Gelesen im Februar 2017 posted by on 28. Februar 2017

Ja, nun ist auch schon der zweite Monat im Jahr herum – und genau so viel Bücher habe ich auch gelesen: 2. Zwei sehr gute muss ich sagen =) Ok, ein Kochbuch habe ich noch „gelesen“, aber das zähle ich hier nicht auf, denn das zählt für mich nicht wirklich als gelesen, sondern als nachgekocht. Dann hätte ich einen ganzen Haufen gelesene Bücher, da ich auch eine Hobbyköchin bin =) Hier die gelesenen Bücher:

Kim Harrison – Die Zeitagentin 4/5

Marah Woolf – Götterfunke – Liebe mich nicht 5/5

Zu letzterem erscheint in den nächsten Tagen auch eine Rezension dazu – überzeugt war ich hiervon aber total! Ich bin gespannt auf die weiteren Teile! Und bei euch so?

Mirja Hoechst – Mia liebt Pasta posted by on 24. Februar 2017

Die Autorin des Kochbuchs „Mia liebt Pasta“ hat sich ihren Traum erfüllt und ein Buch veröffentlicht bzw. schon das zweite. Sie betreibt auch noch einen Blog namens Küchenchaotin, auf welchem sie ihre Passion veröffentlicht – das Kochen.

Autor: Mirja Hoechst
Titel: Mia liebt Pasta
Genre: Kochbuch
Verlag: Thorbecke
Erscheinungsdatum: 09.01.2017
Gebunden: 136 Seiten
Preis: 20,00 €

Mia, eigentlich Mirja, liebt Pasta. Das so sehr, dass sie wochenlang in ihrer kleinen Küche kocht, fotografiert und viele Dinge ausprobiert, vorzugsweise mit Pasta. In ihrem Buch hat sie einige ihrer Lieblingskreationen von Pasta veröffentlicht. Lecker, leicht und schnell nachzukochen – und vor allem vegatarisch.

Von Mia selbst habe ich noch nie etwas gehört, habe mich aber nun auch auf ihrem Blog umgesehen und einige schöne Dinge gesehen, die man nachmachen könnte. Wie sie, koche auch ich gerne und probiere sehr gerne neues aus.
Die Aufmachung des Buches ist liebevoll gestaltet und auch die Rezeptbilder sind sehr hübsch anzusehen. Die Beschreibung, wie genau man ein Gericht nachzaubert ist auch einfach gehalten und für jedermann verständlich, so dass man alles sehr leicht nachkochen kann. Die Rezepte an sich sind nichts Neues, nur schön verpackt und super zusammengewürfelt.
Was mich etwas störte, war, dass keine Kalorienangabe dabei war – ok, das ist natürlich nicht das Wichtigste. Was ich aber wichtiger finde, ist der fehlende Hinweis, dass es sich um ein rein vegetarisches Kochbuch handelt. Denn es gibt ja auch Pastafans (so wie ich), die gern einen Happen Fleisch darin haben möchten – bei diesem Buch sucht man dies aber vergeblich, da es wie gesagt, vegetarisch ist.
Ausprobiert habe ich die One Pot Pasta, die Pfannenlasagne und die Linguine mit Süßkartoffel-Kokos-Creme. Die One Pot Pasta hat mich sehr überzeugt – wir haben sie zu viert (2 Erwachsene und 2 Kinder von einem Jahr) ratzeputz geleert. Die Pfannenlasagne hat einen wahnsinnig tollen Geschmack, hier stimmt aber meines Erachtens die Mengenangabe von 4 Personen nicht ganz. Sie hat für drei Personen und drei kleine Kinder gereicht, aber auch nur weil wir uns sehr zurückgehalten haben. Hätten wir unser normales Essverhalten (wie wahrscheinlich das fast aller Esser) eingehalten, hätte es nicht gereicht. Die Linguine waren überhaupt nicht unser Geschmack, einzig allein den Kindern hat es geschmeckt – wahrscheinlich, weil es so süßlich war. Hier war die Mengenangabe mit Sicherheit zu wenig, das hätte sicherlich mehr als 4 Personen gereich, so wie ich in den Topf geschaut habe.
Alles in allem ist es ein gewöhnliches Kochbuch rund um Pasta, vegetarische Pasta. Die süßen Variationen sehen besonders appetitlich aus und werden bald in Angriff genommen, vor allem diese Schokoravioli. Empfehlenswert ist es in der Tat an alle Pastafans groß und klein, man sollte sich allerdings nicht allzu viele Hoffnungen machen, dass hier derartig neues an Geschmacksexplosionen darin ist. Aber ein schöner Blickfang sind die Rezepte mit den tollen Fotos allemal und auch zum Nachkochen wert!
3 von 5 Punkten
Kim Harrison – Die Zeitagentin posted by on 21. Februar 2017

Wenn wir Zeitsprünge tun könnten, um dem Tod zu entfliehen oder so die Welt zu ändern – würden wir davon Gebrauch machen? Vermutlich schon. Wie in der neuen Reihe von Kim Harrison hätte auch in der Realität die Regierung vermutlich die Hände im Spiel und würde so das Geschehen leiten.

Autor: Kim Harrison
Titel: Die Zeitagentin – Ein Fall für Peri Reed
Genre: Fantasy
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 11.04.2016
Taschenbuch: 640 Seiten
Preis: 14,99 €

Peri Reed ist eine sogenannte Zeitagentin. Sie ist jung und hochintelligent. Sie kann vierzig Sekunden in der Zeit zurückspringen und die Vergangenheit ändern. Ein Vorteil, wenn man für eine staatliche Geheimorganisation arbeitet, die so die kriminellen Leute der USA unschädlich macht. Bis Peri eines Tages der Korruption verdächtigt wird – nichts ist mehr so wie es war! Fest entschlossen, zu beweisen, dass sie unschuldig ist, deckt sie so allerhand auf. Dabei weiß sie nicht mal mehr, wem sie überhaupt noch vertrauen kann, auch nicht dem Mann, den sie liebt…

Leider habe ich bisher noch nichts von dieser Autorin gelesen, aber nur gutes gehört. Auch der Einstieg in diese Reihe fällt leicht, es ist einmal etwas anderes als das Getue mit den Vampiren etc. Peri ist einem sofort sympathisch, wenn auch etwas leichtgläubig. Sie ist zwar eine starke Persönlichkeit und auch ohne Frage eine starke Frau, die sich verteidigen kann. Dennoch macht sie oft Fehler, bei denen man nur den Kopf schütteln kann. Als Leser möchte man sie am liebsten darauf hinweisen, wem sie denn endlich vertrauen kann, da man als Leser mehr herausliest, als sie herausfindet.

Es ist ein spannendes „Spiel“ zwischen den Fronten, man erkennt nicht gleich, wer gut oder böse ist. Man zweifelt ab und zu selbst an den Fähigkeiten, zu erkennen, wer hier zu wem gehört. Natürlich ist die ein oder andere Person gleich von Anfang an unsympathisch oder doch sympathisch. Es ist ein ungeheuerliches Hin und Her, was mit Peri getrieben wird. So kommt das Buch natürlich auch langsamer voran, als es das tun könnte. Dennoch ist die Story an sich hochspannend und lässt auch neue Seiten aufblicken, denn wer würde nicht gerne Zeitsprünge tätigen, um einiges zu verändern?

Der Schreibstil und auch das Geschehen, lassen einen flüssig weiterlesen. Trotzdem ist es nicht einfach ein Buch nebenher, man muss schon bei der Sache sein, da die Autorin einige Fäden immer wieder miteinander verstrickt. Es ist nervenzerreibend, dass Peri immer wieder ihr Gedächtnis verliert und dass die Organisation scheinbar alles mögliche aus ihren Erinnerungen machen kann, was immer sie will. Sie ist also das Spielzeug und wird so eingesetzt, wie es nötig ist, denn sie ist die Beste.

Etwas langatmig, hätte auch kürzer sein können. Nichts desto trotz sehr gut umgesetzt und eine neue Heldin, die es hoffentlich noch zu viel weiterem bringt! Ich selbst bin gespannt auf die weiteren Teile und würde gerne mehr lesen von Peri.

Wenn ich mir so die Rezensionen anschaue, kann man das Buch wohl nicht bedenkenlos den Fans der alten Reihe empfehlen, da es so ganz anders ist und scheinbar nicht gefällt. Ich kann da nicht mitreden und würde das Buch aber dennoch empfehlen, da hier mal ein ganz neues Thema aufgegriffen wird und es auch nicht an Spannung fehlt!

 4 von 5 Punkten

Gelesen im Januar 2017 posted by on 1. Februar 2017

So, der erste Monat im neuen Jahr ist bereits rum. Ich habe wieder nur zwei Bücher geschafft, aber zwei sehr gute =) Und der Februar startet auch wieder super! Das sind die gelesenen Bücher:

Jeffery Deaver – Wahllos 5/5

Audrey Carlan – Trinity – Verzehrende Leidenschaft 5/5

Beides mal volle Punktzahl, also ein guter Monat! Jetzt gerade lese ich wieder etwas Spannendes (Kim Harrison – Die Zeitagentin), komme aber nicht so voran, wie ich möchte. Abends bin ich meistens geschaffen vom Tag mit meinen Zwillingen, die langsam aber sicher überall hochklettern und mobil zu Fuß werden und nur Unsinn im Kopf haben – und mittags bin ich eben mit diesen beschäftigt =) Es wird aber! Und bei euch so?