daran, dass seine verstorbene Frau Beth ihr Versprechen halten und ihn dort als Geist treffen wird. Doch als eine der Konferenzteilnehmerinnen eine mysteriöse Erscheinung heraufbeschwört und das Ouija-Brett ein Kosewort buchstabiert, das nur Digger und seine Frau kannten, werden seine Überzeugungen in Frage gestellt.

Und während die Zahl der verschwundenen Hotelgäste steigt, müssen sich Digger und seine Tochter Kendra mit einem geheimnisvollen, unheimlichen Wesen auseinander setzen, das das Hotel als seinen persönlichen Spielplatz betrachtet. Denn das Hotel wird bald für immer schließen, Engeln kann man nicht trauen und Dämonen spielen nicht gern allein…“

J.A. Redmerski – The Mayfair Moon:

„After a nightmarish encounter with a werewolf, seventeen-year-old Adria Dawson loses her sister, but gains the love of a mysterious young man and his legendary family.
Strange and tragic things begin to happen in the small town of Hallowell, Maine: residents come down with an unexplainable ‚illness‘ and some disappear. In the midst of everything, Isaac Mayfair is adamant about keeping Adria safe, even from her sister whom he has warned her to stay away from.
As unspeakable secrets unfold all around Adria, impossible choices become hers to bear. Ultimately, no matter what path she takes, her life and the lives of those she loves will be in peril. As she learns about the werewolf world she also learns why her place in it will change the destinies of many.“

Vanessa Hawkes – Damon:

„Maggie has always feared she’d go insane like her mother. And she’s been holding everything together pretty well in her twenty-two years, passing for (almost) normal in her small Southern town. Until she meets Damon – an intriguing man whose father is also insane – and an intense attraction turns her world upside down. He brings out a darker side to her she’s tried hard to keep hidden. Like her secret craving for blood.

Suddenly, the people she’s known all her life, and trusted the most, are changing. They’re keeping secrets, lying, and hiding things. Damon begins to convince her that a fifty-year-old mystery could not only reveal the truth of the insanity plaguing their families, but also lead to a cure. However, for the cure to be true, she must first believe they are descended from supernatural beings – vampires from a parallel universe.

And to believe such a thing would be crazy. Right?“

Valerie Douglas – Song of the Fairy Queen:

„It’s said of Fairy that if you’re in dire need and you call their name they’ll come. With his castle under siege and young son in his arms, High King Oryan couldn’t be in more dire need. With only his High Marshal, Morgan, and a handful of Morgan’s men at his back, he has only one direction left to run…up. And only one ally to whom he can turn. Kyriay, the Queen of the Fairy. „

Oliver Kuhn – BGB: Besseres Gesetzbuch:

„Nach 111 Jahren und 66 Auflagen schickt Bestsellerautor Oliver Kuhn das Bürgerliche Gesetzbuch in den längst verdienten Ruhestand. Verstanden hat es eh keiner mehr, und spaßig war es nie. Es wird ersetzt durch das Bessere Gesetzbuch, in dem so zentrale Rechtsbereiche wie die Beziehungsgesetze, das Bestäubungsmittelgesetz, die Gaststättenunordnung und das Uhrheberrecht neu und überzeugend geregelt werden. Ein schlüssiges Beispiel aus den Büro-Gesetzen: »§4 Die Entscheidungsträger einer Firma sind hierarchisch geordnet und unterliegen folgender Reihenfolge: 1. Chef; 2. Stellvertreter des Chefs; 3. Büroleiter; 4. Menschenverstand, gesunder«.“

Oje, da kommt wieder einiges zum Lesen auf mich zu. Mehr Zeit bitte (Ich weiß, das habe ich schon oft gesagt – aber ist es nicht so? =)).

Doch wieder einiges Neues posted by on 4. August 2012

In den letzten Tagen hat sich bei mir doch wieder einiges Neues angesammelt im Bücherregal. Vom Sieben Verlag gibt es momentan eine Aktion, bei der jeden Freitag ein kostenloses eBook heruntergeladen werden kann. Natürlich lasse ich mir das nicht entgehen, sind das ja wirklich gute! Hier sind sie:

Charlotte Schaefer – Cedars Hollow:

„Nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter, findet sich Hazel in einer Welt aus Schweigen und Mitleid wieder. Einziger Lichtblick in einem immer schwerer zu ertragenden Alltag ist ihre Freundschaft zu dem charismatischen Dave, den sie am Tag der Beerdigung ihrer Mutter zum ersten Mal trifft. Bald entdeckt Hazel jedoch, dass sich mehr hinter Dave verbirgt, und dass das Leben im beschaulichen britischen Städtchen Cedars Hollow gefährlicher ist, als sie es je erahnen konnte. Und was hat es mit dem Jungen auf sich, der Hazel auf Schritt und Tritt verfolgt? Die beiden jungen Männer sind so gegensätzlich wie Blut und Wasser, und doch haben sie etwas gemeinsam. Ein Hauch unheimlicher Faszination umgibt sie, der Hazel magisch anzieht. Als die Ereignisse bedrohlich werden, weiß Hazel nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Sagen Vampire überhaupt jemals die Wahrheit?“

Helene Henke – Das rote Palais:

„Die Totenwächterin: 
Morde an Vampiren rufen die Detektivin Leyla Barth auf den Plan. Wenn Menschen in Konflikt mit Vampiren geraten, wenden sie sich an Leyla. Deutschland plant den Vampirismus zu legalisieren, doch es gibt Widerstände auf beiden Seiten. Das Multiplexkino Aurodom ist in fester Hand des Meistervampirs der Stadt. Er setzt den Charme eines vollendeten, fünfhundert Jahre alten Gentlemans ein, um Leyla für sich zu gewinnen. Hat er mit den Morden zu tun? Die Ermittlungen führen Leyla zu Thetania e.V., einer als Verein getarnten Sekte, die sich den Schönheitswahn der Menschen zunutze macht und ihren Mitgliedern auf Botox-Partys ewig währende Schönheit anbietet.

Der Gottvampir:
Man nennt ihn Bragi – der Name des altgermanischen Gottes der Dichtkunst. Und tatsächlich scheint er mehr zu sein als ein Vampir. Der exzentrische Rockstar versteht es, mit seiner Musik Menschen und Vampire gleichermaßen zu begeistern. Hat sein Auftauchen in Krinfelde etwas mit dem neuesten Fall von Privatdetektivin Leyla Barth zu tun? Fest steht, dass Thetania e. V. weiterhin seinen Geschäften nachgeht, obwohl Leyla und der Meistervampir Rudger von Hallen der Sekte schon einmal in ihr fragwürdiges Handwerk gepfuscht haben. Während Thetania expandiert und neben Menschen nun auch Vampire zu Opfern werden, wirft die geheimnisvolle Vampirin Iduna einen Schatten auf die junge Beziehung zwischen Leyla und Rudger. 

Die Schattenpforte:
Es herrscht Ausnahmezustand in Krinfelde. Eine dunkle Wolke liegt über der Stadt und lässt weder Licht noch Wärme durch. Wissenschaftler sind ratlos, Meteorologen überfragt. Niemand weiß, was dieses Phänomen ausgelöst hat, noch hat jemand eine Idee, wie man diesen Zustand rückgängig machen kann. Leyla Barth und Rudger van Hallen haben jetzt alle Hände voll zu tun, denn die Dunkelheit am Tag ermöglicht Vampiren auch tagsüber aktiv zu sein, und es kommt zu unschönen Vorfällen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Im Aurodom verschwinden Menschen während Filmvorführungen, und Rudger erwacht eines Abends nicht mehr aus seiner Starre. Leyla sieht keine andere Möglichkeit und beschließt, auf eine lebensgefährliche Reise zu gehen – um Rudger zurückzuholen aus dem Reich der Schatten. Dem Land, in das die Vampire bei Tag reisen, während sie starr und tot sind für die Welt.“

Dann habe ich gestern noch überraschend ein Rezensionsexemplar in meiner Post gefunden – wusste gar nicht, dass ich das bekomme, aber umso mehr gefreut hab ich mich natürlich =) Danke an den Verlag tredition!

 Deborah C. Winter – Cold Belt  – Bd.1  Feuerblut:

„Lilly ist 17 und zieht mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder aus New York weg, da ihr Vater in Harts wieder Arbeit gefunden hat. 2027 hat die Erde ihren Dritten Weltkrieg gut überstanden und baut sich wieder eine Wirtschaft auf. Der Krieg fand damals mit den Vampiren statt, die sich öffentlich zu ihrer Rasse bekannten. Da man sie aber jagte wie Tiere, wehrten sie sich und so kam es zu einer weltweiten Krise. Die Menschen schufen die Cold Belts, Sicherheitsreservate, getrennt von den Menschen, so dass beide Rassen in Frieden leben können. Jedoch halten sich nicht alle daran, viele brechen aus, mischen sich unter die Menschen. Und auch Menschen schleichen sich in die Cold Belts, da sie gebissen werden wollen, um ebenso ein Vampir zu werden. Lilly und Caleb freunden sich an, bis er ihr sein Geheimnis anvertraut… Rassenkonflikte, Diskriminierung und Widerstand der Vampire, die eine Revolution planen, da sie sich nicht länger einsperren lassen wollen! „

Naja, es kann ja nicht anders sein – eins habe ich mir letztens auch selber wieder bestellt! Und zwar das Buch:

Paddy Richardson – Der Frauenfänger:

„Die Journalistin Claire lebt alleine mit ihrer Tochter Annie in Dunedin, Neuseeland. Eines Tages nimmt Claire das Angebot an, eine Biographie über den Serienvergewaltiger Travis Crill zu schreiben. Als sie ihn zum ersten Mal im Gefängnis interviewt, trifft sie auf einen charmanten, äußerst intelligenten Mann. Doch als sie von Travis in ein persönliches Gespräch verwickelt wird, beschleicht Claire ein unheimliches Gefühl: Hat der Täter gerade ihr Sommerhaus und ihren Vogelbrunnen beschrieben? Obwohl sie weiß, dass der Mann hinter Gittern sitzt, fühlt sie sich von ihm bedroht. Und dann passiert das Unfassbare: Travis bricht aus, und ihre Tochter Annie verschwindet spurlos …“

So, das war es erst mal. Ich sage mir immer wieder, dass ich ja jetzt genug zu lesen hätte – ständig gibt es aber doch wieder neue Bücher im Regal =) Ich brauche mehr Zeit! Wo kann man diese kaufen?

Gelesen im Juli 2012 posted by on 3. August 2012

So und nun kommt wie versprochen meine Statistik für Juli. Ich hab das ja irgendwie total vergessen, wir haben jetzt schon den 3. August. Liegt wohl daran, dass ich ständig woanders bin mit dem Kopf bei dem heißen Wetter =)

C.C. Hunter – Shadow Falls Camp – Geboren um Mitternacht

Hagen Wolfstetter – Waldzucht – Frankfurt am Main

Melanie Hinz – Nie genug

Marc Raabe – Schnitt

Charlaine Harris – Vor Vampiren wird gewarnt

S.J. Watson – Ich.darf.nicht.schlafen.

Ich habe mal wieder etwas mehr Bücher geschafft, aber irgendwie komme ich halt doch nicht mehr an mein früheres Limit. Den Monat haben mir alle Bücher gefallen würde ich sagen, ich könnte jetzt keines der 6 nennen, welches mir nicht gefallen hat. Mittlerweile rutsche ich aber doch wieder mehr in die Krimi/Thriller-Sparte, was ja nicht schlecht ist. Früher habe ich nur das Genre gelesen, mittlerweile bin ich für alles offen – siehe den Erotikroman. Ich hätte nicht gedacht, dass man mich für so etwas derartig begeistern könnte, aber Melanie Hinz hat es geschafft! Ich bin mal gespannt, was der August noch so bringt =)