Neuzugänge der letzten Tage posted by on 31. Oktober 2012

Die letzten Tage hat sich doch so einiges Neues bei mir angesammelt. Ich glaube, ich werde nur noch Sammelposts machen, sonst nimmt das ja Überhand =) Das sind meine neuen Schätze:

Greg F. Gifune – Blutiges Frühjahr:

„Nach dem Selbstmord von Bernhard wird die gemeinsame Kindheit für Alan, Rick und Donald wieder lebendig doch anders, als sie die Zeit in Erinnerung haben. Hat Bernhard damals grausame Ritualmorde verübt? Und niemand soll es bemerkt haben? Aber er war doch ihr Freund, sie kannten ihn genau. Lief er wirklich nach der Schule in den Wald und quälte dort junge Frauen zu Tode? Dann erfüllt sich Bernhards letzte, rätselhafte Ankündigung: »Es wird ein blutiges Frühjahr geben.« Tatsächlich findet man in den Wäldern mehr und mehr verstümmelte Frauenleichen. Alles deutet auf den Toten als Täter. Doch wie sollte so etwas möglich sein … WIE?“

Daniela Herbst – Tote Straßen:

„Der wahre Horror kommt aus der Stille …

Unversehens findet sich Sarah in einer düsteren, ausgestorbenen Stadt wieder – nichts am Leib außer Unterwäsche und ohne Erinnerung daran, wie sie dorthin gelangt oder was geschehen ist.
Alles scheint feindlich. Alles scheint leblos. Angst schnürt ihr die Kehle zu und schon die ersten Schritte aus ihrem Versteck entwickeln sich bald zu einem Höllentrip, der sie an ihrem Verstand zweifeln lässt.
Dass ihr das eigentliche Grauen noch bevorsteht, ahnt sie indes nicht. Denn dort draußen lauert er. Der Fremde. Sein ganzes Interesse gilt Sarah und er hat ihre Spur bereits aufgenommen „

Sabine Reiff – Dämonendämmerung: Die Auserwählte:

„Dorotheas Leben als Lokalreporterin in einem verschlafenen Nest im Schwarzwald verläuft eintönig, bis sie bei einem Interview den Historiker Alexander Maar kennenlernt. Der ebenso attraktive wie charismatische Mann zieht sie schnell in ihren Bann, doch sie ahnt nicht, dass sich hinter der menschlichen Fassade ein Jahrtausende alter Dämon verbirgt, der sie zur Braut erwählt hat und das Schicksal der Welt in ihren Händen liegt, denn in Kirchbronn formieren sich dunkle Mächte…
Doro muss sich ihrer Bestimmung stellen und kämpfen, um ihr Leben, um ihre Freiheit und um eine Liebe, die alle Grenzen des Diesseits überschreitet.“

Greta Zicari – Dämonenschicksal:

„Eine ungewollte Schwangerschaft stürzt die junge Prinzessin Kassandra ins Unglück und in der Folge ihr Land in einen düsteren Krieg des Elends und Dämonenterrors. In dieser dunklen Zeit setzen sich an unterschiedlichen Orten junge Leute in Bewegung: Sie fliehen vor den Kriegswirren und dem Dämonenterror, machen sich auf die Suche nach einem besseren Leben und müssen dafür gefährliche Wege in Kauf nehmen. Auf ihren abenteuerlichen Reisen erleben die jungen Leute, was Liebe und Zusammenhalt bedeuten und dass es eine Macht gibt, die größer sein kann als die der Dämonen. Als sich ihre Wege kreuzen, müssen sie ihre unterschiedlichen Weltbilder überprüfen, und es kommt zu dramatischen Entdeckungen und Entwicklungen.“

Und wieder einmal bin ich auf alle sehr gespannt. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit zum lesen *seufz*

Richard Laymon – Licht aus! posted by on 30. Oktober 2012

Gehen wir nicht alle gern ins Kino? Manche Szenen sehen wirklich echt aus, sogar gespenstisch echt. Würde das wirklich auffallen, wenn hier nichts Fiktives sondern etwas Echtes abgedreht würde? Genau so etwas passiert in Laymons Werk „Licht aus“….

Brit schaut sich in einem neuen Kino einen Film an, „Schreck, Der Vampir“ nennt er sich. Sie findet es schon etwas komisch, dass die Schauspielerin genau wie ihre beste Freundin aussieht, da diese doch überhaupt kein schauspielerisches Talent besitzt. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, dass sie die nächste Hauptrolle in einem von Schrecks Filmen spielen wird. Gleichzeitig wird hier die Geschichte von Connie und Dal erzählt, wie sie sich lieben und entlieben und was für böse ungeahnte Folgen das alles hat…

Wow! Mehr kann man als eingefleischter Laymon-Fan eigentlich erst einmal nicht dazu sagen. Auf dem Klappentext steht „Laymon auf Speed“ – man könnte es fast meinen. Er spinnt die Fäden wieder so zusammen, dass der Leser überhaupt nicht ahnt, wie alles miteinander zu tun hat. Dass es ein Kino überhaupt schafft, mit sowas so lange durchzukommen, darauf kann auch nur Laymon kommen und das kann auch nur er in seinen Romanen so realistisch umsetzen. Es jagt einem richtig eine Gänsehaut über wenn man den Zuschauern im Kino über die Schulter schaut. Man überlegt hier schon zweimal, noch einmal in einen Horror zu gehen ins Kino.

Den Personen nah ist man hier eigentlich fast nie, denn diese wechseln ja ständig. Außer den Bösewichten, die ständig immer wieder auftauchen, bleiben hier nicht viel übrig und mit diesen will man ja eigentlich nicht warm werden. Da sind dann aber doch noch Connie und Dal. Die zwei haben eine Beziehung geführt, als Dal die reizende Elizabeth kennenlernt und Connie fremdgeht. Natürlich lernt er diese kennen, als er Connie auftischt, er geht in den Spukpalast, in das unheimliche Kino. Auf dem gleichen Weg dort dran vorbei, lernt Connie Pete kennen, in den sie sich natürlich verliebt. Beide verlieben sich anderweitig, aber trennen sich nicht wirklich im Guten. Auch hier wartet noch viel Spannung auf. Doch was hat das mit dem Kino zu tun und den Tätern? Wie wird das alles aufgedeckt und zusammengesponnen?

Diese Fragen stellt sich der Leser immer wieder zwischendurch und kommt doch auf keinen grünen Nenner, denn scheinbar haben diese Persönchen und die Täter miteinander rein gar nichts zu tun. Wenn auch alle hier Dreck am Stecken haben. Ein typischer Laymon, den man in einem Rutsch durchlesen kann – genau für eine kalte, wache Nacht!

Das Buch sollten nur hartgesottene Horrofans lesen – andere würde dies nur abschrecke und ängstigen!

5 von 5 Punkten

Und wieder gibt es ein Schwung neues im Regal posted by on 18. Oktober 2012

Ich brauche eigentlich gar nicht viel dazu sagen, Leseratten kennen es – die ständigen Neuzugänge =)

Daphne Unruh – Himmelstiefe:

„Kühle Morgenluft und ein rosa verfärbter Himmel über Berlin. Als Kira (17) an diesem Morgen aufsteht, um den ersten Tag des letzten Schuljahres anzugehen und ausrechnet, dass sie jetzt nur noch 250 Schultage von der Freiheit trennen, endlich achtzehn zu sein und bei ihren Eltern auszuziehen, ahnt sie nicht, wie sehr ihre gewohnte Welt bald Kopf stehen wird.

Zuerst trifft sie die Liebe zu dem neuen Schüler Tim wie ein Blitzschlag. Gleichzeitig überfallen sie fiebrig-aggressive Schübe und seltsame Wahrnehmungsstörungen. Was ist nur los? Will sie ihre Verknalltheit in Tim den Mädchenschwarm nicht wahrhaben, oder dreht sie durch? Nichts dergleichen trifft zu. Die Symptome sind erste Anzeichen dafür, dass Kira besondere Fähigkeiten für eins der Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft und Äther ausbildet. Seltsame Schatten beginnen sie zu verfolgen. Im letzten Moment gelingt ihr die Flucht aus einer psychiatrischen Anstalt, in die ihre Eltern sie gesteckt haben, und sie findet mit Hilfe ihrer Chatfreundin Atropa den Weg in die magische Welt an die Akademie der Elemente, wo sie Leute ihresgleichen trifft, die in ihrem jeweiligen Element ausgebildet werden. Doch Kira fühlt sich zwischen den Welten. Sie will zurück zu Tim, aber das ist unmöglich, bevor sie nicht gelernt hat, mit ihren erwachenden Kräften umzugehen. Gleichzeitig ist da Leo, Element Feuer, zu dem sie sich „magisch“ hingezogen fühlt.

Atropa, Kiras Eltern, ihr Mentor Jerome, ihre Engelfreundin Neve oder der seltsame Pio – alle hüten sie Geheimnisse, die Kiras bisherige Identität völlig aus den Angeln heben. Doch nicht nur das: Kira ist auch an der Akademie der Elemente außergewöhnlich. Nach und nach entdeckt sie, dass sie nicht nur besondere Fähigkeiten besitzt, um ein Element zu beherrschen, sondern Talente in mehreren Elementen entwickelt. Das bedeutet sehr große Macht. Ein Geheimbund, der nicht nur die magische Welt bedroht, sondern auch die reale Welt, will sie mit allen Mitteln auf seine Seite ziehen. Die dringendsten Fragen, die sich Kira immer wieder stellen, sind: Wem kann sie vertrauen? Wer gehört zu ihren wahren Freunden? Was ist ihre Bestimmung? Und wen liebt sie wirklich, Leo oder Tim?“

Kerstin Michelsen – einfach so:

„Die 10jährige Melanie, genannt Melli, lebt mit ihren beiden Geschwistern bei der alleinerziehenden Mutter, als ihre Schwester Annika tödlich verunglückt. Melli erlebt den Abschied am Totenbett, die Beerdigung und die schwere Rückkehr in den Alltag. Am ersten Jahrestag des Unfalls erleidet die Mutter einen Zusammenbruch. Das Mädchen verbirgt die eigene Trauer, um ihre Mutter nicht noch zusätzlich zu belasten. Nach einem weiteren Todesfall in der Familie bricht auch Mellis mühsam aufrecht erhaltene Fassade zusammen…“

Katja Piel – The Hunter:

„Sie ist sexy. 
Sie ist tough.
Und sie jagt paranormale Wesen.

Medina Thompson ist acht Jahre alt, als sie alles verliert. Von einer Pflegefamilie zur nächsten abgeschoben, wird aus ihr ein von Gewalt gezeichneter junger Mensch. Zwölf Jahre nach dem brutalen Mord an ihrer geliebten Grandma und ihrem Bruder Ross erfährt sie endlich, warum die beiden sterben mussten. Sie stellt sich ihrem Schicksal und tritt das Erbe ihrer Großmutter an: Die Jagd auf das Übernatürliche … „

Horus W. Odenthal – Ninragon 1: Die standhafte Feste:

„Darachel, ein Ninra, Angehöriger einer uralten, weltabgewandten Rasse, die sich in ihre abgelegenen, gewaltigen Festungen zurückgezogen hat, findet einen schwerverletzten Menschen, der ihm die Geschichte seines Lebens erzählt.
Es ist die Geschichte von Auric dem Schwarzen, der dachte, nur um sein eigenes Leben und Schicksal zu kämpfen, sich aber unversehens in etwas viel Größeres, Dunkleres und Weitreichenderes verstrickt sieht. 
Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.“

Horus W. Odenthal – Ninragon 2: Der Keil des Himmels:

„Im zweiten Band der Trilogie, verdichtet sich all das, was Auric in seiner bisherigen Laufbahn als Soldat erlebt hat, und zieht sich wie ein Netz um ihn zusammen. Ereignisse, die er als einfacher Soldat wahrnahm aber nicht verstehen konnte, weil er die Zusammenhänge nicht erfasste, gewinnen jetzt, da er zum General aufgestiegen ist, eine tödliche Bedeutung. Er sieht sich plötzlich in etwas verstrickt, was weit über ihn, weit über sein Leben, weit über das Idirische Reich, dem er als Soldat dient, und auch weit über die Gegenwart hinausgeht.
Zunächst aber kommt er nach Idirium und gerät dort in die Fänge von Intrigen und Politik, muss dabei auch feststellen, dass das Pflaster der Hauptstadt des größten Weltreiches zuweilen gefährlicher sein kann, als die Schlachtfelder des Krieges, dass unter alten Bauten Geheimnisse lauern, die auf eine ältere Welt zurückgehen und ihre Hände nach der Gegenwart ausstrecken.
Dieses Netz um ihn verdichtet sich weiter, als er mit einer neuen Armee und einem neuen Auftrag in den Norden zurückkehrt und dort immer mehr Anzeichen einer Gefahr, eines Grauens findet, das schon seit langer Zeit seine Saat verbreitet hat.

Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer denken wir von unserer Zeit als der Moderne. Und immer vergessen wir allzu leicht, dass diese sogenannte Neuzeit wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.“

Horus W. Odenthalt – Ninragon 3: Der Fall der Feste:

„Dritter und letzter Band:
Die Hölle bricht los.
Die Macht des Feindes offenbart sich, zuvor unbekannte und geheimnisvolle Gegner zeigen sich. 
Auric und seine Gefährten geraten in einen Strudel, aus dem zu entkommen sie kaum hoffen können. Mysterien und Verstrickungen werden gelüftet, und die meisten der Antworten sind tödlich. Alte Bedrohungen erheben sich, und manche der Fäden gehen weit in die Vergangenheit zurück. Doch manche Bedrohungen sind auch banaler und dadurch gefährlicher, als man vermuten konnte. 
Eine Nemesis kehrt zurück.
Das Schicksal zieht Auric in das Herz eines Alptraum. Und schließlich an einen Ort, an den zu geraten, er niemals geträumt hätte.
Doch wo, wenn eine ganze Welt ins Verhängnis stürzt, gibt es Sicherheit?“

Kristina Ohlsson – Tausendschön:

„Wann haben Sie zuletzt Gutes getan?

Ein junges Mädchen wird am Mittsommerabend überfallen und vergewaltigt. Fünfzehn Jahre später stirbt ein Mann bei einem Unfall mit Fahrerflucht, doch niemand scheint ihn zu vermissen. Zeitgleich begehen ein Pfarrer und seine Frau Selbstmord. Oder hat es nur den Anschein?

Das Ermittlerteam um Alex Recht und Fredrika Bergman wird auf die Fälle angesetzt. Die augenscheinlichen Einzeltaten entpuppen sich als ein Geflecht der Abhängigkeiten, in dessen Zentrum eine Kirchengemeinde steht …“

So, das war´s erst mal. Zu allen genannten gibt es bald Rezensionen von mir, aber erst einmal muss ich mit dem Lesen nachkommen. Das wird also eine kleine Zeit dauern, aber ich gebe mein Bestes =)

Sebastian Fitzek und Michael Tsokos – Abgeschnitten posted by on 17. Oktober 2012

Haben Sie schon mal ein Buch gelesen, in welchem sich ein Bestsellerautor und ein Rechtsmediziner verschmelzen? Nein? Fitzek und Tsokos haben zusammen einen Roman hingelegt, der es in sich hat – einer mit dem Wissen, wie man Geschichten schreibt, der andere mit dem Wissen der Rechtsmedizin. Zusammen ergibt dies ein Thriller, der es in sich hat – „Abgeschnitten“ ist ihr erstes Werk, wer weiß, ob das ihr letztes gemeinsames Werk bleibt?

In diesem Thriller spielen einige Personen eine Rolle. Hier wäre der Rechtsmediziner Paul Herzfeld, der im Kopf einer Leiche auf seinem Seziertisch einen grausigen Fund macht – die Telefonnummer seiner Tochter. Diese wurde wohl verschleppt und für den Rechtsmediziner beginnt nun ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben seiner Tochter zu retten. Alle weiteren Hinweise führen ihn nach Helgoland, wo der Täter eine weitere Leiche mit Hinweisen präpariert hat. Herzfeld hat aber keine Chance dorthin zu kommen, denn ein böser Orkan tobt dort und alle Zugänge sind gänzlich gesperrt. Da kommt es ihm gerade recht, dass die Comiczeichnerin Linda, die dort zu Besuch ist auf der Insel, ihn anruft, da sie ein Handy bei einer Leiche am Strand fand. Sie selbst flüchtet auch vor einem Stalker, weshalb sie auf der Insel ist. Herzfeld versucht sie zu überreden, die Leiche zu obduzieren, um nach weiteren Hinweisen zu suchen, was bei Linda aber schwer ist – denn sie hatte noch nie ein Skalpell in der Hand und auch noch nie einen Menschen seziert. Sie lässt es zu, dass Herzfeld ihr telefonische Anweisungen gibt und begibt sich in die Pathologie der Insel, mit Hilfe des Hausmeisters macht sie sich ans Werk. Bald schon muss sie feststellen, dass nicht nur Herzfelds Tochter in Gefahr ist, sondern noch mehr Leben….

Gleich zu Anfang frägt man sich als eingefleischter Fitzek-Fan wie das Geschriebene wohl wirkt, wenn noch ein anderer mitwerkelt. Gleich aber erkennt man den vertrauten Fitzek-Ton in der Geschichte wieder. Wie gewohnt ist man sofort gefangen im Geschehen und sieht sich schon gar nicht mehr in der realen Welt. Der Autor Michael Tsokos mischt hier seine rechtsmedizinischen Kenntnisse unter, zusammen legen die beiden ein Werk vor, das den Leser oftmals an der Nase herumführt. Die Spannung mag kaum abzunehmen, eher fällt man immer tiefer in den Sog der Geschehnisse und kann es kaum abwarten, zu erfahren, wer hinter allem steckt und vor allem warum.

Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, man hat sie direkt vor Augen. Anfangs kommt es einem vor, als würde es gar nicht mehr aufhören, neue Personen zu geben. Jedoch lässt dies einen schnell durchblicken, wer hier wohin gehört und sich mit was befasst. Die Autoren werfen dem Leser einen Haufen falsche Hinweise vor die Füße, welche diesen mit einem großen Fragezeichen zurücklassen – gleichzeitig bleibt das Herz nicht ruhig und man MUSS einfach weiterlesen. Egal, ob man beim nächsten Kapitel aufhören will, es geht einfach nicht – man ist total gefangen. Kurzzeitig lässt die Spannung nach einem 2/3 des Buches zwar ab, da man denkt, man hat den Fall im Kopf gelöst. Ganz falsch – es ist nur wieder eine falsche Fährte der Autoren. Man kann sich eigentlich gar nicht vorstellen, wie man auf solche Ideen kommt und wie man die Fäden so spannt, dass sie scheinbar gar nicht zusammenpassen mögen, nur damit man feststellt, dass sie am Ende mehr als alles zusammenpassen. Man bleibt, wie es so schön zu hoffen ist bei einem guten Thriller, sehr lange im Ungewissen und mit einem großen Aha-Effekt am Ende zurück. Das Buch an sich selbst wird dem Leser bestimmt noch einige Augenblicke oder längere Zeit im Kopf bleiben, schindet es doch großen Eindruck durch das schriftstellerische Können des Autors und des rechtsmedizinischen Wissens des Rechtsmediziners. Zusammengenommen ist dies eine große Rätseljagd für den Leser auf der Suche nach der Antwort zur Lösung des ganzen verstrickten Falls.

Auch hier wollen die Autoren uns etwas mit auf den Weg geben, man muss nur zwischen den Zeilen lesen. Ein Zitat gegen zeigt dies nur noch umso deutlicher:

„Und machen Sie sich keine Sorgen. Ich hab ja keine Steuern hinterzogen, nur einen Menschen umgebracht. Was soll mir da schon groß passieren?“ (S. 392)

Somit liebe Fitzek-Fans dürft auch ihr euch Gedanken drüber machen, was die werten Autoren uns hiermit sagen wollen – am besten gleich das Buch besorgen und mit Genuss, inklusive Fingernägelkaugen-Garantie das Werk verschlingen! Als eingefleischter Fan des Autors und nun auch des Rechtsmediziners, kann ich allen Thrillerfans diesen Thriller wärmstens empfehlen – er fällt unter die Kategorie Top! Immer wenn man denkt, das toppt keiner mehr, kommt Fitzek daher.

5 von 5 Punkten

Stephan Ludwig – Zorn – Vom Lieben und Sterben posted by on 13. Oktober 2012

Was, wenn zwei Morde in einer Woche die Stadt erschüttern? Wenn man im Dunkeln tappt und keine Hinweise auf den Täter findet? Das kam sicher schon genug vor in den Ermittlungen der Polizei, so auch im Roman des Stephan Ludwig.

Die Hauptkommissare Zorn und Schröder schlagen sich mit einer Einbruchsserie auseinander. Die Schuldigen haben sie schnell gefunden, es war eine Clique mit 5 Jugendlichen. Doch dann passiert etwas schreckliches, einer der Jungs wird kaltblütig ermordet. Zorn und Schröder ermitteln weiter in dieser Sache. Dann wird ein weiterer Jugendlicher aus der Clique ermordet und die zwei erkennen, dass es hier einen Zusammenhang geben muss. Einer hat den Plan, alle der Jugendlichen umzubringen, dem ist sich Zorn sicher und Schröder auch. Doch dann verhält sich auch noch Schröder komisch, was Zorn auffällt…

Das erste Positive an dem Buch, was einem auffällt, ist das Cover. Es lädt einen direkt ein, in die Mordgeschichten und Ermittlungen der Hauptkommissare einzutauchen und in eine Welt voller Spannung zu versinken. Auch der Anfang wird einem leicht gemacht, man findet sich schnell hinein und gleitet nur durch das Buch. Die Spannung ist anfangs etwas niedrig, was dem Buch aber keinen Abbruch tut. Ziemlich schnell lernt man die zwei Hauptakteure Zorn und Schröder kennen. Zorn ist ein etwas launischer, eigensinniger Mensch, der gerne flucht und sich über alles und jeden mokiert. Die Arbeit schiebt er gern auf den dicken Schröder, der erst von einer Operation zurück ist und sich auch sogleich schon wieder an die Arbeit macht. Dieser nimmt alles hin, was sein Chef ihm vorlegt und steigt richtig in den Fall ein. Zusammen kommen die beiden richtig wie ein Dreamteam rüber, man merkt, dass sie sich verstehen – wenn auch auf etwas eigentümliche Art und Weise. Zorn ist wirklich nicht der hellste und sehr tolpatschig, aber auch er hat seine guten Seiten und richtig guten Einfälle. Schröder ist hier der Denker, er lenkt den Chef öfters auf die richtige Spur und zeigt ihm auf, welche Möglichkeiten es noch gibt.

So ganz ist mir jedoch nicht klar, wieso Schröder komisch sein soll, wie im Klappentext beschrieben. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich den ersten Teil nicht kenne und er dort anders war. Das ganze Buch über zanken sich die zwei wie eh und je, aber trotzdem sind sie ein Herz und eine Seele. Zusammen arbeiten sie am Fall, der Leser gleich mit – man kann nicht abwarten, bis wieder ein Puzzleteil aufgedeckt wird. Die Spannung bleibt zwar stetig und steigert sich erst gegen Ende, aber sie sinkt nicht, was einen guten Lesefluss ausmacht. Der Autor hat sich den Thriller gut ausgedacht, alles reiht sich aneinander und man kommt bis zum Schluss eigentlich nicht drauf, was hier genau Sache ist und wieso das alles passiert. Nach und nach erfährt man mehr Hintergründe, neben dem Schmunzeln über die beiden Kommissare, sowie Nebencharaktere und viele Situationen.

Das Buch hat eigentlich alles, was einen guten, rasanten Thriller ausmacht. Ich denke, es macht nichts, wenn man den ersten Teil nicht kennt. Es wird auf nichts vorheriges angespielt oder dass man die Handlung daraus kennen müsste, um hier mitzukommen. Das Ermittlerduo würde sich auch gut in einer Fernsehserie machen und hoffentlich auch in weiteren Bänden, die ich nun nicht mehr missen mag, die zwei chaotischenKommissare hat man nämlich schnell liebgewonnen!

Ein Buch, durch das man rasant liest, Puzzleteile aufdeckt und gleichzeitig mit Humor verbundene Szenen – was will man mehr? Nicht ganz für schwache Nerven, aber sehr empfehlenswert für die Thrillerfans unter uns!

4 von 5 Punkten

Merelie Weit – Der Traummann aus der Zukunft posted by on 11. Oktober 2012

Wünschen wir uns nicht alle einen Traummann? Was wäre, wenn dieser einem vorhergesagt wird von einer Wahrsagerin? Würden wir das glauben oder es als Schwachsinn abtun? Genau das passiert der Protagonistin in dem Roman „Der Traummann aus der Zukunft“ von Merelie Weit.

Emilia ist verheiratet, hat einen Sohn, eine geregelte Arbeit obwohl sie eigentlich keine hat – trotzdem ist sie unglücklich. Ihr Mann Bernhard behandelt sie von oben herab und behandelt sie gefangen wie in einem Käfig. Für ihre Freundin Hilda ist klar, die Ehe sollte eigentlich zu Ende sein, doch Emilia kann sich einfach nicht trennen. Da treffen die zwei als sie auf Tour sind eine Zigeunerin, die Emilia die Zukunft vorhersagt. Laut dieser trifft Emilia noch ihre große Liebe, wie er aussieht und wo er wohnt, erfährt sie auch gleich noch. Allerdings wird ihr nicht gesagt, wann der Zeitpunkt hierfür ist. Jetzt dürfte es ja eigentlich leicht sein, Bernhard zu verlassen. Aber wer sagt ihr, dass die Prophezeiung nicht nur Fantasie der Zigeunerin war und diese sich einen Scherz erlaubt hat? Sie macht den Mann ausfindig und es sprechen tatsächlich einige Indizien dafür, dass er ihre große Liebe ist, dass es stimmt. Jeder Annäherungsversuch ihrerseits geht daneben, während ihre Ehe immer mehr an Halt verliert. Und dann taucht auch noch ein dritter Mann auf…

Schon der Prolog fängt lustig an, hier spricht die Wahrsagerin zum Leser. Locker flockig erzählt die Autorin weiter aus dem Leben von Emilia, es entlockt einem öfters ein Lächeln, aber auch eine ungeheure Wut über die herablassende Art ihres Ehemannes. Umso lustiger ist es, als sie anfängt sich auf die Suche nach dem Mann zu machen, der ihr von der Wahrsagerin prophezeit wurde. Da überlegt man gleich selber, wie man in so einer Situation verfahren würde – glauben oder als Schwachsinn abtun? Man weiß ja wirklich nicht, was alles in dieser Welt vor sich geht. Wenn es gleich um den Traummann geht, würde man sich natürlich wünschen, es wäre wirklich wahr, wenn einem sowas vorhergesagt wird. Man begleitet also Emilia mit Hilda im Schlepptau auf ihrer scheinbar erfolglosen Jagd nach diesem Mann, den sie ja schon ausfindig gemacht hat. Es ist spannend mitanzusehen, wie sie ihm näher kommen will und freut sich auch mit ihr mit, wenn sie mehr herausgefunden hat über diesen. Hilda wird als klischeehafte beste Freundin dargestellt, die alles mit nüchternen Augen sieht, während Emilia naiv in ihrer Fantasie steckt – so sollte es sein!

Auf Emilias Reise durch die rosa Wolke und schöner Welt erfahren wir viel über ihre Persönlichkeit – sie ist eine etwas unselbstständige, naive, schüchterne Frau, die gerne ein geregeltes Leben hat. Sind nicht viele so? Meistens braucht es erst ein großes Ereignis, wie bei Emilia die Wahrsagung, damit sich etwas tut. Ab diesem Zeitpunkt verändert man sich stets und wird zu einem anderen Menschen, was man selbst so gar nicht glauben mag. Man merkt in diesem Roman, auch wenn er eine leichte Lektüre ist, dass man viele Menschen auf einen Haufen scheren kann in ihrem Tun und Handeln – es ist einfach typisch menschlich, was hier passiert. Es passt hier alles, die ganzen Fäden, die miteinander verwoben sind. Es gibt den Ehemann, der die Frau behandelt wie Vieh, es gibt die beste Freundin, die vergeblich ins Gewissen reden will und es gibt den Teenager-Sohn, der erwachsener scheint, als er ist. Ein kleiner Minuspunkt ist das stark angeknackste Selbstbewusstsein der Protagonistin, aus dem sie scheinbar fast nicht aufwacht – die Heldin des Romans ist definitiv keine wirklich Heldin, sondern ein ganz normaler Mensch mit eigenen Problemen und Gedanken!

Ganz nebenbei macht man sich doch Gedanken, was wäre, wenn einem selber die Zukunft vorhergesagt wird. Aus dem Roman – auch wenn es nur Fiktion ist – wird deutlich, dass man damit besser vorsichtig umgehen soll. Es kann einen einholen, zurückschleudern und aus der Bahn werfen. Das hat die Autorin Merelie Weit, das übrigens einer der Pseudonyme von Daphne Grossmann ist, sehr gut herübergebracht und hieraus eine spannende Lovestory mitten in Berlin gezaubert.

Alles in allem eine spannende, leichte Lektüre für das Wochenende – am besten wenn es regnet und man die Tropfen hören kann am Fenster und schön vor sich hinträumen kann in die naiven Träume Emilias!

4 von 5 Punkten

Sensationeller Neuzugang posted by on 9. Oktober 2012

Heute hat mich ein sensationelles Buch erreicht – was ich kaum erwarten kann zu lesen *hechel*. Ewig warte ich schon auf den Erscheinungstermin, ich weiß jetzt schon, dass es einfach nur gut sein kann =) Dieses hier ist es:

Sebastian Fitzek u. Michael Tsokos – Abgeschnitten:

„Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert …“

So und jetzt geh ich schnell mein jetziges fertig lesen (welches übrigens auch sehr spannend ist!), damit ich dieses anfangen kann =)

Andreas Gruber – Todesfrist posted by on 6. Oktober 2012

Wie verrückt muss es sein, wenn ein Mörder seine grausamen Taten aus einem Kinderbuch zur Inspiration nimmt? Ist es nicht schon grausam genug, dass er überhaupt mordet? In seinem Roman erzählt der Autor Andreas Gruber von einem Mörder, den das Kinderbuch „Struwwelpeter“ inspiriert. Was man hieraus alles anstellen kann, sieht man in diesem Thriller…

„Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“

So fängt ein Telefonat des Mörders an. Er ruft jeweils eine Person an, die mit der entführten Frau verknüpft ist und fordert diese auf innerhalb 48 Std. rauszufinden, warum er sie entführt hat. Wird die Person die Polizei einschalten, stirbt die Frau sofort. Er ertränkt seine Opfer in Tinte, verbrennt sie oder betoniert sie bei lebendigem Leibe ein. In München, Leipzig und Köln werden drei grausam zugerichtete Leichen im Dom der Städte gefunden. Sabine Nemez, die Tochter eines Opfers und Polizistin, hat die schreckliche Vermutung, dass die Geschichten aus dem Struwwelpeter dem Täter zur Inspiration dienen. Aber wer ist der Mörder und was ist sein Motiv?

Bereits zu Anfang erklärt der Autor selbst, dass ein Autor mehr oder weniger verrückt sein muss, um solche Geschichten zu erfinden – hat er recht? Eine kreative Fantasie muss man allenfalls haben und diese hat unser Autor hier mit Sicherheit.

Zuerst wird hier von Carmen erzählt, die vom Täter in einem Zementblock gehalten wird. Hier jagt der Autor dem Leser schon eine Gänsehaut über den Rücken und zieht ihn sofort mit ins Geschehen ein. Man hofft und bangt vergebens mit dem Opfer und möchte am liebsten schon gleich wissen, wer der Täter ist und was er im Schilde führt.  Der Autor hat eine klare Schreibweise, so dass man sofort die Gefühle der Charaktere selber spürt und sich deren Gedanken zu eigen macht. Durch die Seiten erfährt man von jedem Opfer, wie dieses denkt, was es getan hat oder eben auch nicht. Die ganze Zeit stellt man sich die Frage, was der Täter eigentlich mit seinen Taten bezweckt, wieso er das macht. Man bekommt gleich einen Einblick, wer es sein könnte, was das Buch aber nicht unspannender macht, als es ist. Die Frage nach dem „Wieso“ stellt sich hier klar in den Vordergrund, es macht die Geschichte sehr spannend und zieht den Leser immer weiter hinein.

Im Verlaufe des Buches lernen wir die hiesigen Ermittler kennen, wären da Sabine Nemez, eine Polizistin aus München. Deren Mutter wurde ein Opfer des Täters – obwohl sie vom Fall abgezogen wird, zieht sie der leitende Ermittler vom BKA Marteen S. Sneijder mit in diese hinein als seine Assisstentin. Dieser ist eine ungemütliche, arrogante Person, was sich im Laufe aber etwas zügelt. Man versteht seine Beweggründe teilweise und wieso er so ist, wie er ist. Auch wenn er unsympathisch scheint anfangs, er macht das wieder wett durch seine geistreichen Taten und Gedanken. Sabine verzwickt sich immer mehr in Situationen, wofür sie eigentlich die sofortige Kündigung bekommen sollte, aber Sneijder hilft ihr dann doch immer wieder – obwohl arroganter Schnösel. Dies tut sie allerdings nur, da ihr Vater als Verdächtiger gilt, was ja nicht sein kann. Dann gibt es da noch Helen, die mit dem Staatsanwalt Berger verheiratet ist und früher als Kripopsychologin gearbeitet hat. Durch einen Fall wurde ihr aber die ganze Schuld zugeschoben und auch die damalige Beziehung zu dem Polizist Ben Kohler ging in die Brüche. Zwischendurch erfährt man immer wieder von einer Psychotherapeutin, die einen schwierigen Fall von Stalking usw. behandeln muss. Sie muss einen gestörten Mann heilen – den Fall hat sie von der Staatsanwältin zugesteckt bekommen.

Die ganzen Personen und die losen Fäden werden im Buch über zu einem Ganzen – man sieht die versteckten Hintergründe, sie alle haben im Laufe der Geschichte miteinander zu tun. Jeder ist einem auf seine Art sympathisch oder unsympathisch, man ändert zwischenzeitlich sogar seine Meinung über manche. Der Autor erzählt rasant die traurige Geschichte, in der die Personen miteinander verwoben sind und sorgt auch immer wieder für überraschende Wendungen, was den Leser die Augenbrauen hochziehen lässt, dass dieser nur umso schneller lesen muss. Man selbst stellt sich vor, wie man sich in so einer Situation verhalten würde, ob diese Verhaltensweise vergleichbar wäre mit der des Opfers. Würden wir alles dafür geben, um frei zu kommen oder würde man gar am Ende lieber sterben als verstümmelt wieder das Tageslicht zu erblicken?

Ein Buch, dass man gelesen haben muss – es hat nur Höhen, keine Tiefen! Der Autor hat die Story gut durchdacht auf Papier gebracht und so einen spannenden Sog für Krimi-/Thrillerfans geschaffen – aber Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!

5 von 5 Punkten

Ganz herzlichen Dank an BloggdeinBuch und den Verlag zeilenreich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares – wofür ich wirklich eine unbedingte Kaufempfehlung gebe!

Gelesen im September 2012 posted by on 1. Oktober 2012

Den letzten Monat bin ich wieder etwas hinterher gehinkt mit dem Lesen, ich muss aber auch sagen, dass ich einige Bücher abgebrochen habe, die hier nicht aufgeführt sind.  Hier meine gelesenen Schätze:

Erin Morgenstern – Nachtzirkus

Deborah C. Winter – Cold Belt

Dawn French – Irgendwas geht immer

Nancy Salchow – Doppelkinnbonus

Christian Grohganz – Von heimtückischen Morden

Diesmal wieder wild durcheinander gewürfelt, Genre über Genre =) Am meisten hat mir den Monat über „Doppelkinnbonus“ gefallen – die anderen waren aber auch nicht zu verachten. Jedes Buch hatte einen Zauber für sich. Ich werde weiterhin versuchen, alle Genres mal wieder zu lesen und nicht nur bei einem hängenbleiben. Schauen wir mal, was der Oktober so bringt!