Es ist wieder mal an der Zeit… posted by on 30. August 2013

…einige Neuzugänge bekanntzugeben. Einige ist gut, denn es sind schon sehr viel einige =) Seht selbst:

Melissa Darnell – Herzblut – Stärker als der Tod:

„Wenn du deinen Freund vor dem Tod rettest, indem du ihm das menschliche Leben nimmst was würdest du tun?
Savannah weiß, dass sie Tristan nicht lieben darf. Sie hat es dem Hohen Rat der Vampire geschworen. Es ist zu riskant. Was, wenn ihr Blutshunger erwacht? Wenn durch sie der Waffenstillstand zwischen den Vampiren und Tristans Familie, dem magischen Clann, zerstört wird? Sie sollte Tristan aus dem Weg gehen. Aber das ist unmöglich, denn jeden Tag sehen sie sich in der Jacksonville High, und wenn sich ihre Blicke kreuzen, will Savannah nur ihn Noch während sie versucht, sich an ihren Schwur zu halten, stacheln dunkle Mächte einen Krieg zwischen ihren Welten an. Die Gefahr bringt Savannah und Tristan wieder zusammen aber die Folgen sind unwiederbringlich!“

Laini Taylor – Daughter of Smoke and Bone 1:

„Karou ist etwas Besonderes. Sie hat blaue Haare so glänzend wie Seide und filigrane Tattoos. Sie ist in den düsteren Gassen Prags genauso zuhause wie auf den Märkten von Marrakesch, und sie spricht fast alle Sprachen der Welt, nicht nur die der Menschen. Doch Karou hat ein Geheimnis. Manchmal verschwindet sie für Tage, ohne jemandem zu sagen wohin. Außerdem kennt nicht einmal sie selbst ihre wahre Herkunft. 

Bis eines Tages auf der ganzen Welt mysteriöse schwarze Handabdrücke an Türen erscheinen. Geflügelte Fremde, die durch einen Spalt im Himmel geschlüpft sind, brennen sie in Holz und Metall. Einen von Ihnen trifft Karou in der pulsierenden Altstadt von Marrakesch – und eine Liebe beginnt, deren Wurzeln tief in eine gewalttätige Vergangenheit reichen.“

James Patterson – Cold:

„Die Kinder des amerikanischen Präsidenten werden entführt, und Profiler Alex Cross ist zufällig einer der Ersten am Ort des Geschehens. Doch jemand mit sehr viel Macht scheint ihn davon abhalten zu wollen, den Fall zu übernehmen. Wenig später gelangt ein tödliches Gift in die Wasservorräte von Washington, D.C. Die Zeit zerrinnt Alex zwischen den Fingern. Kurz entschlossen trifft er eine verzweifelte Entscheidung, die alles infrage stellt, woran er jemals geglaubt hat – eine Entscheidung, die das Schicksal eines ganzen Landes für immer verändern könnte.“

Cornelia Funke – Tintenherz:

„Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem „Bücherarzt“, in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?“

Cornelia Funke – Tintenblut:

„So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden — aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt — ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ..“

Cornelia Funke – Tintentod:

„Elinor ist tieftraurig: Schließlich sind diesmal mit dem Buchbinder Mo, Resa und ihrer Tochter Meggie gleich alle ihre Lieben in die Tintenwelt verschwunden. Die Tintenwelt, das ist jene Zauberwelt, die aus Buchstaben geschaffen wurde. Fenoglio, der fantastische Schreiber, hat sie niedergeschrieben, und einige wenige äußerst begabte Vorleser, wie Mo und Meggie, können sich auf seinen Worten „hinlesen“ in diese sagenhafte Welt. Und dann beginnt das Abenteuer…“

Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr:

„Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer kleinen Heimatstadt ihren leicht exzentrischen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne als Kellnerin arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. 
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. 

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. 
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.“

So, das waren die Neuzugänge erst einmal wieder. Mal schauen, wie lang es diesmal wieder geht.

Was muss unbedingt als erstes gelesen werden, habt ihr schon einiges hiervon gelesen?

Suzanne Young – Du.wirst.vergessen posted by on 25. August 2013

Es gibt ja genügend Krankheiten, die einen packen können. Doch, was wenn Selbstmord auch eine ansteckende Epidemie wäre? Im Roman von Suzanne Young ist genau das der Fall, wenn auch nur unter Teenagern. Die Regierung geht dagegen vor mit etwas, das sich „Das Programm“ nennt…

Autor: Suzanne Young
Titel: Du.wirst.vergessen
Originaltitel: The Program
Genre: Dystopie
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum:  19.08.2013
Paperback: 448 Seiten
Preis: 14,00 €

Nur das „Programm“ kann die Selbstmord-Epidemie unter den Jugendlichen verhindern. Für die Eltern ein Segen, für die Jugendlichen das Ende ihres kurzen Lebens – denn sie werden sich mit keiner Silbe an ihr vorheriges Leben erinnern können. Man weiß nicht, an was es liegt, aber es nehmen sich immer mehr Jugendliche da Leben. Da wird das „Programm“ erfunden, welches den Jugendlichen die Erinnerung löscht, sobald diese Anzeichen haben, dass sie ihr Leben beenden könnten bzw. wenn sie unglücklich sind. Sloane und ihr Freund James sind gut darin, ihre Gefühle zu verbergen. Auch sie hegen großes Misstrauen gegen das „Programm“, denn Sloanes Bruder hat sich bereits das Leben genommen und einige ihrer Freundinnen wurden mitgenommen und deren Erinnerungen gelöscht. Da ist es kaum verwunderlich, dass die beiden sich nach außen hin gefühlstechnisch abschotten. Dann bricht aber plötzlich der starke James zusammen und das „Programm“ holt ihn. Da bleibt Sloane nichts anderes übrig, als dafür zu kämpfen, dass er sich wieder erinnert – für ihn und für sie!

Es ist erstaunlich, in was für eine Gefühlswelt der Protagonistin man direkt hineinkatapultiert wird. Die Autorin hat es geschafft, mit jeder Zeile die Gefühle direkt überspringen zu lassen. Es herrscht eine melancholische Stimmung, so richtige Freude mag sich nicht aufbauen, was auch irgendwie verständlich ist – denn wer lebt gern unter strenger Aufsicht so eines „Programms“ und darf sich keine Patzer erlauben, da man schneller geholt wird, als einem lieb ist.

Man merkt gleich, dass James hier der stärkere der beiden ist und Sloane sich an ihn klammert, als würde sie sich an einem schützenden Felsen hängen. Da ist es sehr verwunderlich, dass gerade er anfängt zu brechen und geholt wird. Es scheint fast, als würden sich die Charaktere auswechseln, aus der schwachen Sloane wird die starke Jugendliche und umgekehrt. Was dann passiert, lässt auch den Leser überrascht zurück und man versinkt nur noch tiefer in die Zeilen.

Es ist ein etwas eigenartiger Roman, die Personen sind durchweg alle komisch, einschließlich Sloane, um dies hier ja hauptsächlich geht. Es ist befremdlich, dass man seine Gefühle nicht mal vor seinen Eltern zum Ausdruck bringen darf und doch ist genau das der Reiz an diesem Roman, wann die Bombe platzt und einer mal aus der Reihe fällt. Wann erinnert sich der erste Rückkehrer und was wird dann passieren? Solche Fragen stellt sich der Leser und man ist gewillt, nicht mehr aufhören zu lesen, bis man alles darüber weiß.

Auch wenn man etwas älter ist als die Charaktere, die in die Einrichtung gesteckt werden, – das kann nur mit unter 18jährigen passieren – so fühlt man sich doch stark zu ihren Gedankengängen hingezogen und durchlebt das alles mit ihnen, vor allem mit Sloane. Man mag sich nicht vorstellen, nur ein halbes Leben „gelebt“ zu haben, da einem die Erinnerungen genommen wurden. Es ist ganz klar, dass man traurig ist, wenn man jemanden verliert oder der Freund geholt wird, da kann man ja eigentlich gar nicht anders, als Gefühle zu zeigen, denn das tut weh. Doch in dieser Welt des Romans ist das scheinbar nicht erlaubt und man wird gleich schief angeschaut und muss Angst haben, dass man in „Das Programm“ gesteckt wird, da man dann als suizidgefährdet und infiziert angesehen wird.

Viele Personen in diesem Roman sind wirklich nicht die, die sie vorzugeben scheinen – ob gut oder schlecht. Ihre Absichten sind teilweise gut und teilweise auch böse, aber sie sind einfach nicht die, für die man sie hält und wird so jedes Mal wieder überrascht beim Blättern und Lesen der Zeilen.

Als man das Programm erst mal richtig kennenlernt, merkt man, dass es gar nicht so schlimm ist, wie man sich vorgestellt hat. Im nächsten Moment wird einem aber klar, dass das hier auf eine bestimmte Art viel schlimmer ist, als alles andere. Was ist ein Mensch, wenn er keine Erinnerungen mehr an sich selbst hat, wenn man nicht mal mehr weiß, wer man war und wie man so geworden ist, wie man ist? Eine unvorstellbare Vorstellung.

Es ist fraglich, woher die Epidemie eigentlich kommt und wie man sich hiermit anstecken kann. Hierauf geht die Autorin nicht sehr viel ein, darüber erfährt man so gut wie gar nichts. Es wäre interessant gewesen, wie dies ausgebrochen ist und was dazu führte, dass ein solch großes Unternehmen wie „Das Programm“ erbaut werden konnte, um diese Epidemie einzudämmen und was hier der eigentliche Hintergrund ist.

Der Schreibstil lässt einen leicht durchlesen und auch die Dialoge lassen einen kaum los. Man möchte erfahren, was sich hinter diesem ganzen Programm verbirgt und woher diese seltsame Epidemie auf einmal kam, ob das wirklich eine Krankheit ist. Natürlich fragt man sich, wie man sich selbst in so einer Situation verhalten würde. Mit Sicherheit ist das nicht leicht, seine Gefühle so unter Verschluss zu halten. Man stelle sich vor, man darf nicht mal um den eigenen Bruder trauern, da man Angst haben muss, das man in das „Programm“ gesteckt wird und hinterher nicht mehr derselbe Mensch ist – unglaublich!

Trotz der kleinen Mankos ist das eine unglaubliche Geschichte, die einen sofort mitreisst und nicht mehr loslässt, man ist gefangen im Chaos der Gefühlswelt von Sloane und bangt mit ihr, dass alles sich zum Guten wendet. Es ist zwar nirgends vermerkt, aber da das Ende doch einige Fragen offen lässt, könnte es gut einen weiteren Teil geben – wofür ich absolut wäre!

Mitreissend, aufwühlend und in der Tat sehr realistisch – ein Muss für die Liebhaber der Dystopien, die sich gerne mitziehen lassen und sich in Gedanken in der Fiktion zur Realität hingeben!

5 von 5 Punkten

Buchtrailer „Vollstrecker der Königin – Der Baeldin-Mord“ von Angelika Diem posted by on 24. August 2013

Richtig! Zu diesem Buch gibt es nun einen Buchtrailer, welcher sich wirklich gut anschauen lässt. Das Buch werde ich demnächst auch lesen, da bin ich schon ganz gespannt darauf. Ich bin gespannt, ob jemand von euch schon Meinungen hierzu hat oder es auch bald lesen wird? Jetzt will ich euch aber den Trailer zeigen:

Und um das geht es:

„Mord ist niemals gut. Auch wenn es „nur“ eine Kammerzofe trifft. Die rein zufällig auf einem Schloss Dienst tut, auf dem sich eine politisch wichtige Heirat anbahnt.
Warum aber fühlt sich die Königin gefordert, einer bloßen Zofe wegen eine ihrer fähigsten Ermittlerinnen in die nördliche Provinz zu schicken?
Vollstreckerin Caitlynn stellt schnell fest, dass ihre Aufgabe alles andere als einfach ist. Unschuldige fühlen sich schuldig, viele Schlossbewohner haben ein Motiv, und Caitlynns Magie stößt an ihre Grenzen.
War die Zofe am Ende doch nicht so unwichtig?“

Kennt ihr das Buch? Was ist eure Meinung und wie findet ihr den Trailer?

Ina Norman – AvaNinian, Drittes Buch posted by on 17. August 2013

Das Abenteuer um Jermyn und Ninian geht weiter. Es ist bereits der dritte Band der fünfteiligen Reihe von Ina Norman und wird genauso wenig langweilig als die Bände zuvor. Auch dieses Mal müssen die zwei wieder gegen ihre Feinde vorgehen und Abenteuer um Abenteuer meistern.

Autor: Ina Norman
Titel: AvaNinian, Drittes Buch
Genre: Fantasie
Verlag: Pomaska-Brand Verlag
Erscheinungsdatum:  30.10.2012
Taschenbuch: 480 Seiten
Preis: 19,80 €

Nach einem missglückten Einbruch flüchten Jermyn und Ninian in die Wildnis. Doch das hier ist merkwürdiger als alles Andere, was die zwei bisher erlebt haben. Was für ein Geheimnis gilt es hier zu lüften? Die wilden Nächte in Dea sind bereits schon vorbei, doch die Begierden, der Wunsch nach Liebe und Rache sind gezeichnet. Auch der Patriarch hegt einen neuen Plan, welcher tödliche Folgen haben könnte.Hier können nur Ninian und Jermyn den Tod Tausender verhindern….

Sofort stürzt die Autorin den Leser wieder in das Leben der beiden – auch dieses Mal sind sie wieder unterwegs zu einem neuen Abenteuer. Sie zanken und lieben sich, wie sie das auch schon in den Büchern zuvor getan haben. Es sind beides eindrucksvolle, starke Charaktere, die sich bildlich vor den Augen abheben. Man fühlt sich fast gefangen in seinem eigenen Kopfkino und zieht mit den beiden los, schaut ihnen über die Schulter, was sie alles erleben.

Man könnte aber fast meinen, sie sind etwas erwachsener geworden. Das könnte auch daran liegen, dass es tatsächlich so ist, ist doch einiges geschehen seit dem ersten Band. War Ninian dort noch eine unschuldige adlige Tochter, so ist sie nun eine selbstbewusste, eigenständige junge Frau, die für sich selbst und ihren Freund sorgen muss. Die beiden ergänzen sich so gut, dass es gar nicht besser sein kann.

Es ist erstaunlich, wie man dem Leser zwei Diebe so gut ans Herz legen kann, dass dieser gar nicht anders kann, als diese zu mögen. Man stellt hier nicht in Frage, ob es rechtens ist, was die zwei begehen. Man fiebert mit ihnen mit und möchte, dass ihnen alles gelingt, was sie sich vornehmen. Es gibt zwar Stellen, an welchen man den Kopf schüttelt und leise vor sich hinseufzt, aber genau diese machen die Spannung aus und lassen einen weiterlesen, bis man weiß, wie es endet.

Der Schreibstil der Autorin hat sich auch bei Band 3 nicht geändert, man kann hier gut durchlesen und bleibt am Ball. Blütend schildert sie die Begebenheiten der beiden, sogar die nebensächlichen Charaktere hat man direkt vor Augen und kann sich alles bildhaft vorstellen. Anders als in den vorherigen Bänden kommen die zwei Protagonisten sich hier etwas in die Quere und streiten mehr als sie müssten. Auch an deren Stand und die ganzen Situationen ändert sich so einiges.

Zwar ist es bei diesem Band etwas schwerer hineinzufinden, aber nach einer Zeit kann man wieder gar nicht mehr anders und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Abenteuer der beiden Protagonisten zwingen den Leser einfach, der Geschichte zu folgen und sie genau zu beobachten. Man fragt sich, wie es wohl dieses Mal ausgeht und was einen noch erwartet. Man merkt schon deutlich, dass sich die ganzen Personen in diesem Buch weitergebildet haben seit Anfang. Auch eine überraschende Wendung bleibt nicht aus und so kann man sich nur auf die Folgebände freuen und dem weiteren Verlauf in Dea.

Weiterhin bleibt es spannend – für diejenigen, die diese Reihe verfolgen, ein absolutes Muss! Wer es noch nicht tut, sollte es sich einmal überlegen, denn hier ist etwas Historie, Spannung und auch fantastische Züge enthalten!

4 von 5 Punkten

Wieder ein Schwung Neues! posted by on 14. August 2013

Ja, genau 11 Tage ist es nun her seit ich einen Neuzugängepost geschrieben habe. Mittlerweile hat sich ja doch wieder was angesammelt, was ja nichts Neues ist =) Hier meine neuen Schätzchen:

Narcia Kensing – Herzen aus Asche:

„Die Studentin Amelie stößt auf der Suche nach einer neuen Wohnung auf eine verlockende Annonce. Eine kostenlose Villa? Sie ist skeptisch, verliebt sich jedoch sofort in das wunderschöne Anwesen. Sie darf mietfrei wohnen, verpflichtet sich aber, das Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. Kein schlechtes Angebot, und noch dazu ist der junge Hausbesitzer Leif überaus attraktiv. Doch es geschehen seltsame Dinge, wie von Geisterhand zerfallen Möbel zu Asche.
Nach und nach taucht Amelie immer tiefer in die Familiengeschichte der ehemaligen Hausherren ein, und auch deren Sohn Leif hütet ein dunkles Geheimnis. Als im Ort mehrere Menschen auf unerklärliche Weise zu Tode kommen, begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Schon bald gerät sie selbst ins Visier jenseitiger Mächte …“

Thomas Thiemeyer – Das verbotene Eden. David und Juna:

„Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben die Geschlechter in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in städtischen Ruinen hausen, haben die Frauen auf dem Land ein neues, streng abgeschottetes Leben angefangen. Kinder gibt es kaum noch, und wieder drohen neue Kämpfe. 

Als die 17-jährige Kriegerin Juna ausgesandt wird, einen Gefangenen zu nehmen, stößt sie ausgerechnet auf den jungen Mönch David, der nichts lieber tut, als sich in verbotene Schriften der alten Zeit zu flüchten. »Romeo und Julia« ist seine Bibel – und als plötzlich ein leibhaftiges Mädchen vor ihm steht, reißt es ihn in einen Wirbel der Gefühle. Nichts scheint undenkbarer, gefährlicher, tödlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen Juna und David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer …“

Patrick Carman – Dark Eden – Das Camp: Band 1:

„Schon als Will das erste Mal seinen Fuß ins Camp Eden setzt, spürt er, dass hier etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Und von da an vergeht kein Tag, an dem sich nicht einer der sieben Jugendlichen, die sich dort aufhalten, einem schrecklichen Geheimnis stellen muss. Und zuletzt ist Will dran, er, der als Einziger weiß: Sie werden uns hier nicht heilen. Dieser Ort wird uns alle zerstören!“

Alexandra Adornetto – Halo:

„Xavier rieb sich die Augen und zwinkerte, versuchte, wieder klar zu sehen. Dann schließlich erblickte er mich. Er taumelte mit fassungslosem Gesicht zurück, seine Arme hingen hilflos an ihm herab, als ob sie etwas tun sollten, aber nicht wussten, was. Mein Kleid hing in Fetzen an mir herunter, und aus meinem Rücken ragte ein Paar Flügel auf, federleicht, aber trotzdem voller Kraft. Meine Haare flatterten im Wind, und ich wusste, dass der Ring aus Licht, der meinen Kopf umgab, heller sein musste als je zuvor. «Heilige Scheiße!», platzte Xavier hervor.“

Barry Redhead – Darwins Zeit zu töten:

„Der Londoner Berufskiller Martin Sanders alias 
Darwin hat erfahren, dass ein guter Freund und 
Auftraggeber bei Scottland Yard über Seine 
Geschäfte und Beziehungen zu anderen 
Waffenhändlern Auskunft geben will. 
Im Tausch dafür gewährt ihm Schottland Yard 
eine Aufnahme ins Zeugenschutz Programm um 
so einen langjährigen Gefängnissaufenthalt zu umgehen. 
Darwin muss fürchten dass auch seine Tarnung und seine 
Killer – Aufträge bekannt werden. Er beschließt seinen 
Freund zu „besuchen“ bevor dieser auspackt. 

Darwin hat nicht viel Zeit, denn es liegt schon ein neuer 
Auftrag für Ihn in Hamburg bereit. 

Nach seinem „Treffen“ mit seinem Freund in London 
begibt sich Darwin alias Martin Sanders unter dem Namen 
Martin Smith nach Hamburg. Im Hotel wartet Darwin 
auf den Briefumschlag mit dem Foto und nähere 
Information zum Auftrag sowie auf die Anzahlung. 
Aber er wartet vergeblich!“

Patricia Cornwell – Bastard:

„Ein junger Mann bricht unvermittelt auf der Straße zusammen und stirbt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist erst im Kühlraum erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte.Nicht nur die Blutungen stellen die Forensikerin vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine unregistrierte, geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, macht den Fall nicht durchsichtiger. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, dass das Opfer auf besonders perfide Weise zu Tode kam. Und dass es offenbar eine Verbindung zu dem Mord an dem sechsjährigen Mark Bishop gibt. Dem arglosen Kind wurden beim Spielen fünf lange Stahlnägel in den Hinterkopf getrieben. Scarpetta beginnt zu ahnen, dass sie es mit einem unerbittlichen Feind aus den eigenen Reihen tun hat.“

Kathy Reichs – Blut vergisst nicht:

„Nichts ist so einfach, wie es scheint: Als die forensische Anthropologin Tempe Brennan dabei hilft, eine Wasserleiche zu identifizieren, die in einem See nahe Québec gefunden wurde, ist zunächst alles ganz simpel. Die Todesursache ist zwar bizarr, doch die Identifizierung ist schnell erledigt – es handelt sich um einen Mann namens James Lowery, kein Zweifel möglich. Doch zu ihrem großen Erstaunen stellt Tempe dann fest, dass Lowery laut seinen Akten bereits seit 1968 tot ist – gestorben als Soldat bei einem Hubschraubereinsatz im Vietnamkrieg. Und seine sterblichen Überreste sind in seiner Heimatstadt bestattet, in Lumberton, North Carolina.

Kann ein Mensch zweimal sterben? Wohl nicht. Also reist Tempe nach Lumberton, um den dort beerdigten Leichnam zu exhumieren – sehr zum Unwillen von Plato Lowery, dem alten Vater, der nicht wahrhaben will, dass sein Sohn unter Umständen nicht als Held in Vietnam gestorben sein könnte. Doch die seit vierzig Jahren hier im Familiengrab der Lowerys bestattete Leiche scheint tatsächlich jemand anderes zu sein – aber wer? Wessen sterbliche Überreste hat die Army damals als James Lowery dessen Eltern übergeben? Um dies herauszufinden, fliegt Tempe nach Hawaii, denn dort befindet sich das JPAC, die staatliche Behörde zur Auffindung vermisster US-Soldaten. Das JPAC hat nicht nur die Akten zu dem Vorfall in Vietnam, sondern auch noch eine zusätzliche Leiche im Kühlkeller: die Überreste eines weiteren bei jenem Hubschrauberabsturz in Vietnam ums Leben gekommenen US-Soldaten, der bislang nicht identifiziert werden konnte. Wer ist das nun wieder?“

Kate Atkinson – Die Unvollendete:

„Was wäre, wenn man sein Leben wieder und wieder leben könnte, bis man schließlich alles perfekt gemacht hätte? Wäre man dann ein glücklicher Mensch? Ursula Todd ist eine für ihre Zeit ganz besondere Frau: unabhängig, modern, realistisch. Mit Humor begegnet sie nicht nur ihrer skurrilen Familie, sondern auch den seltsamen Ereignissen in ihrem Leben. Wie jeder erlebt sie Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre, wenn? Was wäre geschehen, wenn sich ihre Teenagerliebe erfüllt hätte? Was wäre geschehen, wenn sie studiert hätte? Oder was wäre aus ihr geworden, wenn sie nicht in England, sondern in einem anderen Land aufgewachsen wäre? Wäre ihr Leben schrecklicher oder besser verlaufen? Doch anders als anderen Menschen bleibt es für Ursula nicht bei diesen Fragen. Ihr ist es gegeben, ihr Leben immer wieder zu korrigieren und damit jeden Fehler zu beseitigen. Dennoch erlebt sie Verlust, Verrat, Krieg und Tod. Was also soll diese Gabe? Ist es überhaupt möglich, sein Leben fehlerlos zu leben?“

Suzanne Young – Du.wirst.vergessen:

„Nur das »Programm« kann der grassierenden Selbstmord-Epidemie unter Jugendlichen noch Einhalt gebieten. Für besorgte Eltern bedeutet es Hoffnung, für die Jugendlichen das Ende. Denn jeder, der zurückkehrt, ist ohne Erinnerung – und ohne Emotionen. Niemals würde Sloane es wagen, öffentlich Gefühle zu zeigen. Nur bei ihrem Freund James kann sie sie selbst sein. Seine Liebe ist ihre einzige Stütze in einer gefühlskalten Welt. Aber dann bricht James plötzlich zusammen! Als das »Programm« ihn holt, weiß Sloane, dass nichts mehr so sein wird, wie es war. Sie muss um James‘ Liebe kämpfen – und um ihrer beider Erinnerungen …“

Das ist echt wieder ein ganzer Haufen neuer Lesestoff. Ich bin wirklich gespannt auf alle, es sind auch einige Fortsetzungen der Reihen dabei, an denen ich dran bin. Jetzt brauche ich nur noch mehr Zeit zum Lesen, das wäre doch was =)

Kelley Armstrong – Nacht der Geister posted by on 7. August 2013

Geister, ok – das wird es wohl noch geben. Geister, die aber gleichzeitig Hexen, Magier, Dämonen etc. waren, das kam noch nirgends so vor. Alles was unvorstellbar ist, wird im 5. Band der Women of Other World-Reihe Tatsache.

Autor: Kelley Armstrong
Titel: Nacht der Geister
Genre: Fantasy(-thriller)
Verlag: Knaur
Erscheinungsdatum: 01.09.2008
Taschenbuch: 544 Seiten
Preis: 8,95 €

Eve Levine, bekannt auch als gefürchtete Hexe, die schwarze Magie auslebte, ist gestorben. Nun weilt sie als Geist in anderen Dimensionen, hier hat sie ständige Sorgen um ihre Tochter Savannah, die derweil bei Paige und Lucas lebt, die sich ihrer angenommen haben. Leider kann Eve sich ihr aber nicht zeigen und auch nicht mit ihr reden, nur sie sehen und sie gelegentlich besuchen, um ihren Lebenslauf zu beobachten. Eigentlich ist es praktisch tot zu sein für die Halbdämonin und Hexe Eve, doch auch sie hat Feinde, die ihr nach dem „Leben“ trachten oder ihr dieses zumindest schwer machen wollen. Da es ihr aber schwer zu Herzen geht, dass sie keinen Kontakt mit Savannah aufnehmen kann, ist sie etwas bedrückt. Da kommt ihr der Auftrag der Parzen gerade recht – sie soll eine dämonische Kreatur einfangen, die flügge geworden ist aus den höllischen Dimensionen. Dass dies gar nicht so leicht ist, merkt sie gleich und bekommt hier Hilfe von Kristof Nast, dem Magier sowie Mann fürs Leben, oder auch dem Leben nach dem Tod. Zur Seite steht ihr außerdem auch der Engel Trsial. Als Lohn winkt ein Amulett, dass es ermöglichen soll, als Geist in die Welt der Lebenden zurückzukehren….

Meistens ist es ja so, dass eine Reihe mit der Zeit etwas abschwächt und langweiliger wird. Hier ist das aber gar nicht der Fall, die Autorin hat mit ihren paranormalen Charakteren ein weiteres Meisterstück geschaffen, das den Leser vollends in die Fantasiewelten der Toten entführt. In dieser bekommt man wirklich alles zu sehen, sei es ein Dämon, eine Hexe oder auch Geister, die sich verirren. So auch Eve, die man ja bereits aus einem vorherigen Band kurz kennenlernen durfte. Sie ist eine starke Persönlichkeit und nimmt sich allem an, ihr ist nichts auszuschlagen und taff meistert sie so gut wie alles. Sie wirft sich ohne Gedanken in ein Abenteuer, ist sogar noch froh darum, da sie so ihre Zeit rumbringen kann als Geist. Was ihr allerdings alles winken kann nach Abschluss der Queste, gefällt ihr und gefällt ihr nicht. Wie wird sie sich entscheiden? Man mag es zwar glauben zu wissen, aber im Endeffekt weiß man es eben doch nicht und dieser Gedanke spielt die ganze Zeit eine Rolle im Hintergrund.

Es ist rührend wie Kris um Eve bemüht ist und man merkt das Knistern zwischen den beiden förmlich – was hier aber nicht im Vordergrund steht. Er ist da, wenn sie ihn braucht und auch immer zur Stelle, wenn auch stets mit einem amüsanten, humorvollen Kommentar.

Wer die vorherigen Romane kennt, wird den Schreibstil wiedererkennen und sich darin verlieren, die Autorin hat ein Talent dafür, bildliche Darstellungen zu senden über die geschriebenen Zeilen. Was sich hier im Kopf abspielt, ist genau das, was in und zwischen den Zeilen passiert. Man hat alles und jeden direkt und klar vor Augen, als wäre man selbst als Geist in dieser unmöglichen doch möglichen Welt dabei. Es ist spannend, zu sehen, was dort passiert und was noch alles möglich ist, was man nie dachte. Es regt ungemein die Fantasie an und entführt den Leser an Ort und Stelle ins Jenseits.

Hat man (leider) erst mal die letzte Seite zugeschlagen, weiß man nicht, ob das Ende jetzt gut ist oder nicht. Es ist aber genau passend geschrieben und lässt darauf hoffen, dass man noch einmals von der Protagonistin in einem anderen Band lesen darf sowie deren Weitergang der Geschichte. Ganz anders wie erwartet war dieser Band so ziemlich der Beste aller Bände und man kann sich voller Vorfreude in den nächsten Band „Blut der Wölfin“ stürzen. Man kann hier zwar anschließen ohne die vorherigen Bände gelesen zu haben, da dieser Band abgeschlossen ist, von Vorteil ist es aber schon, da hier immer wieder einige Charaktere aus den Vorgängern erscheinen.

Das Buch, sowie die ganze Reihe, kann ich bedenkenlos an alle Fantasyfans weiterempfehlen – wenn diese nicht nur Wert auf Sex und Liebe legen, sondern auch etwas Spannung und Abenteuer in der Story vorfinden möchten und es gerne auch mit viel Witz und Humor aufnehmen sowie pfiffigen Charakteren. Ganz klare Leseempfehlung – angefangen von Band 1!

5 von 5 Punkten

Neue Zugänge, mal wieder posted by on 3. August 2013

Tja und nun ist es SCHON wieder soweit….es dauert einfach nicht lange, da bekommen meine Regale neuen Zuwachs. Das sind die neuen Bücher:

Ernst-Michael Schwarz – Erwachsenwerden in der DDR:

„Dies ist die Erzählung eines Jungen, der 1947 in Leipzig geboren wird, in der SBZ und später in der DDR aufwächst. Was macht eine glückliche Kindheit und Jugend aus? Wie lebt man zwischen einem behüteten, bürgerlichen Elternhaus, Erzählungen von Vertreibung, der Zeit im Thomaner-Chor, den vielen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in der DDR und den weltpolitischen Ereignissen der 1950er und 1960er Jahre? Was wird wirklich wichtig für das eigene Leben? Die Jahre im Internat, die erste Liebe, die neue Musikszene – all das wird hier aus den Augen des Heranwachsenden beschrieben. Ein persönliches Stück deutscher Geschichte, ein plastischer Einblick in eine etwas andere Biographie zwischen den Welten.“

Ally Condie – Die Auswahl:

„Das System sagt, wen du lieben sollst – was sagt dein Herz?

»Ich stehe da und starre auf den Bildschirm und während die Sekunden verrinnen, kann ich nichts anderes tun, als stillzuhalten und zu lächeln. Um mich herum begannen die Leute zu tuscheln. Mein Herz klopft stärker denn je. Der Bildschirm ist und bleibt dunkel. Das kann nur Eines bedeuten …«
Für die 17-jährige Cassia ist heute der wichtigste Tag ihres Leben: Sie erfährt, wen sie mit 21 heiraten wird. Doch das Ergebnis überrascht alle: Xander, Cassias bester Freund, ist als ihr Partner vom System ausgewählt worden. Als jedoch, offenbar wegen eines technischen Defekts, das Bild eines anderen Jungen auf dem feierlich überreichten Microchip auftaucht, wird Cassia misstrauisch. Kann das System wirklich entscheiden, wen sie lieben soll?“

Jodie Picoult – In den Augen der anderen:

„Jacob hasst die Farbe Orange. Und er hasst es, wenn sein gewohnter Tagesablauf gestört wird. Routinen sind für ihn lebenswichtig, denn er leidet unter dem Asperger-Syndrom. Doch dann wird seine Erzieherin erschlagen und Jacob wird des Mordes verdächtigt. Die von seiner Mutter Emma mühsam erkämpfte „Normalität“ bricht zusammen. Alle Beweise sprechen gegen Jacob. Doch Emma nimmt den Kampf auf. Denn es geht darum, ihren Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren – und um die Rechte von Menschen, die anders sind.“

Wolfram Fleischhauer – Torso:

„In einem verlassenen Plattenbau in Berlin-Lichtenberg macht die Polizei einen grausigen Fund: ein Frauentorso mit Ziegenkopf, gehüllt in blaugoldenes Tuch. Kurz darauf findet man in der Putzkammer eines Szene-Clubs ein totes Lamm, in das ein weiblicher Arm eingenäht ist. Kommissar Martin Zollanger befürchtet eine Mordserie – oder ist es doch »nur« Leichenschändung, will jemand ein makabres künstlerisches Statement abgeben? Während Zollanger grübelt, wartet die junge Streetworkerin Elin Hilger auf dem Präsidium umsonst auf ihn. Sie ist überzeugt, dass ihr Bruder, der sich in Berlin das Leben genommen haben soll, ermordet wurde. Kurz vor seinem Tod hatte er schreckliche Angst – doch warum sollte der allseits beliebte junge Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein? Noch weiß niemand, dass die beiden Rätsel eng verknüpft sind. Und dass jemand sich aufgemacht hat, Rache zu nehmen für einen gesellschaftlichen Skandal ungeheuren Ausmaßes…“

Irene Rodrian – Meines Bruders Mörderin: Der erste Fall für Llimona 5:

„Selbst für die hartgesottene Polizistin Pia ist es ein grausiger Anblick: Unter dem automatischen Garagentor in Barcelonas In-Viertel Barceloneta ragt eine verkohlte Hand hervor. Eine linke Hand, die sich in die Luft krallt. Der Rest des Körpers ist verbrannt, ebenso wie sämtliche Autos. Und wie der mysteriöse Tote, der schön drapiert hinter dem Steuer eines Ferraris sitzt.

Die Leiche unter dem Garagentor ist schnell identifiziert: Es ist der Multimillionär Rob Reimann. Und die Letzte, die ihn lebend sah, ist die deutsche Taschendiebin Barbara. Sie flüchtete in Reimanns Porsche vom Tatort. Grund genug für die Polizei, in ihr die Täterin zu sehen und den Fall ad acta zu legen — sehr zum Wohlwollen von Reimanns Bruder. Nur Pia gibt sich mit der Blitzlösung nicht zufrieden: Wer war der zweite Mann in der Garage? Was hat er mit dem Mord zu tun? Zusammen mit Dagmar, der deutschen Verteidigerin von Barbara, und der britischen Journalisten Janet verbeißt sich Pia in den Fall. Die drei lassen auch nicht locker, als es für sie gefährlich wird.“

Alexandra Potter – Der Wunschzettel:

„Heather Hamilton wünscht sich andauernd Unmögliches: Schokoladeneis ohne Kalorien, einen Platz in der U-Bahn, einen Sechser im Lotto und den perfekten Mann. Leider erfüllen sich diese Wünsche nie, bis ihr eines Tages eine Zigeunerin einen kleinen Strauß Weidenkraut schenkt, der ihr Glück bringen soll. Und plötzlich findet sie nicht nur einen Parkplatz direkt vor dem Haus, sondern hat auch noch ein Date mit ihrem Traummann. Heathers Glück müsste perfekt sein – wenn da nicht ihr neuer Untermieter wäre …“

Irgendwie sollte ich langsam mal aufhören, neues zu holen. Meine Bücherregale ächzen schon, irgendwann brechen sie noch zusammen. Oder ich bräuchte ein neues – aber das hat hier wohl kein Platz mehr in meiner kleinen Wohnung. Da hilft entweder nur mehr davon lesen und abgeben oder mehr auf den Kindle zu packen =)

Gelesen im Juli 2013 posted by on 1. August 2013

Es ist unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht. Erst war noch Juli, jetzt ist schon August – und ich bin wieder ein Tag hinterher mit meiner Statistik =) Aber hier ist sie nun:

Martina Nohl – Ein Jahr im Frühling 3/5

Jamie Reed – Cambion Chronicles – Violett wie die Nacht

5/5

Jaimee Reed – Cambion Chronicles – Smaragdgrün wie die Dämmerung 5/5

Susin Nielsen – Lieber George Clooney, bitte heirate meine Mutter 5/5

Janna Hagedorn – Friesenherz 4/5

Melissa Darnell – Herzblut 3/5

Am besten haben mir hier wohl die Cambion Chronicles gefallen, da bin ich auch schon heiß auf den dritten Band. Eigentlich war ja wirklich kein Buch schlecht in diesem Monat, kommt bei mir eh selten vor – ich schnappe wohl immer richtig zu =) Dann machen wir mal mit dem Lesemonat August weiter, mal sehen, was die nächste Statistik so bringt!