Gelesen im April 2015 posted by on 30. April 2015

Sodele, es ist wieder so weit – der Stichtag für die Monatsstatistik =) Ich kann einfach nie genug lesen, ich liebe einfach Bücher und es gibt einfach zu wenig Zeit für diese. Aber ich genieße jede Minute, in welcher ich freie Zeit habe für meine Schätzchen. Es gibt noch so viel zu erkunden! Das waren meine gelesenen im April:

Chris Carter – Der Knochenbrecher 5/5

Stephen King – Joyland 4/5

Petra Bock – Mindfuck 4/5

Carmen Rodrigues – Du bist das Gegenteil von allem 5/5

James Oswald – Das Mädchenopfer 4/5

Courtney Cole – Until we burn: Füreinander entflammt 5/5

Im Ganzen doch sechs Bücher, ich dachte, es seien weniger. Man kann einfach nie genug lesen! Wie erging es euch? Was habt ihr so gelesen, was ihr empfehlen könnt und kennt ihr die meinigen? Ich freue mich übrigens über jeden Kommentar und E-Mail, ich liebe es über Bücher zu diskutieren! =)

Courtney Cole – Until we burn – Füreinander entflammt posted by on 24. April 2015

Manchmal wüssten wir gerne mehr über die Protagonisten des Romanes, welchen wir uns vornehmen zu lesen. Courtney Cole hat hier eine Kurzgeschichte zu Dominic Kinkaide geschrieben, dem Bad Boy aus „Before we fall – vollkommen verzaubert“.

Autor: Courtney Cole
Titel: Until we burn – Füreinander entflammt
Genre: Kurzroman
Verlag: Droemer-Knaur
Erscheinungsdatum: 15.10.2014
eBook: 80 Seiten
Preis: 2,99 €

Der 24-jährige Dominic Kinkaide hat alles, er ist Schauspieler, ist reich und die Frauen liegen im zu Füßen. In seinem Leben gibt es das Wörtchen „Nein“ nicht, er testet hier die Grenzen zwischen richtig und falsch und lebt sein düsteres Leben aus. Er will alles, nur keine Bindungen. Daher versucht er verzweifelt, im Verbotenen zu verschwinden und einen Ort zu finden, an dem er endlich etwas fühlt.

Die Kurzgeschichte rund um Dominic Kinkaide lässt schon einen ersten Eindruck auf den Protagonisten aus dem Folgeband zu. Er ist ein gebeutelter Mann, hat durch seine Vergangenheit viel verloren und schleppt sein Päckchen mit. Um hier alles zu verdrängen, stürzt er sich in sexuelle Eskapaden, denn er sieht gerne zu.

Die Autorin macht dem Leser den Mund schon wässrig auf den Folgeband mit diesem Kurzroman. Man kann gar nicht anders, als sich sofort im Anschluss den Folgeband zu schnappen und zu sehen, wie es mit Dominic weitergeht. Auch wenn er ein Bad Boy ist, so hat man ihn doch gleich ins Herz geschlossen. Man erkennt hier den weichen Kern hinter dem harten Kerl. Auch er hat seine Probleme, die er einfach zu verdrängen versucht durch seine glorreichen sexuellen Handlungen. Er lässt keinen an sich ran und schottet sich von allen Gefühlen ab. Was ihn hier interessanter macht – so hat man doch Lust, zu sehen, wie im Folgeband ein Mensch mit Gefühlen daraus wird, was höchstwahrscheinlich der Fall ist.

Für Fans von Courtney Cole ein Must-read. Der gewohnte Schreibstil und die knisternde Erotik machen auch diesen Kurzroman zu einem kurzweiligen Vergnügen!

5 von 5 Punkten

James Oswald – Das Mädchenopfer posted by on 22. April 2015

Ritualmorde – es gibt sie immer wieder, nur hört man selten davon im eigenen Umkreis. Was geht in den Köpfen der Menschen vor, die so etwas tun? Wie geht die Polizei damit um und was verbirgt sich dahinter? James Oswald jagt seine Polizisten im Thriller „Das Mädchenopfer“ einem Rätsel auf die Spur, das mit einem Ritualmord zusammenhängt.

Autor: James Oswald
Titel: Das Mädchenopfer
Verlag: Goldmann
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 21.07.2014
eBook: 403 Seiten
Preis: 8,99 €

In Edinburgh entdecken McLean und sein Team ein übel zugerichtetes Mädchen in einem Kellerraum eines alten Hauses. Die Leiche liegt dort mindestens schon 60 Jahre und keiner hat sie gefunden bisher. Rings um die Leiche befinden sich sechs ihrer Organe und sechs Schmuckstücke. Dem Fall wird keine große Bedeutung beigemessen, was McLean stört, da er der Meinung ist, dass auch dieses Mädchen Gerechtigkeit verdient hat. Er stößt hier bald auf eine Reihe blutiger Morde, die bis ins Heute reichen. Doch wie hängt das alles mit damals zusammen? Er kommt auf die Spur einer unvorstellbar bösen Wahrheit….

Dem Protagonisten McLean wird es auf der Polizeiwache nicht leicht gemacht. Erst zum Inspector aufgestiegen, hat er es nicht leicht mit dem gleichgestellten Duguid, der ihm das Leben immer wieder schwer machen will. Allerlei Kabbeleien finden hier statt, die manchmal etwas störend sind beim Lesefluss. Ein typisches Klischee in diesem Buch sind die Donuts, die sich die Polizisten in der Pause holen bzw. während der Ermittlung – die dürfen natürlich nicht fehlen in einer guten, alten Ermittlung! Dennoch herrscht auf der Wache ein ständiger Konkurrenzkampf, bei jedem neuen Ergebnis. Auch das kennt man aus anderen Thrillern, das gehört schon fast dazu.

Es ist anfangs verwirrend, wie viele Fälle mit dem einen zusammenhängen zu scheinen, man findet aber schnell den Faden und kann mithalten. Der Autor jagt den Leser von einem Fall in den nächsten und somit auch den Protagonisten und sein Team. Manchmal sind seine Kollegen schon etwas naiv und irgendwie ungebildet, da fragt man sich doch, wieso einer neuen Spur nicht direkt nachtgegangen wird und wieso fähige Polizisten nicht die Fäden ziehen können, die sich bildlich mit Leuchtschrift entgegenzeichnen.

Dennoch ist der Thriller mit einer gewissen Spannung geladen, die durchweg gehalten wird. Es tauchen sehr viele Personen auf und jeder kann der Bösewicht sein, der alles und jeden beseitigt. Für mich war es eher ein leichtes, gleich zu durchschauen, wer hinter all dem steckt, sobald dieser aufgetaucht ist. Stellt man sich vor, dass so etwas auch in der realen Welt passiert, ist das schon sehr schockierend. Es gibt sie nicht nur im Buch, diese kranken Köpfe.

Geschickt ausgeklügelt hat der Autor ein Kopfkino, welches man nicht so schnell vergisst. Für schwache Nerven ist dies allemal nichts, vor allem wenn man sich geschriebene Dinge sehr bildhaft vorstellen kann, denn man wird gleich zu Anfange mit einer Leiche konfrontiert, die übel zugerichtet ist! Ein Buch, dass ich gewissenlos weiterempfehlen kann an die eingefleischten Thrillerleser, eine Abwechslung der blutigen Lektüre ist hier garantiert!

4 von 5 Punkten

Petra Bock – Mindfuck: Warum wir uns sabotieren und was wir dagegen tun können posted by on 13. April 2015

Kennen wir nicht alle diese leise Stimme im Kopf, die uns zu sagt, was wir tun oder lassen sollen? Uns Dinge schlecht redet und uns schlechter macht, als wir es sind? Die Autorin Petra Bock geht genau auf das ein und auch wie wir Menschen unsere Lebensqualität wieder herstellen können. In ihrem Buch gibt sie uns Tipps, wie wir die Mindfucks unterdrücken bzw. übergehen können.

Autor: Petra Bock
Titel: MINDFUCK: Warum wir uns sabotieren und was wir dagegen tun können
Genre: Sachbuch
Verlag: Knaur
Gebunden: 256 Seiten
Erscheinungsdatum: 04.10.2011
Preis: 19,99 €

Das Buch ist keinesfalls trocken geschrieben, es regt an, zu lesen und sich Gedanken zu machen. Petra Bock verleiht dem Leser Einblick in Maschinerie unseres Gehirns. Wenn man anfängt zu lesen, kommt einem vieles bekannt vor. Wir alle kennen diese Mindfucks, die uns behindern, die unseren Weg zum Ziel mit Steinen bewerfen. Wie wir damit umgehen, hängt ganz von uns ab und genau das zeigt die Autorin auf. Sie gibt Beispiele, leider zu wenige, und wie wir diese bezwingen können.

Der Schreibstil ist leicht gehalten, anders wie gewohnt von Sachbüchern. Man könnte sie direkt vor sich haben und ihr beim Sprechen zuhören. Es ist sehr gut vorstellbar, was für eine gute Rednerin sie ist. Ganz unrecht hat sie auch nicht, mit wem was sie sagt. Dennoch ist es eigentlich altbekannt, dass die Menschheit sich selbst im Wege steht mit ihrem Denken. Es ist die innere Stimme, der Wächter, der einem vorschreibt, welchen Weg man geht. Man kann ihn umgehen, wenn man die Kraft dazu hat bzw. weiß, wie man es anstellt. Die Autorin gibt hier einige Denkansätze, wie das vonstatten geht.

Beim Lesen wird einem klar, dass man nur selbst für alles verantwortlich ist. Man KANN dem Wächter Einhalt gebieten, man muss es aber auch wollen – hier liegt der Hund begraben. Der Weg dahin, die Bekämpfung der inneren Blockaden, ist für die meisten viel zu anstrengend und sie denken, dass sie es eh nicht hinbekommen. Wenn man sich aber erst einmal damit beschäftigt, kann man zu viel mehr Lebensqualität kommen und auch seine Ziele erreichen.

Ich persönlich habe mich in vielen Mindfucks wieder erkannt und auch die Menschen in meinem Umfeld – man trifft hier auf viele Denkweisen, die man selbst und andere mitbringen. Wie genau das jedoch zu bekämpfen ist, darauf geht Frau Bock leider zu wenig ein. Dafür gibt es aber ihr Buch, welches den Leser coacht, genau diese zu umgehen.

Ein aufschlussreiches Buch, welches einem viele Möglichkeiten aufzeigt und viele Hintergründe liefert, leider aber etwas zu wenig Lösungswege bereithält. Dennoch eine Lektüre, die man gelesen haben sollte, wenn man sich damit beschäftigt, einen Weg aus seinen eigenen verqueren Gedanken bzw. Mindfucks zu finden!

4 von 5 Punkten

Carmen Rodrigues – Du bist das Gegenteil von allem posted by on 10. April 2015

Jugendliche bzw. Teenager haben immer ihre Probleme und sei es nur der erste Kuss, das erste Date etc. Doch es gibt auch Probleme, die greifen tiefer und lassen einen zu anderen Menschen werden. Die äußere Fassade ist nicht immer gleich das Innenleben jedes Menschen. Carmen Rodrigues behandelt ein sehr sensibles Thema, wenn sie über den Tod durch Tablettenüberdosis einer Jugendlichen schreibt. Sehr aufwühlend und gefühlsbedingt..

Autor: Carmen Rodrigues
Titel: Du bist das Gegenteil von allem
Genre: Unterhaltung, Roman
Verlag: cbt
eBook: 224 Seiten
Erscheinungsdatum: 30.03.2015
Preis: 13,99 €

Ellie ist sehr beliebt unter ihren Mitschülern und gleichaltrigen, doch hat sie etwas dunkles an sich, etwas umsorgt sie ständig, was sie äußerlich sehr bedeckt. Da stirbt sie an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren Schwester Jess. Die 16-jährige Ellie hatte unter ihrem Bett einen Schuhkarton mit vielen Zetteln, alles Hinweise auf ihre Geheimnisse. Jake, Sarah und Jess werden von Schmerz aufgefressen und auf der Suche nach dem Warum müssen sie sich nicht nur auf ihre Emotionen konzentrieren, sondern auch auf das, was Ellie so stark vor allen verborgen hat…

Man merkt gleich, dass dies keine Lektüre für leichte Stunden ist. Es geht hier um einen Tod einer Jugendlichen, wo gleich klar wird, dass dies nicht nur aus Versehen eine Überdosis war. Die Hinterbliebenen quälen sich mit Fragen, die sich uns wohl genauso stellen würden. Ein jeder geht damit für sich um – Sarah zieht sich völlig zurück und landet immer wieder in der Klinik, will sich keinem öffnen. Jake verzieht sich in einen anderen Staat, wo er eigentlich ursprünglich studieren wollte, es jedoch aufgibt und nur noch vor sich hinlebt. Jess zieht sich ebenfalls zurück, magert ab und ist traurig, versucht alles zu verstehen. Was sie genau mit Ellie zu tun hatte, wir jedoch erst später klarer. Für den Leser ist Ellie anfangs etwas unsympathisch, da sie bei jedem extra aneckt und nicht gerade sehr nett ist. Doch blickt man hinter die Fassade, sieht man ein gebrochenes Mädchen, dem etwas sehr Schlimmes zugestoßen sein muss und das alles nur ein Schutzpanzer vor allem ist.

Die Autorin spricht hier ein sehr heikles Thema an – ein Tod aus ungeahnter Ursache, vor den öffentlichen Augen verborgen. Kommt man doch darauf, wird es unter den Teppich gekehrt. Ich will hier nicht zuviel verraten, es ist aber dennoch sehr traurig, was Ellie widerfahren ist. Die kurzen Notizen von Ellie, was darauf schließen lässt, dass es sich um die Zettel aus ihrem Karton handelt, sind sehr aufwühlend und emotionsreich. Sie sagen nicht viel und doch alles.

Die Sprache und der Schreibstil ist für Jugendliche angepasst und doch eher etwas für ältere Leser. Man kann es nicht mit einem Thriller für starke Nerven vergleichen, aber man braucht trotz allem starke Nerven für diese Lektüre. Ich musste manchmal eine kurze Pause machen, um zu verschnaufen. Die Autorin geht hier nicht im Speziellen auf Ellies Tod ein, sondern eher um das Umgehen damit der Hinterbliebenen. Und doch steht im Vordergrund der Grund für Ellies Tod, wenn auch erst unterschwellig zwischen den Zeilen.

Es ist auf jeden Fall ein Roman, welcher einem länger im Gedächtnis bleibt und sehr zum Nachdenken anregt. Trotz des heiklen Themas ist es „schön“ zu lesen, aufwühlend und tiefgründig. Es sei den Lesern ans Herz gelegt, die auch einmal hinter die Welt des Friedens, Freude und Eierkuchens blicken möchten.

5 von 5 Punkten

Stephen King – Joyland posted by on 7. April 2015

Wir alle haben unsere Jugend und das Erwachsenwerden hinter uns – oder noch vor uns. Der Kampf um die Liebe, neuen Herausforderungen und wo man im Leben überhaupt steht, steht hier an erster Stelle. Auch der Protagonist in Kings Buch „Joyland“ hat hier mit so einigem zu kämpfen und muss sich fragen, ob es noch eine Schwelle in das Jenseits gibt…

Autor: Stephen King
Titel: Joyland
Genre: Roman
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 15.04.2014
eBook: 361 Seiten
Preis: 8,99 €

Devin Jones finanziert sich sein Studium mit einem Job im Freizeitpark „Joyland“. Er hat gerade eine Beziehung hinter sich und trauert dieser immernoch hinterher. Im Freizeitpark soll es spuken in der Geisterbahn, dem will er auch auf den Grund gehen. Auf seinen Wegen lernt er viele Leute kennen, unter anderem auch seine Nachbarn, Annie und ihren Sohn. Neben allen zwischenmenschlichen Begebenheiten, tritt er Nachforschungen zum Fall eines ermordeten Mädchens an, welches nun dort im Freizeitpark spuken soll und tritt somit eine Lawine los, welche ungeahnte Folgen hat…

Für einen eingefleischten King-Fan ist das Buch eher weniger ein Horror. Er begibt sich hier eher auf den psychischen „Horror“, welcher sich alltäglich im Kopf eines Heranwachsenden abspielt. Wir lernen Devin als ruhigen, recht bodenständigen Kerl kennen und haben ihn sofort gern. Man begleitet ihn durch den Freizeitpark und durch seine situationsbedingten Probleme. Man kann sich hier auch gleich mit anfreunden, denn haben wir nicht selbst die Wege der Liebe, des Verrates, vermeintliche Freundschaft und Erfolges hinter uns?

Es ist irgendwie kein typisches King-Buch, dennoch lässt es sich nicht verleugnen, dass man es auf Anhieb erkennt. Er geht hier eher auf die alltäglichen Dinge ein, statt die mystischen. Doch auch hier spielt sich nebenbei etwas mysteriöses ab, denn ein Geist soll in der Geisterbahn rumspuken, welcher ein Mädchen sein soll, das ermordet wurde. Klar, Devin versucht herauszufinden, was hier vorging, aber es bleibt irgendwie Nebensache.

Die ganze Geschichte ist eigentlich nichts besonderes, ist trotzdem spannend und reisst den Leser mit. Man erlebt das hier Gelesene gerne mit und möchte dabei sein, wenn Devin immer der Wahrheit näher rückt. Des Öfteren möchte man ihn auch auf etwas stoßen, aber bekanntlich ist das ja leider nicht möglich. Die Beschreibungen sowie der altbekannte King-Schreibstil lassen einen hier den Lesefluss genießen ohne zu unterbrechen. Das Buch schreibt das wahre Leben des Protagonisten, wie es einem im Leben passieren kann.

Die erste Liebe, der erste Job, die erste Krise – wer kennt es nicht? Eigentlich sind das die wahren Gruselelemente, nicht der Geist im Freizeitpark. Dieser ist nur ein Geist, welcher den Schuldigen nicht loslassen kann bis man ihm auf die Schliche kommt. Zwischen den Zeilen liest man doch so viel als das Geschriebene – so wie man es von King kennt!

Einfühlsam und sehr intensiv lässt uns King die Gedankengänge und Gefühle des Protagonisten nachempfinden, bis wir das Buch zu Ende gelesen haben und auf die Seite legen. Trotz, dass es kein gewohnter Horror ist, ist es ein gelungenes Buch und für jeden King-Fan unbedingt empfehlenswert. Ich für meinen Teil werde mir vornehmen, wieder öfters King zu lesen, was ich viel zu lange vernachlässigt habe!

4 von 5 Punkten

Gelesen im März 2015 posted by on 1. April 2015

Es ist an der Zeit für die Statistik =) Auch wenn ich es oft genug erwähne, es ist immer wieder ein Phänomen, wie schnell die Zeit rumgeht. Leider ist mir in den letzten Tagen mein eReader kaputt gegangen und ich konnte nicht mein aktuelles Buch (Joyland) beenden, mir fehlen nur noch zehn Seiten (!). Für Ersatz habe ich aber schnell gesorgt – ich werde jetzt mit dem Tolino Vision 2 warm, mein neues Baby =) Dann sind es eben ohne das gesagte Buch diese geworden im März:

Marc Levy – Bis ich dich wiedersehe 3/5

Gerd J. Merz – Papa hat dich lieb 5/5

Emma Wagner – Liebe und andere Fettnäpfchen 5/5

Josh Malerman – Bird Box – Schließe deine Augen 4/5

Kennt ihr welche davon und wie haben sie euch gefallen? Ich gehe mich jetzt meinem neuen Schätzchen widmen, muss es ja erst einmal kennenlernen =)